Berlin - Tino Chrupalla, Fraktions- und Parteichef der AfD, sieht Trumps Migrationspolitik "durchaus" als Vorbild für eine AfD-Regierung. "Er hat im Wahlkampf in der Migrationspolitik viele Punkte versprochen, die deckungsgleich mit der AfD sind", sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. "Und er ...

Kommentare

(20) tastenkoenig · 11. Oktober 2025
Ich glaube nicht, dass er's unter Reichskanzler machen würde. Bisher hat er sich immer gescheut, Verantwortung zu übernehmen. Er wird kein Risiko eingehen, für irgendetwas geradestehen zu müssen, bis er das erreicht.
(19) Polarlichter · 11. Oktober 2025
@18 Reichsminister für ... Volksverblendung. Die Korrektur des letzten Wortes musste sein. ;D
(18) Sonnenwende · 11. Oktober 2025
...oder Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung 🤮
(17) satta · 11. Oktober 2025
Sehe ich eher nicht so, wenn dann Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda.
(16) Polarlichter · 11. Oktober 2025
@14 Und exakt dies ist kalkuliertes Vorgehen bei der AfD seit langem. Bewusstes mentales Grenzenverschieben.
(15) BobBelcher · 11. Oktober 2025
Also ich seh ihn ehr als Häftling hinter Gitterrn.
(14) tastenkoenig · 11. Oktober 2025
Einfach mal den Gedanken in die Welt setzen, damit sich die Leute dran gewöhnen. Beim nächsten Mal klingt es dann schon minimal weniger absurd.
(13) Sonnenwende · 11. Oktober 2025
AllesführerDomestiken - Groß- und Kleinschreibung hat sich überholt.
(12) Pontius · 11. Oktober 2025
@7 Du weißt doch: Wir sind die AfD! Widerstand ist zwecklos! @6 Kennst du nicht die Buchstaben-Memes?
(11) Sonnenwende · 11. Oktober 2025
😂😂😂 Ich frag mich schon immer wieder wovon die träumen – mindestens 70 % in diesem Land wollen die AfD nicht in der Regierung, und diese 70 % werden bleiben. Die wollen sich nicht von einer Pöbeltruppe, die überwiegend durch hochnotpeinliche Auftritte auffällt, regieren lassen. Das Problem ist, dass diese 70 % sich auch nicht einig, sondern zerstritten und gespalten sind. Aber deswegen wählt man nicht AfD… @3 nö, das f steht für ferräter, wie die heute-show verriet.
(10) aladin25 · 11. Oktober 2025
Bernd Höcke als Bundesminister? Geht´s noch?
(9) Philonous · 11. Oktober 2025
Was Chrupalla demonstriert ist, dass er nicht verstanden hat, dass die Skala der politischen Positionen (linksextrem - links - mitte - rechts - rechtsextrem) keine fluide, sondern eine fixe Skala ist. So wie die Temperaturskala. Der Skala ist egal, ob es mir bei 10°C zu kalt ist oder ob die Mehrheit der Deutschen Temperaturen von 15°C mag. Höcke ist rechtsextrem, ob Herrn Chrupalla das so gefällt oder nicht ist belanglos.
(8) ausiman1 · 11. Oktober 2025
In welchen Online Shop kann man diese Pillen kaufen die er einnimmt - oder ist das eine Eigenproduktion aus der AFD (hergestellt natürlich in Deutschland ). Sakarsmus Ende !
(7) Stoer · 11. Oktober 2025
@6 : Du kannst dir sicher sein,das @3 Kommentar durch und durch von Sarkasmus geprägt ist... Sollte so ein Typ wirklich ein Bundesminister werden,wird sich hoffentlich ein Widerstand bilden...ein Volkswiderstand...
(6) galli · 11. Oktober 2025
." Höcke sei für ihn kein Rechtsextremist." Verurteilt ,darf ihn als Faschist bezeichnen. Wird immer schlimmer @3 Was soll dieser kommentar
(5) Philonous · 11. Oktober 2025
Ich sehe Höcke als Gefängnisinsassen. Wo bleibt meine Schlagzeile?
(4) skloss · 11. Oktober 2025
@3 Führerkompetenz? Sonst fällt mir keine ein
(3) Pontius · 11. Oktober 2025
Das f in AfD steht nicht für Faschismus, sondern für Kompetenz!
(2) donmcf · 11. Oktober 2025
Neonazi als Minister ... geht´s noch??? DAS Allerletzte!!! Wann wollen die DEMOKRATEN endlich aufwachen???
(1) skloss · 11. Oktober 2025
Gruselig. Einfach nur gruselig - auch, wie viele da hinterherlaufen.
 
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