Berlin (dpa) - AfD-Chef Tino Chrupalla hält Vorwürfe an die russische Regierung nach dem Tod des Oppositionellen Alexej Nawalny für voreilig. Die Rede seiner Witwe bei der Münchner Sicherheitskonferenz bezeichnete er in Berlin als «Inszenierung». Es sei wirklich bemerkenswert, dass Julia Nawalnaja ...

Kommentare

(19) ticktack · 21. Februar um 18:14
Da zeigt sich, auf wessen Stimme die Deutschland-Feinde von der AfD hören. Man wird den Eindruck nicht los, dass uns Chrupalla auf der Schlachtplatte an Putin servieren möchte. Er kann dabei auch die Hilfe von Wagenknecht hoffen.
(18) Polarlichter · 20. Februar um 18:40
@16 @17 Ich dachte der potenziell anwachsende Hirnquark hätte zu einer äußeren Hirnfistel geführt. Muss mich wohl geirrt haben in der medizinischen Betrachtungsweise.
(17) Sonnenwende · 20. Februar um 18:25
@16 Ich dachte das war eine Reißzwecke. 😂
(16) galli · 20. Februar um 18:21
WAS IST mit dem Mückenstich ? Sofort vom Anschlag reden Das war eine Inszenierung von Ihnen Herr Chrupalla Schäbig
(15) Polarlichter · 20. Februar um 18:19
@14 Man soll den ganzen Trupp nicht unterstützen. Dass man innerhalb der AfD Höcke schalten und walten lässt nach Belieben, muss man als massive Zustimmung von Höckes Ansichten werten. Damit meine ich auch die AfD-Spitze, denn diese trägt die Verantwortung. Sonst würde man viel intensiver über Parteiverbot nachdenken. Zumal er und sein Landesverband nicht ohne Grund zudem gesichert rechtsextrem eingeordnet wurden.
(14) Sonnenwende · 20. Februar um 18:10
@13 Leider, leider sind nicht alle so dumm wie Chrupalla. Den Faschisten Höcke sollte man zum Beispiel nicht unterschätzen.
(13) Wesie · 20. Februar um 17:47
Die AfD besteht halt aus Dummen. Was soll man erwarten?
(12) Brutus70 · 20. Februar um 17:45
@10 sicher wird es einen harten Kern geben der ihm diese Aussage nicht übel nimmt, aber ein Großteil der potentiellen AfD-(Protest-) Wähler sollte doch noch soviel Anstand und Verstand haben das sie ihm das nicht ohne Weiteres durchgehen lassen.
(11) HmHm · 20. Februar um 17:42
Die Mär vom Blutgerinnsel stammt doch von den russischen Behörden. Damit ist der Mord aufgeklärt. Als Putin-Knecht muss man wohl sofort pietätlos drauflos faseln..
(10) tastenkoenig · 20. Februar um 17:38
Ich fürchte, es ist schlimmer. Nicht wenige AfD-Wähler *erwarten* genau so etwas von ihm in dieser Situation.
(9) Brutus70 · 20. Februar um 17:32
Schäbig, einfach nur schäbig wie sich Chrupalla zum Tod Nawalnys verhält. Und die Weigerung Putins Schuld an seinem Tod einzugestehen ist ein Grund mehr die AfD nicht zu wählen. Offenbar denkt Chrupalla das ihm potentielle AfD-Wähler alles durchgehen lassen, wenn er sich da mal nicht irrt.
(8) Aalpha · 20. Februar um 17:31
Natürlich weiß bisher keiner genau was passiert ist. Aber es macht halt einen Unterschied wo sowas passiert. Bei uns gäbe es bereits eine. Aufschrei, wenn es ein Unfall gewesen wäre. In Russland dagegen sagt man Schulterzuckend "passiert halt manchmal".
(7) Sign · 20. Februar um 17:22
Das dann auch immer jeder seinen Senf dazu geben muss, einfach mal Klappe halten, Herr Chrupalla
(6) Marc · 20. Februar um 17:22
Die AfD und insbesondere Schrupalla kennen sich ja mit Inszenierungen aus...aber nur mit ganz schlechten.
(5) Sonnenwende · 20. Februar um 17:17
@2 Nein. Chrupalla ist selber ziemlich dumm. Oder anders ausgedrückt: Mit Inszenierungen kennt sich Oh-ich-bin-von-einer-Reiszwecke-gepiekst-worden-das-war-ein-Anschlag-Chrupalla ja aus.
(4) truck676 · 20. Februar um 17:17
Nicht die Rede der Witwe ist eine "Inszenierung", sondern der Tod Nawalnys, pünktlich zum Beginn der Münchner Konferenz! Was dieser AfD-Chef da absondert, kann ich allenfalls als bezahlten Populismus im Sinne Putins interpretieren. Hoffentlich überprüft der Verfassungsschutz auch die eingehenden Kontobewegungen solcher Putin-Trolle!
(3) tastenkoenig · 20. Februar um 17:14
Gelegentlich denkt man ja, diese Knallchargen könnten nicht noch tiefer sinken. Und dann kommen sie wieder mit sowas um die Ecke.
(2) Pontius · 20. Februar um 17:09
Ja sie hat sich jahrelang auf diese Rede vorbereitet, sie wusste nur nie wann sie sie halten würde? Sie ist extra vorsorglich zur Münchner Sicherheitskonferenz gereist, er könnte ja sterben und dann würde sie mit ihrer Rede Putin so richtig eins auswischen... Hält er die Bevölkerung für total verblödet oder nur seine eigene Wählerschaft?
(1) Mehlwurmle · 20. Februar um 17:09
Aus seinen Äußerungen kann man klar erkennen, wer (über Strohmänner) Hauptgeldgeber ist. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"
 
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