Berlin - Zwischen Union und SPD ist wohl ein Konflikt über die Auslegung des Koalitionsvertrages zum Thema Abtreibungen entbrannt. Das berichtet die "Welt". In der Endfassung des Vertrages hatten sich die Koalitionäre darin für eine Verbesserung der Versorgungssituation von Frauen in […] mehr

Kommentare

6Pontius22. Juli 2025
@5 Es ist aber simpel die verfassungsrechtliche Einordnung von Prof. Brosius-Gersdorf einfach als "Verhütungsmethode" zu framen.
5tastenkoenig21. Juli 2025
Auch andere haben keine 100%. Ich wollt nur zeigen, dass die Dinge nicht so simpel sind.
4AlfredD21. Juli 2025
Es gibt noch mehr und auch bessere. Wollte mir nur das Aufzählen ersparen. Und Kondome schützen auch vor Ansteckungen.
3tastenkoenig21. Juli 2025
"Die Verhütungsrate eines Kondoms, gemessen am Pearl-Index, liegt bei typischer Anwendung zwischen 2 und 12, was bedeutet, dass von 100 Frauen, die ein Jahr lang mit Kondomen verhüten, im Durchschnitt 2 bis 12 ungewollt schwanger werden. Bei perfekter Anwendung, also wenn das Kondom jedes Mal korrekt angelegt und verwendet wird, liegt die Verhütungsrate höher, bei etwa 2%." • Nur mal so zur Info.
2AlfredD21. Juli 2025
Genau das ist der Grund für den Streit um Frauke Brosius-Gersdorf. Die SPD will also eine Abtreibung als Verhütung ermöglichen. Und das kann ja nicht sein. Zumal das auch noch die Kassen bezahlen sollen. Für mich ist eine Abtreibung nur dann gerechtfertigt wenn es wegen einer Vergewaltigung oder Gefahr für die Mutter geht. Und keinesfalls weil jemand zu Faul oder Geizig war Kondome zu kaufen.
1RicoGustavson21. Juli 2025
Ist schon interessant wann die so genannten "christlichen " Parteien dieses Attribut in den Vordergrund schieben!