Chemnitz (dpa) - Die Mutter des qualvoll verhungerten und verdursteten Robin aus dem sächsischen Kirchberg muss acht Jahre in Haft. Das Landgericht Chemnitz verurteilte die 25-Jährige am Mittwoch in einem zweiten Strafprozess wegen Totschlags in Tateinheit mit der Misshandlung Schutzbefohlener. «Sie […] mehr

Kommentare

9k13640312. August 2009
und jetzt muß ich als Steuerzahler dieses Miststück auch noch 8Jahre ernähren, welch eine Verschwendung. Eine Kugel ist billiger!
8madlen198412. August 2009
Viel viel zuwenig was sie bekommen hat die Mutter.. Die hätte ich Lebenslang jejeben könnt da ma globben.. Wenn ich sowat immer sehe oder höre dann kommt mir die Puree galle hoch..
7k572812. August 2009
80 Jahre währen angebrachter gewesen für eiskalten Mord......
6kevsti12. August 2009
@kelle , da will ich dich nicht so lange warten lassen, 2 monate in einem kleinen raum eingeschlossen, ganz alleine, würde vollkommen reichen, damit sie es am eigenen leibe spürt
5Tuck12. August 2009
gut für sie dass sie keine illegalen Downloads getätigt hat, sonst würde sie länger sitzen...
4Kaetzchen07312. August 2009
ob das alles so seine richtigkeit hat, wage ich mal zu bezweifeln. Kinder sollten im Vordergrund stehen !! Solche Mütter werde ich nie verstehen, bzw. Eltern, die so handeln. Wenn sie mit ihrer Situation nicht klar kommen, dann können die ihre Kinder genauso gut auch zur Adoption freigeben. Ist in jedem Fall besser, als Kinder soo zu quälen. Das ist meine Meinung!
3Kelle12. August 2009
Na, mal warten, wie viele Leute hier wieder nen Galgen basteln wollen...
2k27410112. August 2009
«auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit, nach einem verantwortungsvollen Partner» ja den verantwortungsvollen Partner hätte sie in dem Fall gebraucht... Ich würd nicht mal 10 jährige 3 tage lang alleine lassen...
1Cat7812. August 2009
Reuhe nutzt nun auch nichts mehr ein kleines unschuldiges kind ist gestorben weil diese Frau lieber ihren chatpartner besucht hat als sich um ihr hilfloses Kind zu kümmern. Dagegen sind 8 Jahre Gefägnis nix gegen im vergleich zu dem was das arme Kind durchmachen musste.