Magdeburg (dpa) - Die AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) hat bei einem Bundeskongress in Magdeburg über die Verdachtsfall-Entscheidung des Verfassungsschutzes diskutiert. Bei einer Aussprache zu dem Thema wurde die Presse jedoch am Samstag ausgeschlossen, Journalisten mussten […] mehr

Kommentare

13Philonous17. Februar 2019
@12 : Das fragt sich auch der Verfassungsschutz. Und da die "Junge Alternative" ein Verdachtsfall ist, darf er sich geheimdienstlicher Mittel bedienen, um diesen Verdacht zu untersuchen. Ob jetzt JournalistInnen im Raum sind oder nicht, ist für die Klärung des Verdachts unwesentlich. Man muss mit dem gleichen Maßstab wie bei anderen Parteien messen, damit Ihnen das wichtigste Propagandawerkzeug aus den Händen genommen wird:"Wir sind Opfer des Systems, uns behandelt man anders und unterdrückt uns"
12amitiger2416. Februar 2019
@11 : Das Hausrecht bestreite ich ja nicht. Aber ich frage, was sie zu verbergen haben. Ziemlich viel, wie es scheint. Und wer Mist baut ist dann eben auch ein Opfer.
11Philonous16. Februar 2019
Ich hätte mich niemals in der Position eines Anwalts der Arschlöcher für Deutschland gewähnt, aber es gilt das Hausrecht, das den Veranstaltern das teilweise oder völlige ausschließen von Personen ermöglicht. Setzt Euch mit den "Inhalten" dieser Partei auseinander, das reicht allemal, um sie vorzuführen. Wenn man sich darüber aufregt, dass sie ihr Recht ausüben, gibt man ihnen nur neues Futter für ihre Opferlegende...
10Dr_Feelgood_Jr16. Februar 2019
@9 Naja, wer gibt schon gerne zu, dass er den kleineren Xchwanx hat. Ob in der Hose oder im Hirn ist dabei völlig egal.
9amitiger2416. Februar 2019
Und in 4 Stunden haben es zwar 16 Leute geschafft, auf Minus zuklicken, aber genau 0 haben sich argumentativ damit auseinander gesetzt, warum sie das falsch finden, was ich schrieb. @ 2 @3
8O.Ton16. Februar 2019
Wer Bismarck so verehrt, gehört ins Jahr 1879.
7k29329516. Februar 2019
Das darf es bei zugelassenen Parteien einfach nicht geben. Wer die Presse aussperrt, gehört verboten. Basta!
6webstarmedia.eu16. Februar 2019
Bravo, ich Klatsch dann Mal die Hände. Gibt Weltweit sicherlich wenig Parteien, die Wähler nicht wollen, wenn man bedenkt wie hoch das Wählerpotenzial ist bei den Medien direkt und dann natürlich auch die wo indirekt, arbeiten.
5Redigel16. Februar 2019
Macht nix, der Verfassungsschutz hört trotzdem zu *Ironie*
4k4978216. Februar 2019
Na guten Morgen DPA, taz und Co. berichteten schon ab Mittwoch/Donnertsag darüber berichtet. Naja wir wollen ja unser Sympathieträger nicht zu dolle angreifen oder DPA? Dazu das von heute noch...aber chrisiboy und Co. werden sicher uns gleich erklären warum die Rechtsextremisten so vorgehen mussten und das doch sowas ganz ok ist.Weil sie doch die Guten sind und die richtigen Themen, ähm Thema: Flüchtlinge ansprechen.Das einzige was die "Volksdeutschen" bereden wollen, nicht aber in der Lage sind
3Kwr16. Februar 2019
Tja, soviel zum "Mut zur Wahrheit"...
2Urxl16. Februar 2019
@1 : Die ganzen Minus-Klick-Nazis sind wieder mal unterwegs. Wie kann ein Mensch mit einigermaßen normalem moralischen Kompass deinen Beitrag mit einem Minus bewerten?
1amitiger2416. Februar 2019
Wer die Anwesenheit einer freien Presse scheut, zeigt deutlich was er von unserer Verfassng hält. Und sollte entsprechend behandelt werden.