Kommentare
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Meine Meinung hat nichts damit zu tun, daß ich ich zu den älteren gehöre. Diese Meinung hatte ich auch schon als Schüler. Gab auch in meiner Schulzeit schon einzelne, die während der Schulzeit eine Demo veranstalten wollten wegen diverser Sache wie Bildungsnotstand usw. Auch da habe ich klar gesagt "gern, wenn ich dadurch nicht meine Pflichten verletze" Da war es dann auch nur eine handvoll Schüler, die geschwänzt haben und die Konsequenzen kannten die ja vorher.
32k293295
16. März 2019
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: Die ältere Generation hat IMMER ein Problem damit, dass die jüngere Generation ihren eigenen Weg geht. Wer für Nachfolger Platz macht, wird überflüssig. Dass Jung & Alt sich ergänzen können statt in Konfrontation zueinander zu stehen, scheint evolutionär bedingt ausgeschlosssen zu sein. Ich bolz ja auch manchmal raus: "Mit der heutigen Jugend is nix los, die gehör'n alle mal ins Arbeitslager nach Sibirien", das aber auch nur, wenn ich merke, die wollen nur den Ar*ch gepudert haben.
Komisch. Viele verhalten sich heute wie unsere Großeltern bei den Demos der 68er. Da ging die Jugend auf die Straße. Gegen den Vietnamkrieg, gegen die Spießer der Gesellschaft, für Emanzipation der Frau, gegen das Establishment, für mehr Bürgerrechte der Afroamerikaner..und und, und.... W I R profitieren heute von deren Engagement! Und was tun heute die Erwachsenen? Viele sind genauso verbohrt wie unsere Großeltern und trauen der Jugend gar nichts zu! Mal darüber nachdenken!
30k293295
16. März 2019
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28
: Ja, geht denn Herr Amthor auch nur in seiner Freizeit seinen politischen Interessen nach? JA, auf diese Idee könnte man tatsächlich kommen, weil:
<link>
29Fee
16. März 2019
Unfassbar, also für mich jedenfalls, dass ein so junger Mensch, mit 26 Jahren :-o sooo eine erz-konservative Einstellung und Meinung hierzu hat und diese (s) in seiner Politik-Welt... Arbeit ? ^^ dann auch noch auf solch eine (primitive) Art und Weise kundtut... O.o
28Fee
16. März 2019
...So wie Sie ja auch der Meinung sind, dass Schüler nur in ihrer Freizeit "ihrem politischem Interesse nachgehen" sollten...^^ Nee, man muss genau dann "auf die Straße gehen", streiken oder demonstrieren, wenn man damit was bewegen/verändern/verbessern kann und wachrütteln! WEIL es sonst nämlich keiner sieht, hört, so wahrnimmt!
27Fee
16. März 2019
"Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir eine der modernsten Industrienationen bleiben können, wenn wir unsere Energieversorgung kurzfristig nur aus Luft, Sonne und Kuhmist speisen wollen", sagte Amthor der "Heilbronner Stimme". hm...Herr Amthor, es ist auch eine Illusion, zu glauben, dass ein Streik von Arbeitnehmern in ihrer "Freizeit" zum Erfolg führt...^^
26Fee
16. März 2019
...was für eine pauschalisierte, stupide, arrogante Äußerung dazu... von Herr Amthor...und alles dann noch ins Lächerliche ziehen mit solchen dummen "Sprüchen"...Beschämend sowas... in Bezug auf Klimaschutz.... die Kinder und Jugendlichen, die sich dafür einsetzen (um deren Zukunft es ja schließlich geht) und nun werden gleich noch die Eltern mit in "den Dreck gezogen"...
25Fee
16. März 2019
"Politisches Interesse der Schüler finde ich immer gut. Dem können sie aber auch in ihrer Freizeit nachgehen. Bei der Wahl zwischen Unterricht und Klimademos in der Schulzeit, entscheiden sich viele für Klimademos; bei der Wahl zwischen Playstation und Klimademos am Nachmittag sieht es dann bei manchen aber schon anders aus", sagte Amthor der "Heilbronner Stimme" (Freitagsausgabe).
24Fee
16. März 2019
Nöö, Herr Amthor ! Schließen Sie bitte mal nicht so viel von sich auf andere! Und vermischen Sie doch bitte nicht Klimaschutz mit Schulpflicht, bezügl. den Kindern/Jugendlichen und verwechseln...ähm...vergleiche n Sie doch bitte auch nicht Eltern mit Polizisten...
23Fee
16. März 2019
"Der CDU-Politiker richtete auch mahnende Worte an Eltern: "Dieselben Eltern, die Klimaproteste während der Schulzeit toll finden, würden das vielleicht anders sehen, wenn es sich um Kundgebungen für unsere Polizisten handeln würde", so Amthor."
22k293295
15. März 2019
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: 1. Argmentieren die Schüler sehr stichhaltig: "Ihr haltet euch nicht an die Regeln, also tun wir das jetzt auch nicht", weil die Politiker das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, es in der Realität aber komplett ignorieren; 2.: Wenn ich Lehrer wäre, würde ich den Klimawandel zum Unterrichtsstoff machen und freitags mit der gesamten Klasse demonstrieren. In Erdkunde IST der Klimawandel Unterrichtsgegenstand.
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also sinnlos finde ich die Diskussion jetzt nicht. Und mit dir kann man ja wenigstens noch vernünftig diskutieren. Nur es ist unlogisch über ein einzelnes Argument zu diskutieren, wenn das gar nicht mehr Thema wird, wenn man schon zu einem übergeordneten Standpunkt seine Meinung gesagt hat und somit die Meinung zum anderen Argument nicht mehr ins Gewicht fällt.
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Ich verstehe. Diskussion sinnlos, weil grundsätzlich alles nicht zulässig ist, was die Schüler tun. In zig Ländern dieser Welt gehen Schüler freitags auf die Straße und kämpfen für Klima und Umwelt. Nur nicht in Deutschland - wir haben schließlich die Schulpflicht. Damit ist Deutschland überlegen. Wenn wir nur beim Klima- und Umweltschutz auch überlegen wären...
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warum sollte ich auf das 2. Argument eingehen? Mag sein, daß er mit der Aussage recht hat, trotzdem ist es nicht zulässig, was die da tun. Damit spielt es keine Rolle, ob der Lerneffekt so großer ist oder nicht.
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Es mag für Reisen keinen Rechtsanspruch auf Befreiung für Schüler geben - aber in vielen Fällen funktioniert das. Google mal ein bisschen, du findest hunderte Berichte. Und Reisen sind nur ein Beispiel. Übrigens bist du auf das Argument 2 in @13 gar nicht eingegangen. Das ist doch der wichtigste Grund, warum die Demos OK sind und von vielen Schulen unterstützt werden.
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eine Weltreise ist kein Grund, einen freizustellen. Wenn es mal eine einmalige Ausnahem ist, kann das unter bestimmten Bedingungen mal gehen. Aber ich glaube nicht, daß sich ein Schüler für die Freitagsdemos im Vorfeld hat berurlauben lassen.
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Wenn du das verlinkte Video des BR angeschaut hast, kennst du die Antwort. Zum Glück gibt es viele Lehrer, die anders denken, als du es tun würdest. Die nutzen ihren Ermessensspielraum. Ich möchte ja nicht gegen die Schulpflicht an sich argumentieren. Das ist ein hohes Gut, definitiv! Es gibt aber auch viele Ausnahmen. Schüler werden z.B. befreit, wenn sie mit ihren Eltern eine Weltreise machen.Das ist mit den Demos jetzt nichts anderes, nur ohne die ganze Bürokratie mit offiziellen Anträgen
und abgesehen davon heißt es ausdrücklich, das es gewisse Grundrechte gibt, die aber eingeschränkt sind für Personen, die einem bestimmten Gewaltverhältnis unterliegen. Dazu zählen auch schulpflichtige Schüler während der Schulzeit.
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Inwiefern tut es anderem weniger weh als unter der Woche tagsüber? Die Schüler schaden sich doch nur selbst. Wenn ich lehrer wäre, ich würde einfach Stoff für den Unterricht vorbereiten und in der Klausur als durchgenommen voraussetzen. Und unentschuldigte Fehlzeiten und Mitarbeit an dem Tag 6 ist ja normal. Das ist doch bei jedem anderen Schwänzen auch so. Wenn man will kann man ja sonst immer einen Grund finden, während der Schulzeit zu demonstrieren.
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Doch, zwei konkrete Gründe, warum die Schüler es jetzt richtig machen mit ihren Freitagsdemos: 1) Am Wochenende tut es keinem weh, da würde es keinen interessieren. Vergleichbares Beispiel:
<link> 2) Worte von Weizsäckers: "Rückblickend wird man sagen, dass die Schülerinnen und Schüler durch die Debatten um den Streik mehr gelernt und mehr bewirkt haben, als auf der Schulbank Französisch und Mathematik zu lernen."
<link>
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Es vierbietet ja keiner den Schülern, sich zu versammeln. Nur haben sie halt auch andere Verpflichtungen, denen sie nachkommen müssen. Und es gibt kein logisches Argument, warum man so eine Demo während der Schulzeit durchführen muß. Wenn es einem wichtig ist, geht man dafür auch Samstags auf die Straße und nicht nur während der Schulzeit und dann direkt nach Hause, wenn eh Schule aus wäre.
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: Das Recht der Schüler, sich zu versammeln ergibt sich aus Art. 8 Grundgesetz. Es ist eine offene rechtliche Frage, ob die Schulgesetze der Länder dem entgegenstehen (Zitiergebot), Für das Land NRW ist das bspw. nicht der Fall: s. § 125 SchulG NRW
<link>
10k293295
15. März 2019
Amthor ist ein hervorragendes Beispiel, warum man die Schulpflicht NICHT erfüllen sollte. Für's Leben hat er in der Schule nix gelernt. Nein, im Bundestag hohle Lobby-Phrasen nachplappern ist kein Leben.
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, nicht im Kopf alt, sondern abgebrüht : Streikt bitte dann, wenn es mir gefällt und nicht euch.aber was willst von einem freiem Mitarbeiter für die US-amerikanische Wirtschaftskanzlei White & Case LLP in Berlin sonst erwarten?
8k49782
14. März 2019
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Reddogg
: Gut geschrieben/gesprochen.
Wer trägt eigentlich Amthors Lehrern die Tasche hinterher, jetzt wo er es irgendwie in den Bundestag geschafft hat? Sieht so jung aus, ist aber im Kopf schon so entsetzlich alt.
wenn ich nur noch zehn jahre auf der uhr hab, dann wuerde ich mich auch auf sowas wie gelten gesetze berufen ... fck the future, im allready dead
Wer ist dieser "Amthor"? Geht es auch mit Titel in der Überschrift, das man weiß das ist einer der sich profilieren will oder sonstwie Aufmerksamkeit erregen will! Bie "Merkel", "AKK", und sonstige gängige Namen der Politik geht's ja noch, aber "Amthor"? Da dachte ich an ein Abführmittel oder Sozial-Media-Phänomen, aber wer so heißt muss ja auch sowas verzapfen! Der hätte in der DDR auch gesagt" Ruhe am Montag abend geht vor Demo mit Ruhestörendem Lärm" Sich kümmern wäre der JOB der Regierung
3k49782
14. März 2019
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Sagst Du das bei Streiks für mehr Lohngerichtigkeit, mehr Mitsprache in Unternehmen etc. auch. Denn die laufen auch immer dann wenn die "normale Arbeitszeit" ist und endet meist wenn die Arbeitszeit zu Ende ist. ;)
Du bist auch so ein Verfechter von Samstags-Demos weil sie ja da Zeit hätten. Das sollte man bei Streiks das nächste Mal auch fordern. *facepalm* Es soll und muss wehtun, deswegen eben nicht oder selten in der Freizeit.
Anscheinend haben hier manche das Wort "PROTEST" nicht wirklich verstanden. Der Protest findet dadruch statt, dass die Schüler dem Unterricht fernbleiben.
Einmal war so eine Schüler-Demo direkt vor meinem Büro. Freitag auf der Straße, wodurch eine viel befahrene Kreuzung lahmgelegt wurde. Doch dann gegen Mittag, wo die Schüler vermutlich eh Schule aus gehabt hätten, sind die meisten wieder gegangen. Das zeigt doch, mit welcher Intention dort demonstriert wird. Abgesehen davon, haben Schüler Schulpflicht und kein Recht dem für eine Demo fernzubleiben. Wenn man das durchgehen läßt, lernen die Schüler nicht, wie man sich korrekt demokratisch verhält.