Berlin/Hofheim (dpa) - Sigmar Gabriel kämpft. Erst mit der Union um einen Koalitionsvertrag mit sozialdemokratischem Anstrich. Dann an der Basis um die Zustimmung der 475 000 SPD-Mitglieder zur großen Koalition. Und dann auch noch mit Marietta Slomka. «Lassen Sie uns den Quatsch beenden», ...

Kommentare

(5) k104183 · 01. Dezember 2013
wenn der erzengel sich so sicher wäre das es zur großen Koaliton kommt, dann würd er nicht so bissig werden... ich denke mal dem geht durch den kopf :scheiße, hätten wir das bloß nicht mit einer abstimmung der mitglieder angezettelt. der ist sich nämlich in keinster weise sicher. und ich hoffe persönlich das die spitze so richtig nen denkzettel bekommt. jeder mensch hat eine meinung, komplett neutral kann niemand sein. Wenn die große Koalition gut wäre bräuchte er nicht um diese scheiße werben.
(4) naturschonen · 01. Dezember 2013
Neutralität ist einfach unglaublich schwer, auch Journalisten haben eine Meinung und wenn sie in eine Richtung fragen, die der offensichtlichen Volksmeinung Ausdruck verleihen, dann finde ich das richtig, das gibt dem Politiker die Chance, Vorurteile aus der Welt zu schaffen...wenn sie sich nicht provozieren lassen und damit ihre Unsicherheit kundtun
(3) katzee · 01. Dezember 2013
Journalisten sollen Fragen stellen, um Sachverhalte zu klären, und sich nicht selbstherrlich dazu aufschwingen, ihre eigenen Vorstellungen mit Hilfe von ebenso selbstherrlichen Möchte-Gern-Experten als nonplusultra durchdrücken zu versuchen. Mit der Mitgliederabstimmung zeigt die SPD, dass es so etwas wie echte Demokratie auch in Deutschland geben kann. Immerhin wollte die SPD die Volksabstimmung einführen. Die CDU und anscheinend Frau Slomka waren dagegen. Doch wer ist Frau Slomka?
(2) naturschonen · 29. November 2013
oh mein Gott, ein Politiker, der sich seiner Sache sicher ist, klingt irgendwie anders
(1) k280934 · 29. November 2013
<den Wunsch von Millionen Wählern nach einer großen Koalition> wie bitte, die meisten bezeichnen das also großen Verrat am Wähler.
 
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