Oldenburg (dpa) - Die tödlichen Polizeischüsse fielen in der Nacht zu Ostersonntag mitten in der beschaulichen Oldenburger Fußgängerzone. Sie trafen den 21 Jahre alten Lorenz von hinten in Oberkörper, Hüfte und Kopf. Der gewaltsame Tod des Schwarzen sorgte weit über die Grenzen der niedersächsischen […] mehr

Kommentare

6setto05. November 2025
Ehrlich gesagt stösst mir auch auf das er von hinten erschossen wurde, finde ich auch etwas merkwürdig. Sicher bin ich mir aber fast, die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren
5Hatsune05. November 2025
Reizgas ist kein Pfefferspray. Bei 5 Schüssen von hinten und 3 exaktenTreffern, kann der Polizist auch nicht sehr beeinträchtigt gewesen sein. Eigentlich ist die Polizei zudem angehalten auf die Beine zu zielen, nicht auf Rücken und Kopf.
4Hannah05. November 2025
@2 ,3 : er hat nicht mit dem Messer "hantiert". Die Polizei wusste nur, dass er eines mit sich führt. Gesehen haben sie es nicht. Bedroht wurden sie auch nicht damit. Lorenz wurde von hinten erschossen. <link> Klingt ja doch ein bisschen anders als eure Annahme, wie das abgelaufen ist.
3Polarlichter05. November 2025
Wenn ich mir vorstelle, dass ein polizeibekannter Mann, der laut Information mit einem Messer hantiert mit Pfefferspray mich angreift und ich der Betroffene bin und ich eine Waffe zur Hand habe, ich wüsste nicht zu 100%, ob ich nicht im Sinne des Eigenschutzes diese bedienen würde. Oder stattdessen schlicht die Augen schließe und ein Gebet einlege, dass mir nichts geschehen wird und dies mit erhobenen Händen und einem Amen gegenüber so einem Mann abschließe.
2Polarlichter05. November 2025
Wer mit Pfefferspray attackiert wird von einem polizeibekannten Herren, wird auch angegriffen. Zudem ist das Aktionsfeld & Sichtfeld beeinträchtigt, logischerweise durchs Pfefferspray. Entweder direkt durch Reaktion der Sinnesorgane oder indirekt durch Schutzmechanismus des Körpers, dass die Augen vermehrt schließt. Finde dies sehr schwierig. Der Polizist ist in 3 Punkten bereits gestraft. Öffentliche massive Aufruhr gegen ihn, psychische Belastung durch den Fall selbst, ebenso bzgl. Beruf.
1deBlocki05. November 2025
Alles Gute zum Beamten!