Die ignorierte nukleare Bedrohung lagert schutzlos in deutschen Zwischenhallen Exakt 1700 Castor-Behälter stehen derzeit deutschlandweit in 16 oberirdischen Lagerhallen. Die Strahlungskapazität jedes einzelnen dieser Transportbehälter entspricht potenziell der Radioaktivität, die bei der […] mehr

Kommentare

8wbs17. März um 05:37
Ein weiterer Beweis der Unfähigkeit vieler Politiker
7Pontius16. März um 05:44
@5 Das Endlager braucht man ja immer noch und es muss auch Ewig halten - nur eben nicht ewig Ewig oder ewig ewig Ewig. @6 Bei hoher Aktivität geht man der Anzahl von Halbwertszeiten im vierstelligen Bereich aus, bei mittel im drei- und bei schwacher Radioaktivität vom zweistelligen Bereich.
6Pomponius15. März um 13:39
Endlagerzeiten: Element Formelzeichen Halbwertszeit Tellur 128Te ca. 7·1024 Jahre (7 Quadrillionen Jahre) Bismut 209Bi ca. 1,9·1019 Jahre (19 Trillionen Jahre) Thorium 232Th 14,05 Mrd. Jahre Uran 238U 4,468 Mrd. Jahre Uran 235U 704 Mio. Jahre Plutonium 239Pu 24.110 Jahre Kohlenstoff 14C 5.730 Jahre Radium 226Ra 1.602 Jahre Plutonium 238Pu 87,74 Jahre Caesium 137Cs 30,2 Jahre Von einer Tonne Plutonium 239Pu ist nach 24.110 Jahren noch eine halbe Tonne übrig! Wie lange muß gelagert werden?
5ichbindrin15. März um 13:21
Egal wie nah man gerade mal wieder dran sein will, Transmuration ist auch schon seit Jahrzehnten eine Hoffnung, die immer kurz vor. Durchbruch ist. Kein Endlager, aber immer wieder die Idee am Leben halten AKW zurück zu bringen.
4Pontius15. März um 10:03
@3 Gen IV sind eher "normale" AKWs, nicht die teilchenstrahlungsgetriebenen Transmutation-AKWs zur Kernumwandlung wie Myhrra <link> oder in China aktuell im Bau: <link>
3skloss15. März um 09:56
@1 Interessant! Ich kenne das als Gen IV Reaktoren und kenne davon nur theoretische Überlegungen und Modelle. Wo werden die Verfahren denn tatsächlich eingesetzt? Danke
2Pontius15. März um 09:39
@1 Bayern will neue Miniakws, also nehmen sie sicher auch den restlichen Atommüll gern...
1Pomponius15. März um 09:33
Das Bild zeigt Behälter mit schwach radioaktivem Abfall, z.Bsp. medizinischer Abfall! Heute gibt es bereits Verfahren den hochradioaktiven Abfall zur Energieerzeugung zu nutzen und damit die Menge und die Endlagerzeit wesentlich zu reduzieren. PS: Es liegt nicht an der Bürokratie, es will kein Bundesland die Lagerstätte haben.