Berlin (dpa) - Mehr als 90 Prozent der Ausländerbehörden in Deutschland können laut einem Medienbericht keine Fingerabdrücke von Asylbewerbern nehmen und diese mit dem Ausländerzentralregister vergleichen. «Schätzungsweise maximal zehn Prozent» der Ausländerbehörden besäßen ein solches Gerät, […] mehr

Kommentare

6emmi07. Februar 2017
Hauptsache die arbeiten alle fleissig dort, was auch immer getan wird - diese Behörden sind doch völlig überlastet mit so vielen Ausländern, da kann man doch nicht auch noch Fingerabdrücke nehmen und die Personen in Register aufnehmen. Am besten soll doch jeder einem eindeutigen Twitter oder FB Account zugewiesen werden, dann ist doch alles klar....
5setto07. Februar 2017
Deutschland=Unflexibilität , da strikt nach Vorschriften gearbeitet werden muss/soll
42fastHunter07. Februar 2017
@3 : Es gibt seit einigen Jahrzehnten diese tolle Erfindung names Scanner. Eine einfach Schnittstelle oder einen Import von eingescannten, manuellen Fingerabdrücken sollte ja wohl leichter zu realisieren sein, als die ganze Nation mit neuer Hardware auszurüsten. Aber in Zeiten, in denen man trotz paperless Office lieber noch mit Faxgeräten handtiert, wird wohl auch ein simpler Scanner noch Mangelware sein :D
3frank6186007. Februar 2017
@1 ) Fingerabdrücke mit Papier und Tinte nehmen? Ok, das funktioniert sicher. Wie vergleicht man die Fingerabdrücke dann bundesweit, um Mehrfachregistrierungen zu vermeiden? Darin liegt das Hauptproblem.
2ircrixx07. Februar 2017
@1 : Du hast völlig recht. Es gibt so viele unterbeschäftigte Porträtzeichner, die könnten doch leicht auf Papillarlinist umschulen! Hauptsache ist doch, dass die Aylbewerber noch ihre Finger haben.
12fastHunter07. Februar 2017
Mit Papier und Tinte ist jetzt vielleicht etwas umständlich, wäre aber preiswert und sofort nutzbar. Aber in Deutschland muss ja immer alles verkompliziert werden.