Dortmund (dpa) - Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat der Angeklagte Sergej W. ausgesagt, die Tat mit selbst gebauten Attrappen am Teamhotel geprobt zu haben. Der Probelauf fand demnach bei einem Aufenthalt etwa einen Monat vor dem Anschlag am 11. April 2017 […] mehr

Kommentare

6k4978212. März 2018
@5 Meinst Du mich?
5flowII12. März 2018
also sind crashtest dazu da, personen maximal zu verletzen ... nee, glaub du irrst da mit deiner atrappentheorie
4k4978212. März 2018
@3 Welcher Sprengsatz sollte das sein? Es kann sich immer mal eine Person kurzfristig dem Ding nähern. Vielleicht hätte der Typ das eher mal an sich ausprobieren sollen. In die Hand nehmen und schauen was passiert. Oder besser am Kopf, vielleicht hätte das ja sogar sein Denkvermögen verbessert. Also solche Aussagen sind schon schwer verständlich...hoffen wir nur das weder Rechtsextremisten, Linksextremisten und/oder Islamisten diese Art von "Erklärungsversuch" nicht sich aneigenen...
3Sohn_Thors12. März 2018
@2 : Man kann auch etwas austesten um sicher zu gehen, das eben wirklich nur "buhuuh" dabei raus kommt.
2k4978212. März 2018
@1 Das wird der AfD dann aber nicht gefallen. b2topic: Er wollte niemanden verletzen oder töten. Macht aber Tests ob und wie es funxen würde.Also die Mutwilligkeit/Vorsatz ist ja nun schon einmal gegeben. Man testet doch das nicht vorher noch aus, wenn man nur bisschen buhhuhh machen will.
1dicker3612. März 2018
Nach der Verurteilung, bitte deutschen Pass wieder wenehmen und ab zurück ins Zarenreich ohne Rückkehrmöglichkeit.