München/Peking (dpa) - In Bayern sind inzwischen sieben der insgesamt 14 Menschen, die sich seit Ende Januar mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert hatten, wieder zuhause. Unter ihnen ist eine Familie aus dem Landkreis Traunstein, wie die Leitung der Kliniken Südostbayern am Montag mitteilte. Die ...

Kommentare

(8) raffaela · 18. Februar um 02:17
@7 Irrtum...es wird vermutet, ist aber nicht bestätigt: <link> Ergo wissen sie es immer noch nicht genau.
(7) wechselfrau · 17. Februar um 21:07
@4 doch ist es... die Fledermaus
(6) Jewgenij · 17. Februar um 12:19
Es wird auch nicht weniger, es werden noch mehr Güter weltweit transportiert. Ebenso nimmt Personen Verkehr zu. Was eigentlich gut ist. Die Wirtschaft wächst zusammen mehr Menschen auf der Welt erreicht der Wohlstand. Was auch, wie man sieht gut für die Viren ist.
(5) Flugsaurier · 17. Februar um 12:14
Wir sitzen alle in einer Globalisierungsfalle.
(4) raffaela · 17. Februar um 10:53
Eigentlich hätte man, wie du schon beschrieben hast, aus der Pestplage lernen müssen! Auch da war mangelnde Hygiene mitverantwortlich für die Ausbreitung in dieser Größenordnung. Die Ratten waren Haustiere, deren Flöhe haben Yersinia pestis in sich getragen. Heute ist Hygiene, wenn ich mir so Videos der Märkte in China anschaue, auch kein Thema mehr. Da haben Viren und Bakterien leichtes Spiel. Ich denke, dass bisher auch noch nicht bekannt ist, welches Tier genau diese Viren verbreiten konnte.
(3) Stiltskin · 17. Februar um 10:41
In Zeiten eines Weltumspannenden Handels und Reisens ist die Gefahr der Ausbreitung von Viren, das mögliche ausbrechen einer Pandemie ungleich größer als zu Zeiten eines regional begrenzten Reisens. Geiseln der Menschheit wie die Pest hat man unter Kontrolle gebracht oder ausgerottet. Dafür breiten sich Krankheiten, die aus Unkenntnis oder Mißachtung elementarster Regeln der Hygiene entstehen, aus.
(2) Jewgenij · 17. Februar um 07:48
Am besten über Impfstoff Fortschritte berichten.
(1) Jewgenij · 17. Februar um 06:19
Gibt es schon was neues?