München (dpa) - Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden beschuldigten […] mehr

Kommentare

6truck67614. Februar um 15:46
Ich fürchte, der Kreml-Terrorist wird niemals auf einer Anklagebank sitzen. Er wird sich, wie sein großes Vorbild, feige vor der Verantwortung drücken. 🤮
5slowhand14. Februar um 15:14
@4 >> genauso beim Zaren anzuwenden << Bitte nicht, das geht viel zu schnell und ist nicht qualvoll genug für das was er schon alles angerichtet hat.
4setto14. Februar um 14:57
» Seine sterblichen Überreste hätten ein besonders starkes Nervengift, Epibaditin, enthalten. Die Wirkung des im Hautdrüsensekret von Baumsteigerfröschen in Ecuador, sogenannten Pfeilgiftfröschen, vorkommenden Giftes sei 200 Mal so stark wie Morphium. «Es lähmt die Atemmuskulatur, die Opfer ersticken qualvoll», sagte Wadephul. Wäre es schon, es genauso beim Zaren anzuwenden, leider wird es nicht so kommen
3Dr_Feelgood_Jr14. Februar um 14:55
So macht man das halt in lupenreinen Demokratien. Da ist es doch gut, dass es in Deutschland noch informierte und aufgeweckte Menschen gibt, die einen prorussischen Kurs fordern und Putin nicht als Bedrohung sehen. ^^
2slowhand14. Februar um 14:49
>> Nawalnaja: Hoffe, dass Putin irgendwann auf Anklagebank landet << Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber ich glaube nicht daran.
1thekilla114. Februar um 14:01
Das kommt nicht gerade überraschend.