Berlin (dpa) - Bunte Schmetterlinge an den ersten Blüten, Vogelgezwitscher am Morgen und dicke Hummelköniginnen auf Nestsuche: Das typische Frühlingsgefühl entsteht auch durch die kleinen Lebewesen um uns herum. Bei vielen Gärten allerdings bekommt man den Eindruck, die bunten Flatterlinge und […] mehr

Kommentare

4Hawk_Tuah28. März um 15:52
Erinnert irgendwie an Englischen Rassen. Am Besten noch mit der Schere nachschneiden. Dabei kann wilde Natur so viel schöner sein.
3krebs7728. März um 15:39
Hab auch grad so an meinen Mann gedacht, der immer darüber meckert . " Du und dein Unkraut. Überall steht der Schei* . Aber über das jährliche Töpfchen Honig von unserem Nachbarn ( weil meine Bienen sich bei dir satt fressen 🤣 ) da freut er sich schon drüber. Ich hatte letztes Jahr sogar Anfang Oktober noch die letzten Hummeln an meinen 3, noch blühenden, Basilikumsorten gehabt. ICH finde meinen Garten schön. Schön wild, ein gepflegtes Chaos aber wohl so toll, das ich ständig Gäste habe.
2nadine211328. März um 10:32
Mein Nachbar ist ständig in seinem Garten, um ihn regelrecht zu "striegeln". Laufend wird gemäht und geharkt. Außerdem hat er ca. 20 Bienenhotels, deren Löcher er laufend freikratzt. "weil die Bienen ja sonst nicht in die Röhren kommen". Total irre! Er regt sich auch stets über meinen Löwenzahn und das andere "Unkraut" in meinem Garten auf. Dabei habe ich lediglich Futter für seine "Hotelgäste".
1smaragdamethist28. März um 05:25
Hier in Österreich kann man seinen Garten als "Naturgarten" zertifizieren lassen. Es kommt dann jemand, schaut ob man wilde Ecken, Wasser, Bäume, Sträucher, Beeren, "un"kräuter usw. hat und dann bekommt man eine Plakette die den Garten als Naturnah auszeichnet.