Berlin - Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat harsche Kritik an der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) geübt. "Der Jahreswechsel muss von der Regierung wirklich als Anlass zur Erleuchtung genutzt werden", sagte Wulff der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Denn so, […] mehr

Kommentare

4Philonous31. Dezember 2025
Auf den ausgebliebenen "Herbst der Reformen" folgt der Winter des Missvergnügens und dieser wird nahtlos in eine Frühjahrsmüdigkeit übergehen, die in einer dreimonatigen Sommerpause endet. Mal ganz nüchtern betrachtet: Merz ist der dümmste Kanzler seit Franz von Papen - und selbst im Vergleich zur Scholz Regierung führungsschwach.
3burghause30. Dezember 2025
Sein Abgang war sicher nicht glücklich, aber in einigen seiner geäußerten Punkte hat er recht. Ich glaube, in der bestehenden Koalition müssen die Profilneurosen aufhören und es muss besser kommuniziert werden.
2jub-jub30. Dezember 2025
"Wir selbst kommen mit weniger Ministerien, mit weniger Mitteln aus" Er selbst kassiert aber weiterhin als gescheiterter Bundespräsident ab. <link>
1tchipmunk30. Dezember 2025
Irgendwie klingt er, als hätte er noch alte Rechnungen offen und seine Vergangenheit noch nicht überwunden. Er kämpft immer noch um die Wiederherstellung seiner persönlichen Ehre.