Brüssel (dpa) - Die Europäische Union ohne das Vereinigte Königreich? Mit einem Schlag mehr als 64 Millionen EU-Bürger weniger? Dazu ein erheblicher Verlust an wirtschaftlicher und diplomatischer Stärke? Wenn Kanzlerin Angela Merkel & Co. an diesem Freitag vom EU-Gipfel abreisen, dann können sie […] mehr

Kommentare

8Han.Scha19. Februar 2016
@5 : Der drittgrößte Nettozahler zahlt ein Drittel des deutschen Beitrags bei annähernd gleicher Bevölkerungszahl. Dies zeigt doch, wer den "Saftladen" Europa finanziert. Sagt man, es seien verdeckte Reparationen aus Nachkriegszeiten, kommt man gleich in die rechte Ecke. Noch schlimmer wird es, wenn die Nettoempfänger betrachtet werden. Auf deutsche Kosten lässt sichs gut leben. Warum wird dies nicht in der Öffentlichkeit diskutiert, bei Will und den ganzen Quatschköpfen?
7Black-Shark18. Februar 2016
Die Briten bekommen seit einführung der EU Sonderregelungen Fahrt mal mit dem Auto rüber es gibt praktisch keine Grenzkontrollen mehr ausser nach England die dürfen das und sind beim Schengen Abkommen ausgenommen und dieses ist nur ein Beispiel was uns direckt betrifft und für jeden sichtbar ist und da gibts noch viele viele mehr die so nicht sichtbar sind
6Joey18. Februar 2016
@5 Ja, eben! Die Briten haben schon jetzt jede Menge Extrawürste und wollen nun noch mehr davon. Der Sinn einer Gemeinschaft ist allerdings, daß für alle die gleichen Regeln gelten. Ich mag die Briten eigentlich sehr gerne, aber es geht einfach nicht an, daß sich jemand in einer Gemeinschaft die ganzen Rosinen rauspickt, den Rest aber nicht mit tragen will. Gleiches Recht für alle! Wer damit nicht leben kann, kann eben auch nicht Teil der Gemeinschaft sein.
5Wannabe18. Februar 2016
@4 Drittgrößter Nettoeinzahler sind die Briten. <link> Was bietet die EU denn bitte den Briten? Und nun keine erfundene Behauptung, dass mit denen keiner mehr handeln würde. Und eine eigene Währung haben die auch noch, dass heißt der Euro ist auch nicht deren Handelsmotor
4Bonsai18. Februar 2016
Was haben denn die Briten zu bieten? Was geben sie der EU worauf wir nicht verzichten könnten?
3Folkman18. Februar 2016
Man sollte den Briten auf keinen Fall Extrawürste spendieren, denn die würden nur Begehrlichkeiten anderer EU-Staaten wecken. So viel ist sicher: sollten sie aus der EU austreten, werden auch sie bluten, wenn sich die europäischen Märkte schließen. Und Pokerface Cameron ist nicht so dumm, dass er das nicht auch weiß.
2tibi3818. Februar 2016
die Rechnung wird der Brite in den nächsten 10 Jahren selber bezahlen. Dann wenn er auf der Insel festsitzt. Nicht umsonst, kann man bisher dort problemlos mit Euro bezahlen. Raus aus EU bedeutet auch das Ende des Euros im Lande und dann ist Nacht-Matthes mit den billig-Arbeitskräften aus der EU
1Black-Shark18. Februar 2016
Raus mit denen Die Briten mögen jetzt evtl noch die 5 Stärkste Wirtschaft in der Welt haben aber wenn die Europa bzw die EU verlassen wird das ganz schnell anders aussehen