Berlin (dpa) - Zwei Brandenburger Imker haben aus Protest gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung Honig vor dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft abgeladen und einen Teil auf der Treppe verschüttet. Bei dem Honig handelte es sich laut «Bündnis zum Schutz der Bienen» um […] mehr

Kommentare

5jub-jub16. Januar 2020
Und hat Julia Klöckner den Honig mit dem leckeren Glyphosat drin probiert? Sie scheint zumindest auf Glyphosat zu stehen, denn sonst würde sie den Einsatz von Glyphosat verbieten.
4setto15. Januar 2020
Hoffentlich gab es da nicht noch einen Zweitausgang
3Wasweissdennich15. Januar 2020
puuh 15 Euro pro Kilo ist schwer zu bekommen und ca. die Hälfte der Wertschöpfung macht eigentlich der Vertrieb aus - die 4 Tonnen komplett auf der Treppe zu verteilen hätte mir auch besser gefallen
2Tashunkawitko15. Januar 2020
im Detail betrachtet ist die Agrarpolitik der Regierung ein Skandal. Große Chemieriesen werden geschont und das Bienen- und Insektensterben geht weiter.
1Tommys15. Januar 2020
das ist schon ein starkes Stück. Da wird Glyphosat weltweit gestreut mit der Behauptung es hat keine Wirkung es ist nicht schlimm und so weiter und so weiter dann findet man das Zeug im Honig und dann müssen die Menschen die dafür gearbeitet haben den Honig zu bekommen den Honig vernichten, weil Glyphosat da drin ist. !!! Wer verstehe denn die Welt ...das ist doch total irreal was da läuft. Da muss man nur hinschauen und sich nur fragen... folge dem Geld und wer hat den Vorteil... Volksbetrug!