Washington/Nuuk/Kopenhagen (dpa) - Im Streit um Grönland sendet die US-Regierung widersprüchliche Botschaften: Das Weiße Haus schließt einen Militäreinsatz zur Annexion ausdrücklich nicht aus, während Außenminister Marco Rubio Berichten zufolge einen Kauf der riesigen Arktisinsel favorisiert. […] mehr

Kommentare

4setto07. Januar um 18:10
@3 meine Aussage war auch ironisch gemeint, allerdings gebe ich zu,meine Gedanken gehen in gleiche Richtung wie deine und ich fürchte fast, bei deiner kann man bald die Ironiekennzeichnung weglassen.
3Elegandina07. Januar um 14:17
@2 Rubio kann dem Friseurverweigerer das alles erklären, wird nur nichts nützen. Trump macht was er will und wer sollte ihn aufhalten? Wenn der sich nicht mal bei den Telefonaten mit Putin schon mal abgesprochen hat, so nach dem Motto: ich nehm Grönland und du kriegst die Ulraine und den Rest kriegen wir auch noch aufgeteilt. -Ironie off-
2setto07. Januar um 02:50
"Außenminister Marco Rubio habe in einer vertraulichen Sitzung mit US-Abgeordneten gesagt, dass die jüngsten Drohungen keine militärische Invasion signalisieren sollten." Tja, dann kann er seinen Chef mal sagen, das das aufgrund seiner jüngsten Aktionen als eher unwahrscheinlich von der EU-Bevölkerung angenommen wird
1Polarlichter07. Januar um 02:21
Bin wirklich gespannt, wie das noch weitergehen wird.