Berlin (dpa) - Die Über-60-Jährigen in Deutschland bringen sich einer Studie zufolge in Familie und Gesellschaft stark ein. Laut Daten des Deutschen Alterssurveys (DEAS) 2020/21, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegen, spielen sie zum Beispiel eine wichtige Rolle bei der Betreuung ihrer […] mehr

Kommentare

7U_w_U02. Juni 2023
Mit den neuen Vaterschaftsurlaubsansprüchen und dem Wandel des Denkens. Sehe ich es auch als sehr wichtig an, dass mehr Zeit für die Kinder aufgebracht wird. Außerdem sind mehr Kontaktpersonen auch wichtig, um nicht bei einer Meinung "hängen" zu bleiben. Das Leben wird einem immer vor viel Möglichkeiten stellen und nicht immer ist jeder Weg zu 100% richtig. Dann sind Bezugspersonen wichtig.
6toyo02. Juni 2023
@5 es ist noch weniger lange her, da war eine Bezugsperson für das Kind da, wo es eine Bindung zu aufbauen konnte, die nicht alle paar Monate/Jahre durch Personalwechsel zerstört wurde. Ich schließe jetzt mal aus deinem Nicknamen (ich kann falsch liegen), aber vlt. siehst du das in 30 - 35 Jahren etwas anders ;)
5Chris198602. Juni 2023
@3 @4 Es ist gar nicht so lange her, da war das völlig normal.
4krebs7702. Juni 2023
" Das Engagement der älteren Generation kommt unserer ganzen Gesellschaft zugute " Klar .... dann braucht man keine Kitaplätze und weniger Erzieher, die Betreuung Pflegebedürftiger überlassen wir auch den Alten und Nachhilfe fällt auch aus wegen Nebel. Klar macht Enkel betreuen Spass aber .... nicht immer. Man will ja auch was vom letzten Lebensabschnitt haben und nicht immer nur auf die Zwerge aufpassen damit Muddi und Vaddi arbeiten gehen können, was sie OHNE uns NICHT könnten. Fehlende Kitas
3toyo02. Juni 2023
@2 mag sein, dass es fit hält. Aber die "Alten" sind wieder in Familienaufgaben eingebunden, die sie eigentlich ja bei ihren Kindern schon geleistet haben. Dass es auch Spaß machen kann, lass ich jetzt mal bewusst außen vor. Viele haben auch ein Leben für die Rentezeit geplant, z.b. mehr unternehmen etc. Aber nun sind sie wieder eingebunden, weil ... ja weil sonst die Enkel von irgendwem (fast seit der Geburt) betreut werden müssen, wo wieder Einrichtungen und Personal fehlt. Ein Rattenschwanz..
2U_w_U02. Juni 2023
Verjüngert einen auch, wenn man sich mit Jüngeren umgibt und nicht nur den Tod erwartet. Andererseits sollte man der Jugend auch die Möglichkeit geben noch zu lernen und zu erleben. Wie schon geschrieben arbeiten wir heute nur noch und haben nicht mehr viel von der Rente (wenn wir überhaupt mal davon leben können)
1toyo02. Juni 2023
Ach, zählt doch alles nicht. Hauptsache sie arbeiten bis zur Altersrente durch, nehmen keine Rente mit 63 in Anspruch oder gar die vorgezogene mit Abschlag und fallen dann mit 67 am besten tot um, damit sie der RV nicht zur Last fallen