haben - zum nicht kleinen Teil noch nicht sich einmal leisten können. Dann haben wir noch göttliche Wesen, die es gar nicht brauchen. Und außerirdische Lebewesen, welche eher zur Gruppe der Nichtnutzenden gehören. Jetzt sollte es eine allumfassende Betrachtung sein...
Als allsehendes Auge sehe ich: Viele Menschen nutzen das Deutschlandticket schon, um zur Arbeit zu kommen. Viele weitere könnten es nutzen und damit sparen - ihnen sind aber andere Dinge wichtiger, teils auch aus fadenscheinigen Gründen. Und andere können es nicht nutzen, weil der Ausbau hinterher hinkt, weswegen eben nicht nur der Umstieg auf den ÖPNV gefordert wird sondern auch dessen Erweiterung. Achja und dann gibt es noch über 8 Milliarden Menschen, die gar keinen Zugriff auf dieses Ticket
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57
ja das hast du, dein Kommentar war nur noch nicht zu sehen, als ich meinen schrieb.
Ich weiß, wie man das Deutschlandticket nutzt. Wie man es *aus*nutzt und damit anderen Übel verursacht kann ich nicht recht nachvollziehen. • Ach ja , und wer hat Dir Deine Meinung verboten?
58U_w_U
03. April um 20:56
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56
Der Kommentar war allgemein und das er auf Dich zutrifft macht es noch lange keinen persönlichen Angriff. Eine Diskussion ohne meine Meinung ist aber ein Verbot von Meinungsfreiheit. Ich stehe dazu, dass das Deutschlandticket von Leuten ausgenutz wird und dabei denen, die es brauchen können. Noch mehr Übel verursacht.
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55
Dass es diese Fälle auch gibt, ist völlig klar. Habe ich hoffentlich deutlich genug im nachfolgenden Kommentar geschrieben?
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52
Ich wäre dir WIRKLICH dankbar, wenn du die persönlichen Angriffe und Abwertungen unterlassen würdest. Damit zerstörst du jede Diskussion. Falls du meiner Bitte nicht nachkommen möchtest - ab morgen werde ich persönliche Angriffe und Beleidigungen konsequent melden. Schauen wir mal, ob die Moderation auch auf konstruktivere Kommentare Wert legt.
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51
das das Auto reine Bequemlichkeit ist stimmt nicht ganz, in Großstädten und Ballungszentren mag das stimmen, auf dem Land mit schlecht ausgebauten Nahverkehr ist es einfach notwendig, wenn man nicht den halben Tag mit warten auf den Bus verbringen will und zu Hause dann zu nichts mehr kommt
54U_w_U
03. April um 20:37
@46 und ich darf auch meine Situation schildern. Danke für den Hinweis ;-) Es dreht sich zwar nicht nur um meine Welt, aber gut, dass die Leute, die ich kenne, alle unterschiedliche Arbeit und Leben leben und dennoch nix von Deutschlandticket und Co. haben. Das heißt, stimmt nicht ganz. Manch einer hat jetzt wieder ein Auto, da die letzte Verbindung am Land gekappt wurde oder noch seltener angefahren wird. Das ist das Problem, wenn man nur die eigene oder positiven Sichtweisen einbezieht.
@UwU Du hast wohl folgenden Satz überlesen: "Für die Menschen, die WIRKLICH auf Autos angewiesen sind, habe ich durchaus Verständnis." Damit sind schon Menschen gemeint, die sehr ungünstige Dienstzeiten haben, deren Weg sich wirklich extrem verlängern würde oder die das z. B. nicht mit einem Weg zum Kindergarten kombinieren können. Du siehst, deine verbitterten Schmollkommentare treffen einfach nicht zu. Du hättest dir das geflame ohne inhaltliche Argumente einfach sparen können.
52U_w_U
03. April um 20:35
Stimmt. Den die Leute mit 20 Minuten zahlen weniger und die ÖPVN Anbieter müssen dann die eh schon schlecht angebundenen weiteren Strecken noch mehr ausdünnen. Die Leute, die dort eh schon aufs Auto umsteigen oder Sammeltaxi machen das ja nur zur Bequemlichkeit. Gut das Steuergelder für Leute eingesetzt werden, die es gar nicht umbedingt nötig haben und die, die es nötig haben am Ende schlechter da stehen. Das muss ausgebaut werden. Nicht das Thrasea Klamm aufgeben muss.
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38
Oh, da geht es keineswegs um mein geistiges Wohl. Für mich sind das rein praktische Erwägungen. Lese ich die Lokalzeitung am Küchentisch oder auf dem Weg zur Arbeit? Kommentiere ich Klamm auf dem Heimweg oder von der Couch? Man kann sich vieles einrichten, ohne dass es am Ende stört oder man sein Leben und seine Ablauf komplett umkrempeln muss. Hilfreich ist vielleicht die Erkenntnis, dass das Auto reine Bequemlichkeit ist, wenn man ehrlich zu sich selbst ist.
50U_w_U
03. April um 19:24
Die nicht mit ÖPVN an den Arbeitsplatz kommen sollten das einfach mal machen. Dann steht zwar die Wirtschaft, weil mehr Leute Pendler sind, als Leute mit 20 Minuten zur Arbeit, aber das ist ja egal. Mit Grundversorgung muss man sich doch keine Gedanken machen, da kann man sich zurücklehnen und andere Leute arbeiten lassen.
49U_w_U
03. April um 19:23
Ist ja böse, wenn man von einer Lösung schreiben will und dabei nicht alle Seiten ansehen will. Das kann man natürlich nicht machen. Sorry. Ich bin wohl der Einzige, der mehr als die eigene Situation für eine Betrachtung einbezieht. Aber gut, dass Ihr Euch gegenseitig gut versteht, dass weiß ja auch Jeder hier. Schmollwinkel interessant. Wenn es also nicht positiv aufgefasst wird, weil es einem selber nix bringt, dann schmollt man, aber wenn man nutzen hat, dann ist doch Alles okay.
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46
Also du bist der einzige, der das was du da jetzt schon wieder den anderen unterstellst selber dauernd macht. Irgendwie scheinst du nicht zu verstehen dass du nicht der Nabel der Welt bist. Die anderen dürfen genauso wie du hier ihre Situation schildern, da gibt es keine Sonderrechte, die du ja dauernd für dich selber einforderst. @
47
Genauso schaut's aus
Man kann sich natürlich auch im Schmollwinkel häuslich einrichten.
46U_w_U
03. April um 18:59
Ach, weil man die Argumentation auf der eigenen Situation aufbaut und andere nicht kennt, ist das doch Alles fein. Ja, Ihr versteht so vieles Dinge nicht, die nicht Eurer Meinung oder Lebenssituation entsprechen. Austeilen und andere Personen mit der eigenen guten Situation vergleichen darf man doch wohl noch. Nur nicht andersrum. Das ist ja böse, wenn man eine schlechte Situation hat und dann nicht noch darüber hören will, dass es doch anderen so gut mit Ihrer geht. Ist doch Alles prima.
(3) nicht darstellen dürfen soll. @
44
🤗 Dir auch frohe Ostern.
Ich mache jeden Tag mehrere Spaziergänge. Und da fährt kein Bus. Da ich das Auto schon seit langer Zeit abgeschafft habe, muß ich also alles per Fuß organisieren. Und die Preise für Schuhe steigen auch dauernd....bin ja schon weg.....frohe Ostern.
(2) 10 Minuten und brauchte nur 10 Minuten bis zu der Haltestelle an der ich aussteigen musste und von der ich einen wesentlich kürzeren Weg zu meiner Arbeitsstelle hatte als von einem möglichen Parkplatz. Größere Einkäufe habe ich natürlich mit dem Auto erledigt, aber dann in einem Einkaufszentrum mit großem Parkplatz. Das sind eben unterschiedliche Erfahrungen, ich verstehe nicht ganz warum man die nicht schildern kann und warum man seine Einstellungen, wenn man etwas aus Gründen macht (3)
@
41
Ich verstehe nicht – aber vielleicht kannst du's mir erklären – warum du dich schon wieder angegriffen fühlst. Thrasea @
34
hat nur seine eigene Situation und Meinung geschildert, ohne irgendjemanden etwas einreden zu wollen oder zu kritisieren. Ich kann da auch noch dazu beitragen: in der Großstadt in der ich früher wohnte war ich mit der S-Bahn wesentlich schneller bei meiner Arbeitsstelle als mit dem Auto, und zwar je nach Verkehrslage 20-30 Minuten schneller, denn die S-Bahn fuhr alle (2)
41U_w_U
03. April um 18:14
Schön das gut angebundene Menschen wieder von Ihrem Lebensumständen ausgehen und sich nicht in andere Situationen hineinversetzen können. Kein Wunder das 40 statt 20 Minuten kein Problem sind. Schön, dass es sowas auch gibt. Ist aber halt nicht für Jeden der Fall und dann viel Spaß, wenn man nicht nur als Person fährt, sondern auch was transportieren muss oder nicht zur Ankunftzeit der Öffentlichen dort sein muss und damit Zeit verliert.
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33
Die Wartezeit als Nutzzeit zu sehen ist meiner Meinung nach wichtig für das geistige Wohl. Aber es ist kein Ersatz für die Zeit, die man mehr zuhause oder wo auch immer man hin fährt hätte. Die Nutzzeit macht nur das Warten etwas erträglicher / sinnvoller.
Bei einer so geringen Taktung kommt dann noch die Wartezeit bei Verspätungen hinzu, wenn man Anschlüsse verpasst etc. Es ist eben hoch dynamisch, für jeden Menschen anders. Daher sollten wir jedem eine Optionen lassen.
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32
Das mag punktuell helfen oder für andere Menschen zutreffen. Für mich alles aufwendiger, komplizierter, mehr Aufwand. Und das sagst Du, ohne meine Lebensumstände zu kennen. Genau das ist es, was meiner Meinung nach vielen Menschen auf die Nerven geht. Von anderen Ratschläge bekommen, was ja alles geht und wie einfach das ist.
Dazu kommt dann häufig noch die Forderung der Abschaffung, weil es ja Alternativen. Verschone mich bitte damit.
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35
In meinem speziellen Fall wirklich Haustür zu Bürotür und umgekehrt. Ja, wenn es um das Auto geht, überschlägt und vereinfach man gerne. Da vergisst man die Zeit für die Parkplatzsuche, rechnet nur die Spritkosten und vergisst die restlichen Kosten...
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33
👍🏻 Ist das reine Fahrzeit mit dem Auto oder hast du die Suche nach einem Parkplatz mit einberechnet? Das vergessen viele – inkl. ggf. längere Zeiten zu Fuß zum Arbeitsplatz vom Parkplatz des Autos aus. Genauso wie den Punkt, dass man die Zeit in den Öffis auch anders nutzen kann, was wieder anderweitig Zeit sparen kann. Wie auch immer – wer Konsum noch vor seiner Familie als Grund dafür nennt, weniger Zeit für seinen Arbeitsweg brauchen zu wollen den finde ich ohnehin fragwürdig.
Und das übrigens unglaublich günstig – 80% des Deutschlandtickets bekommen ich als Zuschuss meines Arbeitgebers. Mich kostet der ÖPNV also 11,97 € monatlich.
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31
Der ÖPNV verdoppelt meine Wegezeit von Haustür zu Haustür – ich bin 40 Minuten statt 20 Minuten mit dem Auto unterwegs. Ja, das ist für mich eine gute Anbindung. Selbstverständlich warte ich keine 30 Minuten auf einen Bus oder die S-Bahn, sondern starte passend zum Fahrplan. Und de Zeit während der Fahrt ist für mich Nutzzeit – ich kann lesen, mich auf den ersten Termin vorbereiten, auf Klamm kommentieren. Wäre im Auto alles nicht möglich.
Wenn man weniger als ne halbe Stunde auf den Bus nicht warten kann und in dieser Zeit schon zuhause wäre, dann dürfte das Fahrrad ein passender kraftstoffsparender Ersatz sein. Gibt es auch in der größeren Version als Lastenrad zum Transport von großen/schweren/vielen Dingen - auch zum Leihen. Gilt ebenso für Autos wenn man sonst den ÖPNV nutzt...
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27
Gut angebunden ist für dich Halb oder Stundentakt? Das ist für mich eine miese Anbindung. Da warte ich noch auf den Bus, wo ich mitm Auto schon wieder zuhause zurück bin.
Max. 5-10 Minutentakt ist für mich eine gute Anbindung. Und selbst da gibts Strecken, für die man noch deutlich länger als mit dem Auto braucht. Und da haben wir über den Transport von großen / schweren / vielen Dingen noch gar nicht gesprochen.
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23
Sorry, aber ich komme mit dem Populisten-Sprech nicht klar. Wer sind denn "die Leute"? Die Leute, die aus Spaß Auto fahren? Die Leute, die nicht aus Spaß Auto fahren? Die Leute, die aus bewusster Entscheidung grundsätzlich nicht Auto fahren? Die Leute, die im Koma liegen?
Wenn Du die Leute meinst, die nicht aus Spaß am Auto fahren, Auto fahren, muss ich dir recht geben. DIE Leute fahren wirklich nicht aus Spaß am Auto fahren Auto. Die anderen vielleicht schon...
29Axiom
02. April um 16:13
Ich könnte auch mit dem ÖPNV fahren. Aber da verliere ich zwei Stunden Zeit am Tag. Zeit, die ich arbeiten kann, konsumieren kann, mich um meine Familie kümmern. Um soviel Zeit zu verplempern, ist das Leben viel zu kurz.
ÖPNV-Verbindungen gibt. Ich kann da nur den Kopf schütteln und muss feststellen, dass Sprit für viele offenbar immer noch nicht teuer genug ist... Für die Menschen, die WIRKLICH auf Autos angewiesen sind, habe ich durchaus Verständnis. Aber wie gesagt, das sind weniger, als man denkt.
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24
Wenn dein Arbeitgeber nur die Kilometerpauschale erstattet, kannst du die Differenz zu den tatsächlichen Kosten als Werbungskosten ansetzen.
<link> Oh, und es gibt noch wirklich viele Fahrten "aus Spaß" und Bequemlichkeit. Ich wohne in einem gut von ÖPNV erschlossenen Gebiet – S-Bahn im Halbstundentakt, Busverbindungen in andere Richtungen im Halbstunden- oder Stundentakt. Du glaubst gar nicht, wie viele meiner Arbeitskollegïnnen mit dem Auto fahren, obwohl es wirklich gute
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25
Das ist rechtens, man muss sich natürlich vorher dazu bereit erklären, wenn man den entsprechenden Job eben haben möchte. Je nachdem wie viele Kilometer man fährt hat man Anspruch auf einen Dienstwagen, aber diese Grenze erreiche ich nicht. (Liegt je nach Unternehmen zwischen 10k und 20k)
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24
Bitte was? Dein AG verlangt von dir dass du mit deinem Privatauto beruflich unterwegs bist und du erhältst nicht die Erstattung der tatsächlichen Kosten? Habt ihr keinen Betriebsrat?
Ich kenne es aus meiner Jugend, dass da einige aus Spaß durch die Gegend gefahren sind. Das gibt es aber auch schon lange nicht mehr. Sehr wohl aber Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, weil z.B. keine Anbindung an Bus und Bahn da ist.
Ich brauche mein Auto beruflich und bekomme von meinem Arbeitgeber die zwar endlich mal erhöhte aber immer noch nicht wirklich kostendeckende Kilometerpauschale. Bei den Preisen mache ich also noch mehr Minus.
23Axiom
02. April um 14:27
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22
Und du meinst die Leute fahren aus Spaß? Du kannst dir auch gerne andere Beispiele ausdenken. Kilowattstunde Strom 1,50 €, eine Stunde Busfahren 20 € etc. pp.
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18
Ah, Du weißt also, wie ein Kategorien-Fehler funktioniert. Sehr schön. Dann brauche ich Dir nicht zu erklären, das Wohnen und Nahrungsmittel etwas völlig anderes sind, als Sprit und Autofahren.
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20
Danke für dein Mitgefühl.
Der Mindestlohn beispielsweise hat sich stärker erhöht als der Preis an der Zapfsäule und der Durchschnitt muss heute wie damals ähnlich lange für den Liter arbeiten: rund 5 Minuten. @
17
Das tut mir leid für dich, dass sich dein Gehalt nur deutlich unterhalb der Teurungsrate erhöht hat und du damit ein Reallohnminus hast.
19Axiom
02. April um 14:05
@
15
Was hat das Gehalt mit Preisen zu tun?
18Axiom
02. April um 14:04
Da machen wir 30 €/qm Miete oder 20 €/kg Äpfel, wenn die Lösung so einfach ist. Mit dem Geld, was dann eingenommen wird, kannst du sicher auch wunderbar die Infrastruktur erhalten und ausbauen.
@
15
Mein Gehalt ist leider seitdem nicht im gleichen Maß gestiegen:(.
Wir kennen das doch schon von 2022, da waren die Preise kaum niedriger. @
3
@
4
Ja, die Grünen haben das 1998 auf einem Parteitag gefordert. Leider "vergisst" man immer die andere Seite zu erwähnen – im Gegenzug sollte die Kfz-Steuer abgeschafft und die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge um 10(!) Prozentpunkte. @
15
Ach, wer wird es denn schon so genau nehmen, da könnte man weniger jammern...
@
6
Nimmst dann aber auch das Gehalt von 2012, oder? @
7
Knapp daneben:
<link> - wobei das sind ja Durchschnittswerte, so dass der reale Preis teilweise noch höher lag:
<link>
14Wesie
02. April um 13:57
Mal sehen, wann die ersten Tankstellen brennen nachts...
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11
da hast Du natürlich recht. Ein vereinzelter Intelligenter ist in einem Heer aus Dummen aber wohl doch sichtbarer, als es ein Heer von Intelligenten ist. Wieso sich die Grünen dieser Forderung aus der FDP angeschlossen haben, weiß ich nicht - sinnvoll wäre es aber schon damals gewesen, da Mehreinnahmen u.a. dem Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zugute hätten kommen sollen.
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10
Stimmt, spätestens seit dem sie nach 2009 vom sozialliberalen Kurs auf den libertären Kurs umgestiegen sind sind sie nicht mehr wählbar.
11Axiom
02. April um 13:47
Hat das einer mit FDP Parteibuch gefordert oder die ganze Partei? Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
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9
macht die FDP aber auch nicht wählbarer.. :)
(2) Link passte nicht mehr in den vorherigen Kommentar:
<link> @
3
,
5
Wow, die FDP war den Grünen um 6 Jahre voraus 😎😇
@
3
Das ist noch nicht raus. Das Mehr bei der Mehrwertsteuer wird gemindert durch Mindereinnahmen bei der Energiesteuer – die auf die Menge erhoben wird und nicht auf den Preis. Da die Leute voraussichtlich sparen werden gibt es da weniger Einnahmen für den Staat. Wie viel, ist im Moment schlecht zu prognostizieren, sondern nur aus den Erfahrungen der Preiskrise nach Beginn des Ukrainekrieges schätzbar: (2)
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6
2008 hatten wir auch schon Preise von über 140 USD für ein Fass Öl. Da kostete der Liter Benzin keine 1,60 €. So meine dunkle Erinnerung.
Das ist alles ein abgesprochener Skandal. In 2012/2013 kostete das Barrel Öl ähnlich viel wie heute, aber die Spritpreise waren weitaus niedriger.
@
3
und @
4
Ob es die Grünen jemals wirklich gefordert haben, weiß ich nicht. Von der FDP ist es belegt: "Es wird wahrscheinlich, wie es bei Prognosen so ist, nicht genau zu fixieren sein, ob der entscheidende Preis bei 2,50 Mark oder 5 Mark für den Liter Benzin liegen muss. Ich denke aber schon, dass es in diese Größenordnung gehen muss." 1992 war das schon nicht 1995 wie ich dachte - Heinrich Freiherr von Lersner FDP-Urgestein in einem Gespräch mit dem Spiegel.
@
2
Das haben die Grünen gefordert.
@
1
nicht nur die Ölkonzerne - der Finanzminister ist sicher nicht unglücklich mit den zusätzlichen Einnahmen aus der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe - bekommt er doch ~10 ct mehr pro Liter Diesel
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2
die Forderung kam 1998 von den Grünen
Erinnert sich noch jemand als aus der FDP die Forderung kam, dass Benzin 5 Mark kosten sollte? (1995) Jetzt ist es soweit. Die FDP ist ihrer Zeit einfach 30 Jahre voraus! Hätte ich nie gedacht...
Die wundern sich? Echt jetzt? Das war doch sowas von klar! Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Dadurch, dass sich die Konzerne absprechen gibt es auch keinen der weit drunter geht nach der Umstellung mittags. Die machen sich die Taschen gerade richtig voll. Bis die Steuer kommt sitzen die das aus (wenn die überhaupt kommt).