Erfurt (dpa) - Zum ersten Mal wurde am Mittwoch in Thüringen ein Ministerpräsident mit den Stimmen der AfD gewählt. Die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich löste ein politisches Erdbeben aus. Kritiker sehen Parallelen zur Machtergreifung Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten. Unter anderem ...

Kommentare

(51) AS1 · 09. Februar um 16:28
@48 Bin mir keiner Schuld bewußt, was die Einschränkung Deiner Meinungsäußerung anbelangt. Diese Meinungen passen mir zwar meistens nicht, aber das ist ja mein Problem, nicht Deines.
(50) O.Ton · 09. Februar um 16:27
Alles in allem die AfD mit NSDAP direkt zu vergleichen ist natürlich möglich. Wie nützlich, oder relevant ist das denn? Das mit Herrn Höcke & sein Flügel mit wirrem Revisionismus und extremen Ideen dann aber ist ganz andere Sache. Da kann ich Bekämpfungsbedarf klar sehen und verstehen.
(49) O.Ton · 09. Februar um 16:27
Soll schon klar sein, wenn wir ohne Kritik und gleichgültig hinter einem "Grossen Führer" laufen, passiert sowas wie 1932-33 und bis 1945. Sowas ist auch danach in vielen Länder passiert. Heute u.a. Nordkorea, Iran und Venezuela zeigen solche Problematik deutlich. Aber auch ein Machtfaktor wie Russland ringt mit ähnlichen Symptomen: Ein-Partei-Diktatur, Menschenrechte & Meinungsfreiheit sehr fraglich, Militarismus hoch im Kurs. -->
(48) Reddogg · 09. Februar um 13:44
@31 Noch einmal von solch Konsorten wie Dir werde ich mir meine Meinungsäußerung NICHT einschränken lassen. Wenn das bei euch am Stammtishc möglich ist, dann macht ihr mal. Aber sobald hier windige Personen, windige und rechte/rechtsextreme Parolen hier schmettern wird es immer mindestens von mir (zum Glück gibt es ja auch andere Poster hier die ähnlich dahingehend denken) Kontra geben. Kein Meter Platz für soclhe Ideologien oder Biedermänner.
(47) Reddogg · 09. Februar um 13:41
Namen wie weiterhin warten, weil ihr diese gar nicht benennen könnt, mit früheren Biermänndern der NSDAP zu vergleichen ist denke ich durchaus legitim. Auf meine Frage ab wann man denn AfD als faschistenbeherbergende Partei nennen darf, aber wenn man sie als Legitimerer von Antisemitismus benennen darf, etc. etc. warten auch alle noch auf eine Antwort von euch Sympathisanten, ähm "Verklärern". Also mal Butter zu de Fische oder weniger rumheulen.
(46) Reddogg · 09. Februar um 13:39
@43 Es sind doch Poster wie Du die hier immer die Nazikeule schwingen. Nämlich gegen sich selbst, da wird Rechten und Rechtsextremisten und Rechtsterroristen gesprochen, die allesamt von euch verklärt und relativiert werden. Und wenn man euch dann allein nur Rechtssympathismus unterstellt, heult ihr rum, och immer werden wir als Nazis bezeichnet. Sorry das macht so gut wie keiner. Und der Vergleich AfD-light wegen ein paar Leute, die nicht so radikale sich äußern aber es mittragen, auf dessen
(45) HerrLehmann · 09. Februar um 09:57
@43 Und was da "hinter vorgehaltener Hand" sonst noch von sich gegeben wird, ist da noch nicht mal mit einbezogen. Also auch von Mitgliedern und Anhängern. Wer sich das "absaufen" von Flüchtlingen wünscht, hat auch recht wenig Probleme mit "Gas". Und sei es nur metaphorisch. Und jetzt spiele ich dir gerne den Ball zurück: Wenn du das nicht siehst, sehen kannst oder sehen willst, tust du mir leid.
(44) HerrLehmann · 09. Februar um 09:53
@43 Nein, das schließt du daraus. Ich möchte hier nur eindringlich vor der Verharmlosung einer neuen faschistischen Partei in Deutschland warnen. Das Argument: So schlimm wie die NSDAP sind die nicht, zieht nicht. Ja, werden sie wahrscheinlich niemals sein. Ein zehntel so schlimm würde auch schon reichen bzw. wäre schlimm genug. Und was die Nazis betrifft bzw. die Nazikeule und die "falsche Verwendung": Lies dir endlich mal den shice durch, den die Partei offiziell von sich gibt + gab.
(43) Myabi · 09. Februar um 01:01
wenn das deine Schlussfolgerung sein soll dann tut es mir Leid..."wenn es sowohl in der AfD als auch der NSDAP gemäßigte Politiker gibt/gab, dann schließt man daraus, dass AfD=NSDAP ist"
(42) HerrLehmann · 09. Februar um 00:46
@41 es ging hier einzig allein um Verharmlosungen. Ja, in der "AfD" gibt es auch eher moderate Politiker. Und? Die gab es in der NSDAP, also bei den Nazis (!) auch. Macht aber die NSDAP genauso wenig besser, wie die "AfD". Und was die Vergleiche NSDAP und Linke betrifft: Sowohl Äpfel, als auch Birnen sind Obst. <link>
(41) Myabi · 09. Februar um 00:32
@40 unabhängig davon, dass der Begriff Nazi aufgrund mangelnder politischer und geschichtlicher Bildung falsch genutzt wird, verliert die wahre Bedeutung des Begriffs, der eigentlich das dunkelste Kapitel der Geschichte darstellen müsste, extrem an Bedeutung, wenn er so inflationär genutzt wird wie zur heutigen Zeit...ich wette man könnte mit wenig Aufwand auch Vergleiche der NSDAP zur heutigen Linken herstellen, aber diese Vergleich bringen nichts, sondern befeuern nur weiter die Spaltung
(40) HerrLehmann · 08. Februar um 18:35
@37 also wenn jetzt schon "Nazikeule" ist, wenn NSDAP-Mitglieder als solche bezeichnet werden, dann machst du dich wirklich lächerlich. Aber wenigstens zeigt uns die Nutzung des Begriffs, wessen Geistes Kind du nun wirklich bist, trotz aller Schönschwurbeleien.
(39) HerrLehmann · 08. Februar um 18:32
@37 jetzt geht's aber los, was? @38 zu fanatisch für dich? Du hast immer noch nicht erklärt, warum die sogenannte "AfD" deiner Meinung nach so harmlos ist. Seit 2013 hast du - nach deiner Darstellung - nicht mehr zugehört, dann kommst du mit "Kindergarten" um die Ecke, final dann mit moderateren Politikern in einer Rechtsaußen-Partei und Spitzfindigkeiten. Aber gut. Von mir aus bin ich da auch gerne raus. "AfD"-Versteher sind eh noch aalglatter, als unsere Kanzlerin. Ist also zwecklos.
(38) O.Ton · 08. Februar um 18:20
@36 Es geht jetzt zu fanatisch für mich. Viel spaß dabei, aber ohne mich.
(37) Myabi · 08. Februar um 18:00
die Nazikeule relativiert den Nationalsozialismus!!
(36) HerrLehmann · 08. Februar um 17:58
@32 ob moderatere oder nicht-moderate Rechtsaußen ist mir sowas von schnuppe - wenn du da differenzieren magst - bitte. Sind trotzdem alle in der selben blau-braunen Partei. Und um nochmal den Bogen zur NSDAP zu schlagen: Auch dort gab es "moderatere" Spitzenkräfte. Und? Macht das irgendwas besser, weil die vielleicht nur "ein bisschen Nazi" waren? Blödsinn.
(35) HerrLehmann · 08. Februar um 17:53
@31 Na, dann hoffen wir mal, nicht gestört zu haben. Beim nächsten Mal bitte den Beitrag mit D: (für Diskussion) oder A: (für Appell) beginnen oder beenden. Dann müssen wir nicht im Nebel stochern, was unser Oberstudienrat gerade wünscht. Und uns auch nicht die Mühe machen, zu antworten, da es dann eh nur links rein und rechts raus geht.
(34) O.Ton · 08. Februar um 15:16
Juju, doch es gibt auch Rechte und Rechte. ^^
(33) Jewgenij · 08. Februar um 14:59
Die sind alle rechts, rechter geht gar net mehr.
(32) O.Ton · 08. Februar um 14:56
@28 Hach, habe "moderatERE" geschrieben. Da ist ein Unterschied, wie alle lesen/schreibkundige wissen sollen.
(31) AS1 · 08. Februar um 14:43
@29 @30 Dies war keine Aufforderung zur Diskussion, sondern nur ein Appell. Samstagnachmittags diskutiere ich nicht, da gucke ich Fußball.
(30) Reddogg · 08. Februar um 14:39
@26 Wen meinst Du da? Wann wurde das denn von wem genau nicht gemacht? Ich bin schon auf die Namen gespannt die Du jetzt bringen wirst. Btw. bekomme ich noch eine Antwort zu dem anderem Punkt? Nein oder? Naja mit Quellen und so habens ja manche nicht so, komisch das es immer dieselben Hanseln sind...dabei wolltest Du doch zu denen nicht gehören...Ein Schelm der Böses dabei denkt.
(29) HerrLehmann · 08. Februar um 14:15
@26: sorry, hab noch Nordkorea- und DDR-Verherrlicher vergessen, die irgendwo in einem deutschen Parlament sitzen und Hetze in der Bundesrepublik wieder hoffähig machen.
(28) HerrLehmann · 08. Februar um 14:02
@24 Wenn Gauland und Meuthen für dich moderat sind - okay, na dann: keine weiteren Fragen mehr.
(27) HerrLehmann · 08. Februar um 14:00
@26 Ja, dann leg mal los. Aber jetzt bitte nicht irgendwelche FDP-Wirtschaftspolitik-Feinde, sondern schon das Kaliber "Fliegenschiss der Geschichte" ... Also Stalin-, Pol Pot-, Mao-, UdSSR-etc. Veherrllicher oder Vergleichbares. Abgesehen davon ist das Spielchen albern. Hier geht es explizit um die sogenannte "AfD" und Vergleiche zur deutschen Historie. Da hat Rosa Luxemburg recht wenig Platz.
(26) AS1 · 08. Februar um 13:54
@21 @22 Ihr habt mit allem Recht, was ihr sagt. Nur schade, daß bei der Benennung der linksextremen Kräfte in diesem Land nicht genauso energisch argumentiert wird.
(25) O.Ton · 08. Februar um 13:49
Naja Gauland und Meuthen sind etwas moderatere, wah? Der Höcke ist aber schon gefährlicher Revisionist.
(24) HerrLehmann · 07. Februar um 19:27
@23 Okay. Höcke. Gauland, Meuthen ... um nur drei zu nennen. Kurzum: Du hast entweder Null Ahnung. Oder stellst dich absichtlich taub und blind.
(23) O.Ton · 07. Februar um 16:55
@22 Naja danach ist ein Paar blöde Kinder dazu gekommen. Nix Rede wert.
(22) HerrLehmann · 07. Februar um 15:25
@20 "Habe jahrelang das Zuhören getan, allerdings nicht seit 2013 mehr." Aaah, ja.´Dann bist du natürlich voll im Bilde. Wann wurde nochmal die sogenannte "AfD" gegründet? Komm, einen Versuch hast du.
(21) Reddogg · 07. Februar um 13:03
@20 Da kommen sie wieder die Faschoversteher. Aber wann darf man denn einen Höcke als Faschisten bezeichnen? Ab wann darf man denn die AfD als rechtsextrem bezeichnen? Ab wann darf man eine Weidel als "Nazi-Schlampe" bezeichnen? Btw. deutsche Gesetze haben das schon teils mehrfach entschieden. Nur man wäre nicht einer der Rechtssympathisanten wenn man jene rechtlichen Prozeße delegitimiert, oder? - Hobbyhistoriker?Selbsternannt weil Du 1-2 Bücher,eins davon vielleicht "Mein Kampf", gelesen hast?
(20) O.Ton · 07. Februar um 12:53
@14-15 Habe jahrelang das Zuhören getan, allerdings nicht seit 2013 mehr. Klare Nazisympathien habe ich nicht viel getroffen, und wie ernst die wenigen damit waren ist schwer zu beurteilen. Als Hobbyhistoriker (und speziell WK2) weiss ich auch, daß Deutschland vor 90 Jahren war radikal anders als jetzt: deutlich unstabiler, deutlich gewaltsamer usw. Direkte Vergleiche sind nicht leicht zu stellen.
(19) HerrLehmann · 07. Februar um 07:38
Manchmal frage ich mich ja schon, was die "AfD" (bzw. deren Anhänger) noch alles veranstalten und von sich geben muss/müssen, bis auch die letzte Schnarchnase mal wach wird und kapiert, was da zielstrebig vor sich hinwerkelt.
(18) HerrLehmann · 07. Februar um 07:33
@16 "wenn man schon kein Geschichtsbuch lesen will" ... Da mache dir mal keine Sorgen, werter "AfD"-Versteher. Ansonsten: Siehe @17.
(17) Reddogg · 07. Februar um 07:25
@16 Da haste wohl wieder nur bis hierhin gelesen oder?"Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)" denn kurz danach folgt schon der Part der identisch mit der AfD ist: "gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie" Also 100% deckungsgleich würde ich mal sagen.Und nun geh zurück an Deinen Stammtisch und mach was immer Du sonst mit Deinem rechten Arm machst. ;)
(16) Myabi · 07. Februar um 07:15
selbst wenn die AfD eine NSDAP 2.0 sein wollte könnte sie es nicht, da es mittlerweile zum Glück diverse Schutzmechanismen innerhalb unserer Demokratie gibt, die u.a. Gesetze verhindern, die die Nazis damals genutzt haben um politische Gegner mundtot zu machen. Und bevor hier weiter der Schwachsinn mit Vergleichen von NSDAP und AfD verbreitet werden: <link> - wenn man schon kein Geschichtsbuch lesen will
(15) HerrLehmann · 07. Februar um 06:55
@6, @10 und noch was: In der NSDingsbums waren auch "ganz normale" Leute, die einfach ein bisschen "unzufrieden" waren. Das waren auch nicht alles stramme Gewalttäter - jedenfalls nicht direkt. Indirekt sieht/sah das schon anders aus. Biedermann und die Brandstifter.
(14) HerrLehmann · 07. Februar um 06:48
@6 Ich finde diese Verharmlosungen der Kreidefresser von Tag zu Tag unerträglicher. <link> Hätte Frau Weidel nicht mal eindringlich "zur Ordnung" gerufen, hätten wir hier quantitativ und "qualitativ" noch einiges mehr zu lesen. Ansonsten kannst du ja gerne mal nach Deutschland kommen und dich unters "Volk" mischen und zuhören.
(13) Reddogg · 06. Februar um 19:38
@12 Wen oder was ich wie sortiere lass das mal meine "Meinung" sein. Die darf ich auch kundtun wie Du selbst. Noch habt ihr keine Meinungsdiktatur. Aber es ist wieder mal sehr interessant, dass u.a. Du Dich hier keine Frage stellst, dessen Aussage Du hier schon gemacht hast. 4 Personen hier bei Klamm können ihr niedergeschriebenes Fiasko nicht mit Belegen füttern, komisch immer wieder dasselbe Klientel...
(12) O.Ton · 06. Februar um 19:20
@11 Hör auf Klamm-User, welche du überhaupt nicht kennst, so zu sortieren. Echt.
(11) Reddogg · 06. Februar um 18:46
@10 Also mal wieder nichts...ach wie ich euch mag. Einmal inhaltlicher Kontra und schwups kommt nichts mehr. *gähn*
(10) O.Ton · 06. Februar um 15:40
@8 Bis auf weiteres ich bleibe dabei, daß AfD ist nicht solche Faktor/Partei wie NSDAP war.
(9) Reddogg · 06. Februar um 15:30
@5 Und nun auch die Frage (Nr. 4 innerhalb der letzten 24 Stunden), wenn angeblich der Wähler "bürgernähe" fordert, wie zeichnet sich diese durch die AfD aus? Na wird bei Dir mehr kommen?
(8) Reddogg · 06. Februar um 15:29
@6 Na komm zähle Deine 5 Hanseln von der AfD auf die nicht mit rechen Vokabular bisher auffälligt geworden sind. Komisch seit gestern warte ich von 3 dem rechten Lage nahestenden Personen auf inhaltliche Argumente. Ich denke ich werde weiter warten müssen! @4 Wo passt es denn nicht? Und die wähler der AfD werden nur bedingt pauschal verurteilt, wer aber bis heute AfD wählt, in Thüringen sogar AUFGRUND des "Flügels" den kann man nicht mehr ernst nehmen das er gegen rechte Ideologie ist.
(7) Myabi · 06. Februar um 15:28
@5 Regierungsbildung funktioniert sowieso kaum, Die Linke, AfD und CDU haben zusammen fast 80% der Stimmen geholt, können sich aber gegenseitig nicht ausstehen. Wenn die FDP, die ja schon zuvor nur gerade so in den Landtag eingezogen ist bei einer Neuwahl rausfliegt wird es wahrscheinlich nicht einfacher. So oder so läuft es auf eine Minderheitsregierung hinaus und die hat es immer schwer und am Ende sind die die Gewinner, die man nicht haben möchte, nämlich die AfD
(6) O.Ton · 06. Februar um 15:23
Nun, Höcke & Flügel sind zweifellos zweifelhaft fragwürdig, aber ganze Partei dafür dogmatisch verurteilen ist genau so zweifelhaft fragwürdig.
(5) Muschel · 06. Februar um 15:19
@4 Wenn es Neuwahlen gibt, vermute ich, dass genau das passiert aus Überheblichkeit plus Dummheit. Die "Volksparteien" erzählen seit Jahren. wie sie bürgernäher werden und die Gefahr bannen können und dann so was. Und lapidar ist es nicht, denn die CDU hat mitgemacht, von der FDP gar nicht zureden.
(4) Myabi · 06. Februar um 15:11
Vergleichen kann man viel, passen sollte es aber...wenn man sich aber in den diversen Newskommentaren der letzten Tage die Aggressivität der, ich nenne es mal "Argumentation" anschaut, dann wundert es nicht, wieso die Pauschalverurteilung einer Partei + Wählerschaft mittlerweile zu einem wahnhaften Kult geworden ist. Man stelle sich nur mal vor der Kandidat den die AfD aufgestellt hat hätte gewonnen :O
(3) Reddogg · 06. Februar um 14:58
@2 Überheblichkeit? Wieso, warum? Und das manche die Wahl, die nur mit Faschisten möglich war, als völlig lapidar abtun, ist ja nichts neues. - Jene die die Hinterzimmer-Klüngelei anprangern, praktizieren sie jetzt in Reinkultur. Rechtem Opportunismus kann man so kaum entgegentreten.
(2) Muschel · 06. Februar um 14:51
Ich sehe das noch nicht so, aber wenn die sogenannten "Volksparteien" so ihre Nicht-mehr-Macht ausbauen wollen, dann wundert micht nichts mehr. An Überheblichkeit nicht zu überbieten.
(1) nierenspender · 06. Februar um 14:48
omg, das gehört sich doch einfach so. Was die Leute immer interpretieren...
 
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