Berlin (dpa) - Der Anwalt von Bundespräsident Christian Wulff hat der Darstellung der «Bild»-Zeitung widersprochen, das Staatsoberhaupt habe die Berichterstattung über seinen Privatkredit verhindern wollen. Mit seinem Anruf auf der Mailbox von Chefredakteur Kai Diekmann habe Wulff den Artikel […] mehr

Kommentare

3anne3009. Januar 2012
Wurlff liebt die Medien, solage es gut für ihn ist. Seine Scheidung, neue Frau und das Kind wurden in die Öffendlichkeit getragen. Jetzt läuft der Hase anderstherum und das passt ihm gar nicht. Herr Wulff, Sie haben eine Vorbild-Funktion!! Es geht schon gar nicht mehr wegen dem Anruf....Eher könnte Bild & Co noch mehr herausfinden und dann ist der Kopf ab...
2k29329509. Januar 2012
OK, Herr Lehr, dann erstatten Sie doch Anzeige gegen Nikolaus Blome wg. Verleumdung! Ruck zuck wird dann klar sein, WER hier lügt und wer nicht. Wenn Wulff keine große Angst vor der Veröffentlichung der Mailbox-Nachricht hat, warum hat er der Veröffentlichung dann nicht zugestimmt? Dem Vorratsdatenausschnüffelgesetz hat Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident ja zugestimmt - jetzt soll er gefälligst nen Löffel seiner eigenen Medizin schlucken!
1Faust09. Januar 2012
Es ist ganz doof für Wulff. Bild hat das Tondokument, der Anwalt Wulff's nur eben die Aussage seines Klienten. Abhilfe bringt tatsächlich nur die Veröffentlichung, und Wulff weis sicher warum er das nicht möchte. Aber ich hab es schon mal gesagt, wer glaubt das Bild nicht früher oder später alles veröffentlicht glaubt auch an den Weihnachtsmann. Hach wie schön doch die Welt ist.