Nürnberg (dpa) - Mehrere Aktivistinnen und Aktivisten sind laut Polizeiangaben über ein Tor in den Nürnberger Tiergarten eingedrungen. Es seine mehrere Menschen wegen Hausfriedensbruchs festgenommen worden, sagte Polizeisprecherin Janine Mendel. Einige Aktivisten hätten sich außerdem auf dem Gelände ...

Kommentare

(11) alx2000 · 29. Juli 2025
@5 Genau aus dem Grund mein Verweis auf den legalen und damit vermutlich korrekten Weg - eine Strafanzeige/ einstw. Verfügung würde Prüfungen einleiten; das Eindringen in den Zoo hat, wie man ja leider gesehen hat, keinerlei aufschiebende Wirkung. Wer heute glaubt, dass alle Zoos nette Tierschutzbuden sind, der lebt hinterm Mond - das sind meist Wirtschaftsbetriebe mit Gewinnerzielungspflicht, keine gGmbHs oder Stiftungen, Gewinnmaximierung lässt so manch Illegales als Option gut erscheinen!
(10) Pontius · 29. Juli 2025
@7 "Nach 2018 wurden deshalb keine Verhütungsmittel mehr eingesetzt. Drei fruchtbare Weibchen hätten zwar für die Zucht gereicht, es sei aber zu Unruhe in der Gruppe gekommen, erläutert Encke." <link>
(9) nonam · 29. Juli 2025
kann man bitte damit aufhören, nachrichten abzuändern oder zu überschreiben?
(8) nonam · 29. Juli 2025
auch affen haben menschenrechte
(7) Emelyberti · 29. Juli 2025
Das hat man doch vorher auch gewußt,da gibt es doch sicher Möglichkeiten,wie sagt man so schön,die Geburtenrate einzudämmen.Der Sexualtrieb und der Zyklus ist bei Affen eventuell etwas anders,die"Machart"aber nicht viel.Ich weis allerdings nicht,ob es so etwas zur Triebunterdrückung gibt,ähnlich wie die Pille.Oder hilft da eventuell Kastration?Die Tiere jetzt zu töten ist Frevel,Immer müssen andere für die menschliche Dummheit herhalten,das ist ja gerade gang und gäbe auf der Welt.
(6) suse99 · 29. Juli 2025
Sollen doch die Protestler die Kosten und Unterkunft stellen. In Zeiten, in denen wir Menschen wie Sachen behandeln und ungeachtet ihrer Nöte und Ängste wie lästige Dinge ablehnen und -schieben, in denen Kinder verhungern, Kriege herrschen und Menschlichkeit immer kleiner geschrieben wird, gibt es einen Aufstand um drei (?) Paviane? Die in der Natur längst gestorben wären? Fehlplanung im Zoo. Überschüssige "deutsche" Nutztiere (Ziegen, Rinder,...) werden schon lange verfüttert, nun eben auch die
(5) nierenspender · 29. Juli 2025
Ich finde das Konzept Zoo grundsätzlich fragwürdig, aber den Salat haben wir jetzt nun mal. @1 @2 glaubt Ihr nicht das Zoobetrieber sich da ein paar Gedanken zu machen? 1. generell um die Tiere und 2. auch um die Aussenwirkung? Und das das nur der letzte Weg ist wenn es sonst keine Lösungen gibt? Am Rechner hocken und schlauschwätzen und sich echauffieren ist immer einfach...
(4) hichs · 29. Juli 2025
Man könnte dies zB mit einem Grillfest oder Löwenfütterungs Event kombinieren. Dann können alle was lernen dabei.
(3) bekatronic · 29. Juli 2025
Zur Beruhigung: Getötete Zootiere werden in der Regel an weitere Zootiere verfüttert. Der naturbedingte Kreislauf wird somit wieder geschlossen.
(2) alx2000 · 29. Juli 2025
Das Töten von Wirbeltieren, die nicht zur Fleischgewinnung gezüchtet wurden, ohne wichtigen Grund ist in D doch gesetzlich geregelt - wirtschaftliche Fehlplanung dürfte als Tötungsgrund nach Tierschutzgesetz bestimmt problematisch sein. Jeder, der dort vor Ort gegen die Tötungen vorgehen möchte, möge bitte Strafanzeige gegen den Zooleiter ersatzweise gegen Unbekannt stellen und bei Gericht eine einstweillige Verfügung gegen die Tötung zwecks Strafbarkeitsprüfung beantragen!
(1) Semiramiz · 29. Juli 2025
Gesunde Tiere töten, um ein von Menschen erzeugtes Problem zu töten, einfach nur pervers. Aber was will man erwarten in einer Welt, in der sich Menschen gegenseitig töten, um die Allmachtsfantasien einiger alter Männer zu befriedigen?
 
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