Dresden/Berlin (dpa) - Wer sich den von Woche zu Woche wachsenden Pegida-Protestmärschen in Dresden anschließt, kann unbehelligt in der Menge mitschwimmen. Das ist in Köln, München oder Berlin, wo zur gleichen Zeit Tausende lautstark für ein multikulturelles Deutschland demonstrieren, ganz anders. […] mehr

Kommentare

10k11353408. Januar 2015
Die Berliner gehen nicht auf eine Demonstration, wo nur 15 000 Leute spazieren. Und schon gar nicht auf Demos, von denen niemand etwas mitbekommt. Ich würde mich bequemen darüber nachzudenken, wenn über 200 000 Menschen erwartet werden, um die 250 bis 300 tsd voll zu machen. Besser 700 000. Außerdem sind ja in manchen Bezirken schon 90 % Ausländeranteil.
9fcmtommi07. Januar 2015
es werden aber immer mehr und da können die studien machen und labern wie sie wollen!!! und jeder hetzartikel treibt die leute immer mehr zu pegida-wie 1989 in der ddr. da wurden die demonstranten auch als konterrevolutionäre und feinde hingestellt. aber dann sah das normale volk was das wirklich für leute waren. genauso ist es heute-hier wurden von einem user pegida demonstranten sogar als asoziale saufende randalierer hingestellt-da fehlen mir echt die worte. die zeit wird zeigen wer recht hat
8peter7lech07. Januar 2015
In dem Bericht steht, das bei den Pegidamärschen das Wort "Volk" am meisten auftaucht. Warum auch nicht, kann mich erinnern da hat man in Deutschland mit einem "Volks-PC" und sogar einem "Volks-Drucker" geworben. Und "Volkswagen" ( VW ) gibt es heute noch. Also, was soll das ?
7k1759507. Januar 2015
Pegida ist sicherlich nicht das Volk. Vor allem ist es eine zwar lautstarke, aber winzige Minderheit, deren Bedeutung durch die Presse übersteigert wird. Berechnet man den Prozentsatz der Demonstranten, ist dieser - auch in Dresden - geringer als der Prozentsatz der Wähler von NPD und AfD.
6Stiltskin07. Januar 2015
Weder Pegida, bzw. deren Spitze, oder wie die regionalen Ableger heißen mögen, noch irgendeine andere extremistisch angehauchte politische oder religiöse Organisation vertritt meine Meinung zu ohne Zweifel vorhandenen Problemen. Tja, Völkerfreundschaft in der DDR war nur eine Phrase- Kontakte zu Ausländern, Soldaten, Gastarbeitern, beschränkten sich weitgehend auf organisierte Kontakte wie @4 das richtig schrieb. Durch meine Frau und Bekannte habe ich dies auch widerholt bestätigt bekommen.
5Mbewis06. Januar 2015
irgentwie versteht keiner was da abgeht ja es sind rechtsextreme dabei aber die meisten sind normale "bürgen" von deutschland die einfach keine lust mehr haben das selbe hatten wir vor 1989 auch in der gegend einfach weiter so egal was das volk will genau das selbe passiert jetzt
4ExBW06. Januar 2015
@1 : Völkerfreundschaft real gelebt? Wie das denn? Soweit ich mich erinnere, lebten Ausländer hübsch abgeschottet von ihren deutschen Gastgebern. Interkulturelle Begegnungen fanden maximal auf organisierten Veranstaltungen mit ausgesuchten Teilnehmern statt.
3spreepirat06. Januar 2015
@1 : dagegen war das 3. reich ein ein regelrechter kindergeburtstag - damals gabs nur einen stürmer, heute spiegel, zeit, faz etc.
2TurboEdition06. Januar 2015
Und das hier: <link>
1TurboEdition06. Januar 2015
Was für eine Hetze und Gleichschaltung in der Staats- und Konzernpresse in Bezug auf PEGIDA! Auch der Schmierfink dieses Artikels betreibt typisch einseitige Propaganda gegen berechtigte Sorgen der Normalverbraucher. Allein der hingerotzte Satz: "In Dresden, wo die «Völkerfreundschaft» zwar über Jahrzehnte Teil der DDR-Ideologie, aber keine gelebte Praxis war ..." ist eine Riesenlüge, denn Völkerfreundschaft wurde in der DDR real gelebt!