Arnheim (dpa) - Die niederländische Polizei hat einen 22-jährigen Mann festgenommen, der online 12 Milliarden gestohlene Passwörter und Zugangscodes angeboten haben soll. Die Daten konnten gegen Bezahlung heruntergeladen werden, teilte die Polizei in Arnheim mit. Um was für Daten es sich handelte […] mehr

Kommentare

7Mehlwurmle18. Januar 2020
@6 : Schlimm genug, dass die Anbieter solche "Passwörter" nicht von vornherein technisch unterbinden. Möglich wäre das ja auf jeden Fall.
6Wawa66618. Januar 2020
Hier übrigens die Liste der beliebtesten Passwörter Deutschlands: <link> Zig Varianten von 1234, hallo, passwort, f*cken. Na, herzlichen Glückwunsch. Was sagt das über den geistigen Zustand des Landes aus? ;)
5frank6186017. Januar 2020
@3 ) 5 stellige Passwörter nur aus Zahlen oder Kleinbuchstaben akzeptieren heute sicher nur noch wenige Websites. Dann schon eher Passwort1! oder Januar20?
4DaSixPac17. Januar 2020
@1 @2 Ich vermute, dass die betroffenen Personen kurzfristig auf <link> ihre eMail checken lassen können.
3HPA17. Januar 2020
Ich biete das auch gern an. Hier schon mal eine kostenlose Probe der Passwortliste: 12345; asdf; aaaa; qwertzu; pass. Weitere auf Anfrage und natürlich dann gegen Bezahlung.
2Grizzlybaer17. Januar 2020
Es wäre aber doch wichtig welche Seiten betroffen waren, bekannt zugeben!
1itguru17. Januar 2020
Ich hoffe die Polizei informiert die betroffenen Personen, damit diese Ihre Passwörter ändern.