Rio de Janeiro (dpa) - Im Kampf gegen die Ausbreitung des von Mücken übertragenen Zika-Virus will die brasilianische Regierung bis zu 220 000 Soldaten einsetzen. Wie Gesundheitsminister Marcelo Castro mitteilte, sollen am 13. Februar die Soldaten in betroffenen Gebieten von Haus zu Haus gehen, und […] mehr

Kommentare

11k1759526. Januar 2016
@10 : Auch die Rechtschreibung wäre mit ein paar Handgriffen in Ordnung zu bringen.
10flowII26. Januar 2016
na aber selbst wenn so eine muecke tot im wasser treibt, dann gibs doch immer noch einen, der die fressen will und da hab ich so meine probleme, ob der mensch wirklich verstanden hat, was er da in den biologischen kreislauf des lebens eingebracht hat. wenns voellig normal waere, wuerde doch diese muecke "von alleine tod vom himmel fallen" und muesste nicht aufgrund ihrer grossen anzahl vergiftet werden EDIT: irgendwie fehlen hier in meinem kommentar satzzeichen. bin gerade aber zu faul :)
9k1759526. Januar 2016
@6 : Aus diesem Grund habe ich 'biologisch' in Anführungszeichen (') gesetzt. Jedenfalls ist das eine Methode, die ausschließlich für die Mückenlarve schädlich ist, aber nicht für andere Lebewesen. Leider gibt es hier kaum Möglichkeiten, etwas hervorzuheben oder zu markieren.
8jub-jub26. Januar 2016
Zumindest ein sinnvollerer Einsatz des Militärs als in den Krieg zu ziehen.
7Stiltskin26. Januar 2016
Mit (unerfreulichen) Nebenwirkungen muss man bei jedem Einsatz von Pestiziden, Fungiziden oder Herbiziden, sowohl auf Flora als auch Fauna rechnen, manche Nebenwirkungen kristallisieren sich zudem erst nach Jahren heraus, wie auch der eine oder andere Erreger gegen alle bekannten Mittel resistent wird. Und auch Medikamente aus der Humanmedizin haben häufig Lebensbedrohende Nebenwirkungen.<link>
6flowII26. Januar 2016
@4 nur weil es eiweisse sind, ist das biologisch?!? na das ist ja eigentlich auch ne komische auslegung von "biological warfare". der kampfstoff wird ja meist synthetisiert und nicht "natuerlich" gewonnen (bitte nicht falsch verstehen)
5Folkman26. Januar 2016
Es gibt Wissenschaftler, die meinen, den Kampf gegen die allerkleinsten Lebewesen des Planeten wird die Menschheit verlieren. Das ist nicht mal so abwegig.
4k1759526. Januar 2016
Am Rhein geht man mit 'biologischen' Insektiziden gegen die Mücken direkt in den Brutgebieten vor. Die vom Flugzeug abgeworfenen speziellen Eiweiße schädigen die Mückenlarven und sind für andere Lebewesen ungefährlich (ähnlich wie ein Medikament gegen Durchfallerkrankungen). So etwas wäre einem Gifteinsatz vorzuziehen.
3Haase26. Januar 2016
@1 : Wie soll man denn etwas bedenken, das nicht vorhersehbar ist? Und besser als Nichtstun ist es allemal, mit Hilfe des Militärs Mückenschutzmittel zu verteilen. Ich nehme mal an, dass es auch nach Ausrottung dieser Mückenart in Brasilien / Lateinamerika genügend andere Insekten gibt, von denen sich Vögel, Spinnen und Reptilien ernähren können.
2crochunter26. Januar 2016
Klingt echt übel. Wie so kleine wesen die Menschen in Panik versetzen können. Solche Mofo Mücken <link>
1mikrossa26. Januar 2016
Hat jemand bedacht, dass eine solche Mammutaktion unvorhersehbare Folgen haben kann?