Hamburg/Teheran (dpa) - Einen Tag nach neuen Massenprotesten in Irans Hauptstadt Teheran haben Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten im Ausland zur Unterstützung der Protestbewegung aufgerufen. Amnesty International, Reporter ohne Grenzen und P.E.N. wollen einen globalen Aktionstag […] mehr

Kommentare

7sonnenshop18. Juli 2009
... rog ... Nach Rech. der WDR-Journ. Elke Groß und Ekkehard Sieker wird ROG u.a. von dem US-Multimilliardär George Soros finanziert, der bereits die polnische Gewerkschaft Solidarnosc mit Millionen US-Dollar unterstützte, sowie von National Endowment for Democracy, die ihrerseits ihre Gelder zu über 90 Prozent aus dem US-Staatshaushalt bezieht und dem US-AM untersteht + der Rüstungsindustrielle und Medienzar Frankreichs Serge Dassault, Vivendi und der Milliardär François Pinault.
6k29329517. Juli 2009
Die Zeit der Mullahs läuft unweigerlich ab. @ Hebalo: Meinst Du Daniel Nivel? <link> Der wurde während der WM 1998 in Frankreich nicht ermordet sondern so schwer verletzt, daß er noch heute dienstunfähig ist. Und friedliche Demos wurden bislang immer wieder von Polizisten gewaltsam beendet, weil sie nicht einsehen wollten, daß Demonstranten friedlich bleiben. Wird ihnen so in der Ausbildung beigebracht.
5sohnes17. Juli 2009
@Reddog. Wie man es wendet, es geht nicht um die Demos und die Reaktionen darauf an sich. Vielmehr dreht es sich um die verschwundenen Leute, die gehenkten und die mundtot gemachten. Also, etwas tieferes, nicht wahr? Oder wollen wir uns tatsächlich über etwas Tränengas, ein paar Knüppelschläge und den einen oder anderen Headshot aufregen? Dann hätten wir alle viel zu tun, mehr als wir ahnen.
4Hebalo1017. Juli 2009
@3 , na dann denke mal an den französchischen Polizisten, der von Hooligans ermordet wurde. Natürlich können sich Polizisten verteidigen, viel mehr aber nicht. Gegen zehntausende gewaltbereite "Menschen", welche Barrikaden errichten, selbige und Autos anzünden, Molotovcocktails gegen Polizisten werfen gibt es sehr wenig Mittel, außer Gegengewalt. Friedliche Demonstrationen hunderttausender Menschen haben 1989 die Leute in der DDR zur Realität werden lassen!
3Redigel17. Juli 2009
@Hollaender : Wende dich mal an die Gewerkschaft der Polizei... Dort vertritt man felsenfest die Meinung, dass bei unseren Ausschreitungen vor allem im Fußball-Bereich es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es die ersten Toten gibt. Und die sind denke mal nicht auf Seiten der Polizei, die weiß sich nämlich zu verteidigen.
2kaesekopf17. Juli 2009
ach, wusste nicht das in Westliche Staaten menschen auch erschossen werden beim Demo's odergefangen gesetzt und gefoltert
1k4978217. Juli 2009
Tja nichts anderes passiert auch bei Demonstrationen in westl. Staaten...so what? Achso, Feindbildung... @Hollaender Die Überschrift spricht von Tränengas, übersehen? Aber zu Deinen Anschuldigen (da bisher nur wenige bis gar keine belegt, bei vielen nur "Hinweise", mehr leider nicht). Erschossen nicht immer, aber zuletzt zu Tode geprügelt. Inhaftiert ebenfalls (nur hier heißt es "Sicherheitsverwahrung"). Folter glaube ich bisher nicht.