Berlin - Beamte genießen Privilegien, und es wäre sinnvoll, bei den Verbeamtungen restriktiver vorzugehen. So sehen es fast vier Fünftel der deutschen Bevölkerung (79 und 78 Prozent), wie aus einer aktuellen Allensbach-Studie für die FAZ hervorgeht. Dass ihre Stellung in vieler Hinsicht günstig sei, ...

Kommentare

(44) Pontius · 28. September 2025
Seit wann ist denn u.a. Müllermilch ein Unternehmen der Medienwelt? Aber zur Not könnte er auch immer noch freier Mitarbeiter von Bundestagsabgeordnet*innen werden...
(43) thrasea · 28. September 2025
@42 Ich habe dich um konkrete Beispiele für deine Behauptung gebeten, da sie meiner Meinung nach nicht zutrifft. Die Bitte wiederhole ich. Ich habe aber auch ein weiteres konkretes Gegenbeispiel für dich: <link>
(42) Polarlichter · 27. September 2025
@40 Wohl eher überflogen, aber nun gut. Du hast ja selbst die Absurdität der Logik schon niedergeschrieben. Als würden Unternehmen Gerichtsurteile abwarten, bevor man so einen kündigt. Da sind vielerlei Unternehmen wesentlich konsequenter. Die Gegenbeispiele an Unternehmen, die aber dem populistischem Journalismussegment angehören, sind natürlich eine Farce. Ich spreche von Unternehmen, nicht von der Teilen der Medienwelt, die teils Geld mit populistischen radikalen Äußerungen Geld verdienen.
(41) thrasea · 27. September 2025
rechte Äußerungen scheinen Karrieren zu befördern - Beispiel Reichelt, Gotthardt? Nochmal zurück zu @22 , dazu kenne ich persönlich genügend Gegenbeispiele. Für Schulen in Großstädten BaWü werden oft keine Versetzungsanträge angenommen oder ihnen wird jahrelang nicht entsprochen. Dafür müssen die Schulen auf dem Land, in Kleinstädten und Dörfern ja auch besetzt werden. Es ist längst nicht alles so rosig und vorteilhaft, wie du schreibst.
(40) thrasea · 27. September 2025
@39 Ich habe durchaus den Verlauf gelesen. Vielleicht solltest du das auch tun, insbesondere Kommentar @34 : "Bernd Höckes Faschismus wurde meines Wissens erst gerichtlich attestiert, als er schon beurlaubt war. Aber wie gesagt, das ist ein Spezialfall." Dazu äußerst du dich seltsamerweise nicht? Auch dein "So einer würde in den meisten Unternehmen hochkant herausfliegen bei entsprechenden Auftritten." ist eine unbelegte Behauptung. Hast du ein Beispiel? Ich sehe eher das Gegenteil, gewisse
(39) Polarlichter · 27. September 2025
@37 Vielleicht solltest du erstmal den Verlauf lesen. Zu Høcke, er hat mehrere Jahre als Lehrer gearbeitet vorher. (!)
(38) thrasea · 27. September 2025
der extreme Ex-AfD-Abgeordnete und Ex-Staatsanwalt Thomas Seitz genannt: "Sein früherer Beamtenstatus als Staatsanwalt wurde ihm unter anderem wegen als rassistisch bewerteten Äußerungen 2021 zweitinstanzlich aberkannt, wogegen er nicht weiter vorgehen wollte." <link>
(37) thrasea · 27. September 2025
@32 @33 Ich finde es fatal, wie du hier Einzelfälle zur Regel erklärst. Insbesondere Höcke ist ein schlechtes Beispiel - die Frage nach einer Entlassung aus dem Staatsdienst stellt sich nicht, da er aktuell gar nicht in einem aktiven Beamtenstatus steht und keine Leistungen aus einem Beamtenverhältnis bezieht. Es gibt aber Beispiele dafür, dass extreme AfD-Mitglieder den Beamtenstatus verlieren, wenn sie nach Ende eines Mandats in Bundes- oder Landtag zurückkehren wollen. Exemplarisch sei hier
(36) Pontius · 27. September 2025
Ach Höcke würde schon irgendwo unterkommen, zum Beispiel bei Müllermilch oder bei Gotthardt. Daher kann ich die Diskussion bezüglich der Unternehmen schwerlich nachvollziehen.
(35) Philonous · 27. September 2025
@33 ja genau, die Unsicherheit der Angestellten was den Arbeitsplatz angeht, ist dem Beamten bei pflichtbewusstem Handeln unbekannt. Aber dafür verzichtet er auf an der Rechte. Einem Lehrer aus Hannover kann der Dienstherr sagen: "Ab dem nächsten Schuljahr wirst an die Grundschule Hilkenbrook versetzt." Kein Sonderkündigungsrecht. Punktausfertig.
(34) Philonous · 27. September 2025
@32 Bernd Höckes Faschismus wurde meines Wissens erst gerichtlich attestiert, als er schon beurlaubt war. Aber wie gesagt, das ist ein Spezialfall. Unternehmen fallen spontan ohne google zu nutzen vor allem Springer und VIUS ein. Ich denke bei der Müller Gruppe dürfte es auch keine ernsthaften Konsequenzen geben. Ich habe dazu aber keine Recherche gemacht, weil es höchstwahrscheinlich kaum ein UNternehmen gibt, dass mit einer Duldung von Extremist:innen in der Öffentlichkeit prahlen würde...
(33) Polarlichter · 27. September 2025
Das gilt auch in anderen Fällen. Auch im Krankheitsfall, dass jahrelang man nicht zur Arbeit kommt und darüberhinaus einem Eigengewerbe nachgehen kann, kenne ich nur als Fall aus dem Beamtenleben. Da gab es ja dann in der Folge nochmehr Kandidaten in den Nachrichten, die lange krank und gleichzeitig über Jahre Bezüge kassierten. Auch hier sagen Unternehmen zügig Tschüss, zumal Krankengeld zuvor schon geringer ist, was in den Nachrichten geschilderten Fällen auch anders verläuft. (Beamtenplus).
(32) Polarlichter · 27. September 2025
@31 Nun, ja. Er war aber als Lehrer über einen längeren Zeitraum tätig, und da kann ich dir den Unterschied zu Unternehmen klar nennen => Probezeit => Tschüss. Und wenn man schon eher lasch ist wie auf Beamtenebene, dann würde man ihn in der Folge außerhalb der Probezeit kündigen. Da sind Unternehmen sehr konsequent. Mir würde kein Unternehmen einfallen, dass so einen akzeptiert, aber du kannst mir gern eines nennen, dass so einen bewahrt wie das Land Hessen.
(31) Philonous · 27. September 2025
@30 ich fürchte, dass Höcke ein Spezialfall ist. Er ist zwar als Lehrer Beamter im Hessischen Staatsdienst, durch sein Mandat im Thüriger Landtag allerdings beurlaubt und vor Disziplinarmaßnahmen geschützt. Das ist eine Konstellation, die unerfreulich ist, aber durch den Schutz der Mandatsträger vor staatlicher Einflussnahme sinnvoll. Diesen Spezialfall kann man aber nicht grundsätzlich dem Gesamtsystem anlasten. Denn eben für solche Fälle gibt es die Bürgerrechtseinschränkungen für Beamte.
(30) Polarlichter · 27. September 2025
@29 Finde ich eher lächerlich als Darstellung. Ein Höcke war Lehrer und sitzt nun auch in der Politik. Und Höcke fiel als Lehrer schon auf. So einer würde in den meisten Unternehmen hochkant herausfliegen bei entsprechenden Auftritten. Als Beamter kannst dich derart doch selbst im Landtag und Bundestag einnisten. Ins warme Nestchen mit allen Bonies, die jeder Arbeitnehmer, wie ich zuvor aufzählte, nicht hat.
(29) Philonous · 27. September 2025
@24 Stimmt, das ist diesen Unternehmen hoch anzurechnen, aber eine klare demokratische Grundausrichtung ist keine Pflicht für Unternehmen noch für Angestellte als Beschäftigungsklasse. Das ist bei Beamten also grundsätzlich anders. Was die Freiheit betrifft: wenn angebliche Unfreiheit der Arbeitnehmenden und Angestellten angeht: du vermischt offenbar das Bedürfnis nach Arbeitsplatzsicherheit und Unfreiheit. Und auch da ist der Unterschied zum Beamten: sie können nicht einfach den Job wechseln...
(28) Polarlichter · 27. September 2025
Ich schätze die Freiheiten sehr realistisch ein, da ich Angestellter als auch Arbeiter in meinem Leben über viele Jahre gewesen bin oder noch bin.
(27) Pontius · 27. September 2025
@23 Die beiden Studien sind da schwierig als Vergleich zu sehen, wenn müsstest du schon denselben Beruf mit und ohne Beamtenstatus vergleichen und nicht generell alle Berufe - dann schrumpft die Lücke. Es bleibt jedoch ein Unterschied über, der vor allem mit dem Geld zu erklären ist.
(26) Polarlichter · 27. September 2025
@24 Gut, aber diese Neutralitätspflicht hast du auch bzgl. Unternehmen, kein Unternehmen akzeptiert rechts- und linksradikale Äußerungen, etc., selbst wenn diese im Privatleben geäußert werden. Da schützen sich Unternehmen auch vehement, damit solche Mitarbeiter nicht einen Schatten aufs Unternehmen werfen. Das weiß ich, da ich solche Verfahren mit solchen Mitarbeitern schon erlebt habe. Das bleibt auch nicht aus, dass in großen Betrieben mal einer vor die Tür gesetzt wird.
(25) Philonous · 27. September 2025
@23 : Die meisten Kliniken und Krankenhäuser sind in kirchlicher Trägerschaft, die haben ebenfalls ein Streikverbot - was ich persönlich skandalös finde.
(24) Philonous · 27. September 2025
@21 : Neutralitätspflicht heißt nicht, dass man keinen persönliche Meinung haben oder sagen darf. Es bedeutet, dass man innerhalb des demokratischen Spektrums kommunizieren soll. Lehrer sollen niemandem ihre Meinung aufdrängen (DU musst CDU wählen!), aber sie dürfen sie auch im Dienst sagen. Und das Mäßigungsgebot soll extremistische Betätigung unterbinden. Ich glaube allerdings auch, dass Du die Freiheit von Angestellten nicht ganz realistisch einschätzt. Du bist freier als du denkst.
(23) Polarlichter · 27. September 2025
Und diese ganzen immensen Vermögensvorteile bekommt man, obwohl man statistisch 4 Jahre (DW) - 5 Jahre (Pestel-Studie) länger lebt. Was preislich kaum ermessbar ist. Ungleichheit ist geil, dass Beamte natürlich dies erhalten wollen und jedes Argument, selbst wenn es keines ist, nutzen, am Beamtentum sich festzubeißen, kann ich verstehen.
(22) Polarlichter · 27. September 2025
Beamte können im ganzen Land im Grunde arbeiten, sie müssen einen Antrag stellen. In vielen Beamtenjobs herrscht ein Mangel, sodass man dem oft entgegenkommt, anders als früher, wo dies sehr schwer war. Zum Thema Streikverbot, dass gilt für viele Jobs ebenso, da viele in kritischen Bereichen arbeiten und nicht einfach Stationen in Klinken, etc. vollends lahmlegen können. Wurden die verbeamtet, nein! Für mich sind das so Argument, die scheinheilig sind, nur um eine Klasse 1 im System zu halten.
(21) Polarlichter · 27. September 2025
@20 Meine Lehrer haben sich damals oft klar positioniert politisch. Streikverbot, naja. Wenn ich an die Fehlzeiten denke, dass man x Jahre krank sein kann, ohne , wo in der freien Wirtschaft die Kündigung ins Haus flattert, was finanziell einen massiven finanziellen nächsten Vorteil für Beamte ergibt, Verpflichtung der vollen Arbeitskraft und Gehorsamkeit gegenüber Anweisungen gilt für Arbeiter auch, Verschwiegenheit ebenso, Beschränkung von Nebentätigkeiten auch.
(20) Philonous · 27. September 2025
@18 die Privilegien sind Ausgleich der Grundrechtseingriffe für Beamte: Streikverbot, Politische Neutralität und Mäßigungspflicht,Verpflichtu ng zur vollen Arbeitskraft für den Dienstherrn,Gehorsamspflicht gegenüber dienstlichen Anweisungen, Pflicht zur Amtsverschwiegenheit,Beschrän kungen bei Nebentätigkeiten und Arbeitsplatzwechsel, eingeschränktes Recht auf Wahl des Wohnortes etc.
(19) Polarlichter · 27. September 2025
Wenn man die Punkte mal korrigieren würde, sodass auch zu einem Angestellten bei gleichwertigem Abschluss und Erfahrung eine Gleichberechtigung herrschen würde, wäre es mir egal ob jemand verbeamtet wäre oder nicht. Die oft als Gegenargumente vorgebrachten Darstellungen sind oft ein Hohn für Angestellte und Arbeiter in der Wirtschaft, da diese wesentlich leichter ihren Job und Existenz verlieren können.
(18) Polarlichter · 27. September 2025
Ich habe nichts gegen das Beamtentum an sich, aber bestimmte Privilegien halte ich für eine enorme Ungleichbehandlung. 1. Beamte bekommen neben Kindergeld einen Extra-Kinderzugschlag, für's "verheiratet sein" gibt es einen Zuschlag, das eigentliche Gehalt ist Netto höher als das Einkommen eines gleichwertigen Angestellten (z.B. Lehrer), bzgl. der Pension sind viel höhere Prozentualanteile möglich als bei Arbeitern und der gesetzlichen Rente. Vermögensunterschied ist mit allem klar sechsstellig.
(17) Philonous · 27. September 2025
@16 Das kann ich gut verstehen. Was ich allerdings denke ist, dass Bürokratie nicht abgebaut wird, wenn man Bürokraten streicht. Das Gegenteil ist doch der Fall. Wenn es weniger Finanzbeamte gibt, muss der Bürger mehr selbst für seine Steuererklärung machen. In meinem Finanzamtsbezirk gibt es jetzt eine Initiative, dass Steuerbeamte die Steuererklärung für einen vorausfüllen und man nur bei Einwänden tätig werden muss. Zu diesem Servicegedanken muss auch der Rest der Amtswelt kommen.
(16) Wasweissdennich · 27. September 2025
@14 ich bin einfach stocksauer und die Kettensäge ist noch relativ harmlos ausgedrückt, die Arbeit mit der Kettensäge oder mit Menschen liegt mir aber, die Arbeit mit Bürokratie Werd ich den Bürokraten überlassen und mich so lange dumm stellen bis ich sie möglichst komplett los bin
(15) Wasweissdennich · 27. September 2025
@13 die meiste Bürokratie ist schon staatlich induziert auch wenn sie über Umwege zu uns kommt. Das diese Umwege diese Bürokratie noch mal unterwegs aufblähen ist leider so. Jeder will seinen Arsch absichern und seine Gelder sichern, ernsthaft Bürokratie abbauen ist nur Lippenbekenntnis aber funktioniert mit diesen Systemen nicht.
(14) Philonous · 27. September 2025
@12 ach komm. Du willst dich doch nicht wirklich auf den Standpunkt stellen, dass "Mit der Kettensäge rangehen" ein substantielles Argument und kein Geschwafel ist... :)
(13) Philonous · 27. September 2025
@11 Schönes Tätigkeitsfeld. Vielen Dank. Auch für das Beispiel. Wie viel von dieser Bürokratie ist denn wirklich staatliche Bürokratie? Wie viel ist bspw. von Krankenkassen, den Träger des Wohnheims selbst oder durch Verbände der Wohlfahrt verursacht? Im Gesundheitssystem bspw. ist der größte Bürokratieaufwand durch die Kassen, Versicherungen, Knappschaften und andere nicht-staatliche Akteure verusacht...
(12) Wasweissdennich · 27. September 2025
Wenn Du das Geschwafel nennst ist mir das egal aber wenn Menschen unter Bürokratie leiden dann wird dieses Leid sich zu Recht Luft verschaffen
(11) Wasweissdennich · 27. September 2025
@10 ich arbeite als Heilerziehungspfleger in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen und was uns da inzwischen für Papierberge von der Arbeit abhalten geht auf keine Kuhhaut mehr, klar hat der Wunsch nach Kettensäge mit Emotionen und Leidensweg zu tun
(10) Philonous · 27. September 2025
@9 Was denn für "Bürokratische Exzesse" konkret? Und was soll dieses tumbe Geschwafel von der "Kettensäge"? Das mir viel zu emotionale und wenig sachlich.Tacheles bitte. Klartext!
(9) Wasweissdennich · 27. September 2025
@7 nein, mit denen habe ich nicht genug zu tun, würde mich aber wundern wenn die von den bürokratischen Exzessen verschont blieben
(8) Urxl · 27. September 2025
@7 : Die größten Beamtengruppen sind Lehrer, Soldaten und Polizisten. Könnten Sie erläutern, inwieweit sich ihr Kommentar mit der Arbeit dieser Beamten deckt?
(7) Wasweissdennich · 27. September 2025
@6 wie die sogenannten Fachkräfte sich gegenseitig mit Papier beschäftigen ohne Mehrwert zu erschaffen seh ich quasi täglich in meinem Berufsleben, die werden auch nie genug "Fachkräfte" haben wenn man sich immer noch neues Papier ausdenkt - da muss echt mal ne Kettensäge dran, bei Subventionen sicher auch
(6) Pontius · 27. September 2025
@5 Es fehlen jetzt schon Fachkräfte in den Berufen, wenn die dann noch in die freie Wirtschaft abwandern, dann wirds sehr dünne. Und die Staatsquote - die im europäischen Schnitt liegt - beinhaltet auch Subventionen, also just streichen? Und die Investitionen in die Infrastruktur streichen wir auch gleich, denn die Staatsquote muss ja runter - glücklicherweise sinken damit die Zinskosten, also abwärts geht mit der Staatsquote...
(5) Wasweissdennich · 27. September 2025
@4 nö, die Privilegien sollen ja geringer und nicht ausgeglichen werden, die Staatsquote generell sollte schrumpfen
(4) Pontius · 27. September 2025
@3 Auch mehr Gehalt für die Beamte, damit man deren Mehrausgaben ausgleicht? Sonst findet man nämlich kaum welche und dann stehst du vor verschlossenen Türen wegen fehlendem Personal und nicht wegen der Streiks. Und die Beamte wollen dann auch Einzahlungen, nur so nebenbei bemerkt.
(3) Muschel · 27. September 2025
@1 Das würde ich in Kauf nehmen..
(2) Philonous · 27. September 2025
Natürlich hat jeder schon einmal schlechte Erfahrungen mit Ämtern und Behörden gemacht. Das dürfte aber unabhängig vom Beschäftigungsstatus der Amtsperson sein. Grundsätzlich schützt das Beamtentum den Staat, garantiert das Funktionieren von grundlegenden Aufgaben und bildet das Rückgrat der Demokratie. Neben dem Streikverbot haben Beamte aber auch andere Nachteile und Grundrechtseingriffe hinzunehmen, die ich persönlich nicht attraktiv finde.
(1) Pontius · 27. September 2025
"die Beibehaltung des Streikverbots" Nur bedeuten weniger Beamte eben mehr Streiks.
 
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