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Tribsees (dpa) - Das Loch auf der Autobahn A20 in Mecklenburg-Vorpommern ist erneut deutlich größer geworden und betrifft nun beide Fahrtrichtungen. Nach der Fahrbahn in Richtung Rostock sei jetzt auch die Fahrbahn in Richtung Stettin abgesackt, sagte eine Sprecherin des Schweriner ...

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(14) Han.Scha · 13. Februar um 09:16
Es gibt eine Planung (mit vorheriger Baugrunduntersuchung) und danach eine Ausschreibung. Auf diese Ausschreibung können auch álternative Bauausführungen (wie hier vielleicht die "Sandsäulen") angeboten werden. Wird die Alternative pauschal angeboten, könnte das Zählen der einzelnen Säulen entfallen. Der Schwarze Peter für den Erfolg liegt dann aber bei der Baufirma. Bauen im/auf Moor unter Beachtung der Ökologie ist sehr schwierig.
(13) setto · 12. Februar um 18:34
@7 laut Verkehrsminister darf nach abgeschlossener Planung nicht sofort losgebaut werden, sondern die EU besteht auf Einhaltung der Richtlinien, die Baumaßnahmen müssen erst EU-weit ausgeschrieben werden, ansonsten drohen Strafzahlungen
(12) tastenkoenig · 12. Februar um 18:31
Ich bezweifle, dass das nur das kurze Teilstück betrifft, das jetzt tatsächlich abgesackt ist. So ein Moor kann sich strecken.
(11) Sebi1407 · 12. Februar um 18:20
Ich gebe @7 recht. Man muss ja nicht immer die Leute vom BER da dran setzen, sondern einfach mal welche, die ihren Job auch können und schon funktioniert das. @6: Das ist aber auch genial... keine Unterlagen... :D Sowas kann man auch nur mit der öffentlichen Hand machen. In der Privatwirtschaft würde ein Unternehmen einpacken können, wenn es so einen Mist macht.
(9) dedd1 · 12. Februar um 14:44
@8, is ja wohl nicht das erste stück Strasse das in einen Torfgebiet gebaut wird, muss halt vernünftig gebaut werden mit Firmen die damit Erfahrung haben.
(8) Kelle · 12. Februar um 14:26
@7: Ahja. Das verwendete Bauverfahren erweist sich offensichtlich als untauglich. Nach welchem Verfahren soll das ganze denn nun in fünf Monaten repariert werden?
(7) MasterYoda1000 · 12. Februar um 14:24
Was mich an der Sache viel mehr wundert bzw aufregt, die Aussagen darüber das es bis 2021! dauern wird den Abschnitt wieder herzustellen. Sorry aber 3 Jahre für was? 100-200 Meter Autobahn? Kann doch nicht deren ernst sein. Das Teil müsste spätestens im Sommer dieses Jahres wieder befahrbar sein. Irgendwas läuft doch richtig schief wenn man 3 Jahre für 100-200 Meter Autobahn braucht....
(6) setto · 12. Februar um 13:22
Laut Medienberichten hier in M-V wurde ein neues nie vorher getestetes Verfahren angewendet weil am günstigsten: Betonhohlkörper eingerammt,mit Sand aufgefüllt und darin verdichtet und dann den Hohlkörper wieder entfernt, danach das trockengelegte Torfgebiet renaturiert . Zusätzliches Problem: Sie wissen nicht, wieviel von diesen Stützpfeilern eingebaut wurden, gibt keine Unterlagen dafür^^ <link>
(5) tastenkoenig · 12. Februar um 12:58
"Das Verkehrsministerium zeigte sich nicht überrascht", weil ja die andere Fahrbahn schon abgesackt war. Insofern war es wirklich nur eine Frage der Zeit. Ich bin ziemlich sicher, dass man bei der ersten Fahrbahn noch sehr überrascht war. Es bleibt zu hoffen, dass da nicht wieder Kuschel-Verträge abgeschlossen wurden, die sämtliche Risiken beim Steuerzahler abladen. Denn hier scheint es doch Mängel bei der Beurteilung des Untergrunds gegeben zu haben.
(4) Hannah · 12. Februar um 12:50
Was soll man denn sonst machen, als "billig" bauen zu lassen? Ja, solche Projekte werden ausgeschrieben und das billigste Angebot wird genommen. Alles andere wäre seltsam. Schließlich bieten alle Firmen den gleichen Service, hier: Autobahnausbau. Die Preisfrage ist doch: warum wurde die ausführende Firma nicht in die Haftung genommen? Warum waren die Verträge nicht so gestaltet, dass man gegen solchen Pfusch abgesichert ist?
(3) crochunter · 12. Februar um 12:41
Und wenn die Autobahn zu teurer wäre, würden auch wieder alle unsere schönen Steuergelder betrauern. Schön, dass es immer einen guten Grund zum Meckern gibt^^
(2) Roseausk · 12. Februar um 12:14
Das müssen ja Super Ingenieur sein die das geplant haben. Werden vorher keine Proben gemacht ob der Baugrund auch stabil genug ist. Wie @1 schon sagte, mal wieder unser aller Steuergelder.
(1) Shoppingqueen · 12. Februar um 11:49
"Das Verkehrsministerium zeigte sich nicht überrascht, ..." und warum hat man dann trotzdem so einen Mist mit Steuergeldern gebaut?
 

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