Berlin (dpa) - Im Ringen um CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur verteidigt Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) vorherige Absprachen und pocht auf ein Mitspracherecht der Bundestagsfraktion. «Die Fraktion wird bei diesen Machtfragen mitreden», sagte Brinkhaus der «Süddeutschen Zeitung» […] mehr

Kommentare

3carnok20. Februar 2020
"Brinkhaus sagte der «Süddeutschen Zeitung», es könne «nicht sein, dass außerhalb des Bundestages festgelegt wird, wie der Rest der Legislaturperiode auszusehen hat»" - Wieso soll die BASIS nicht entscheiden dürfen?
2tastenkoenig20. Februar 2020
also bequem ist anders. frag AKK
1Anathas20. Februar 2020
Die derzeit 4 (vier) Anwärter auf den CDU-Vorstandsposten sind definitiv Teil des Systems und deshalb werden sie brav warten, bis der Sonderparteitag irgendwann mit handverlesenen Delegierten stattfindet, Denn es geht um einen lukrativen bequemen Sessel im Zentrum der Macht. Als selbstverliebte Mitläufer fühlen sie sich nur sicher, wenn der so genannte (für ungefragte Bürger 'ungesunde') Stillstand nicht verändert wird.