Dhaka/Berlin (dpa) - Hilfsorganisationen und Politiker haben nach dem tödlichen Fabrikbrand in Bangladesch an die Verbraucher appelliert, auf die Herkunft ihrer Kleidung zu achten. Beim Kauf von Billigstprodukten sollten Kunden auch an die Situation in den Herstellerländern denken, sagte ...

Kommentare

(14) bob777 · 27. November 2012
@11 Teure Sachen werden oft unter den selben Bedingungen produziert.
(13) Stiltskin · 27. November 2012
Ungeachtet der Tatsache, daß Textilien, aber auch Spielzeug oft überdurchschnittlich mit Schadstoffen belastet ist, und die Menschen in Dritte Welt Ländern häufig unter unvostellbarer Gesundheitsgefährdung zudem für einen Hungerlohn arbeiten müssen, muß man den Menschen hier erst einmal ein Einkommen sichern, mit dem sie es sich auch erlauben können, qualitativ gute, unbelastete Ware zu erwerben. Allerdings muß man nicht unbedingt nur nach Bangladesh schauen, um solche Skandale zu finden.
(12) Fritoffel · 27. November 2012
Ist ja erst einmal gar nicht schlecht, wenn in Entwicklungsländern produziert wird - allerdings müssen dort soziale und Umweltstandards eingehalten werden, die diese Länder nicht ausbeuten, sondern ihnen eben die Chance geben sich auf ein höheres Nivaeu weiter zu entwickeln ... aber beim schnellen Geld interessiert das leider keinen ...
(11) smufti · 27. November 2012
Tja, für alles, was wir billig kaufen, muss irgendjemand irgendwo auf der Welt bezahlen......das vergessen die meisten leider!
(10) galli · 27. November 2012
Und IKEA(nicht nur IKEA) hat in der DDR von Gefangenen produzieren lassen:
(9) i-ben-i · 27. November 2012
man kann doch alles regeln. vielleicht können wir doch gleich ein kommunistischer staat mit planwirtschaft werden. dann gibts solche probleme doch gar nicht.
(8) smufti · 27. November 2012
stimmt, der Teppich....da war doch was!!
(7) gunty · 27. November 2012
Der Teppich-Niebel ich lach mich schlapp!
(6) klaesi · 27. November 2012
@5 Ob das nachher aber wirklich günstiger ist? Die Sachen haben ja oftmals nicht die beste Qualität und wenn man dafür dann öfter kaufen muss, hat man nur gefühlt ein Schnäppchen gemacht. Aber das reicht vielen ja auch ;-)
(5) kaetzchen1971 · 27. November 2012
Sehr geehrter Herr Dirk Niebel, Sie sind wirklich naiv ! Wenn ein Bezieher von Transferleistungen auf sein Geld achten muss; und er/sie nicht zur Kleiderkammer bzw. Secondhandwarenladen laufen will; bleibt diesem nichts anderes übrig, als billige Kleidung wie zum Beispiel im KIK zu kaufen !! Kann mich abschliessend nur noch den vorher abgegebenen Kommentaren anschliessen.
(4) Wieschen · 27. November 2012
Statt einem ganzen Volk Einkaufs-Empfehlungen zu geben, sollten Hersteller in die Pflicht genommen, kontrolliert und ggf. sanktioniert werden. Kann doch nicht so schwer sein...
(3) smufti · 27. November 2012
Das Schlimme ist ja, dass dort nicht nur von Billigmarken produziert wird, sonder auch für höherpreisige Marken (E...it, N..e, usw) und der Gewinn vom Konzern eingestrichen wird!
(2) chola · 27. November 2012
Leider ist Herr Neibel etwas naiv. Wer die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen boykottieren will, sollte schon Selberstricken. Auch firmen wie der Heine Versand und ähnliche Mittel- und hochpreisige Marken lassen unter den bekannten Bedingungen - z.T. per Kinderarbeit- produzieren und stecken sich das Geld fröhlich in die eigene Tasche.
(1) quark007 · 27. November 2012
Um den Verbraucher besser zu informieren sollte zunächst das Markenzeichen "Made in Germany" überarbeitet werden: mindestens 70% der Wertschöpfungskette muss in Deutschland stattfinden. Außerdem sollte auf jedem Produkt vermerkt sein, in welchem Land wieviel des Produkts hergestellt wurde in gew%. Nicht alle günstigen Produkte werden in Entwicklungsländern hergestellt. Auch deutsche Hersteller müssen im Preiskampf mitmachen und so die Produkte günstig anbieten, sonst gehen die auch unter!
 
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