SeelenQuell
Well-known member
- 17 Mai 2006
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Ich bin keineswegs dafür, dass die Geschichte des 1000jährigen Reiches vergessen wird. Es ist aber eine Sache diese Geschichte den Tatsachen entsprechend an die nächsten Generationen weiterzugeben und eine ganz andere Sache den Deutschen bis in alle Ewigkeit einen Schuldkomplex einzuimpfen. Genau das geschieht aber immer wieder, auch von offizieller Seite.
Ich sehe auch keinen Unterschied in der Ermordung der Juden in Deutschland und der Ermordung von zig Millionen Indianern in Nordamerika, oder von zig Millionen Indios in Südamerika.
Würde man in Deutschland die Vergangenheitsbewältigung so betreiben, wie es die USa oder Spanien und Portugal betreibt, dann gäbe es einen weltweiten Aufschrei der Empörung.
Man stelle sich vor, ein deutsches Filmstudio würde einen Film drehen über die systematische Ermordung der Juden, im stile eines Wildwestfilms.
Was das auslösen würde, kann sich jeder selber ausmalen.
Es gibt für die Dinge die im 3. Reich passiert sind keinerlei Entschuldigung. Es gibt nur die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass soetwas nicht mehr passiert.
Ob dazu ein satirischer Film taugt, glaube ich nicht so Recht. Damit wird eigentlich nur suggeriert, dass das Alles ja nicht sooo schlimm gewesen ist.
Die heutige Situation ist ja fast schon wieder so, wie sie 1930 gewesen ist.
Auch kommen da schon die entsprechenden Leute wieder aus ihren Löchern.
Wie groß die Akzeptanz für diese Rattenfänger ist, sieht man ja nicht zuletzt an den entsprechenden Kommentaren.
Da wird darüber geschwafelt, dass das Hakenkreuzverbot einer Zensur gleich kommt. Klar ist das Hakenkreuz ein altes weitverbreitetes religöses Symbol.
Das Problem ist aber, das die Leute, die dieses Symbol heute hochhalten, es nicht wegen der historischen Bedeutung hochhalten, sondern genau deshalb wofür es verboten ist, nämlich als eindeutiges Erkennungszeichen des 1000jährigen Reiches.
Hinzu kommt, das diejenigen die die alte religöse Bedeutung anführen, ansonsten gegen jede Religion hetzen, obwohl sie mit größter Wahrscheinlichkeit überhaupt keinen Schimmer von den Religionen haben.
Ich sehe auch keinen Unterschied in der Ermordung der Juden in Deutschland und der Ermordung von zig Millionen Indianern in Nordamerika, oder von zig Millionen Indios in Südamerika.
Würde man in Deutschland die Vergangenheitsbewältigung so betreiben, wie es die USa oder Spanien und Portugal betreibt, dann gäbe es einen weltweiten Aufschrei der Empörung.
Man stelle sich vor, ein deutsches Filmstudio würde einen Film drehen über die systematische Ermordung der Juden, im stile eines Wildwestfilms.
Was das auslösen würde, kann sich jeder selber ausmalen.
Es gibt für die Dinge die im 3. Reich passiert sind keinerlei Entschuldigung. Es gibt nur die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass soetwas nicht mehr passiert.
Ob dazu ein satirischer Film taugt, glaube ich nicht so Recht. Damit wird eigentlich nur suggeriert, dass das Alles ja nicht sooo schlimm gewesen ist.
Die heutige Situation ist ja fast schon wieder so, wie sie 1930 gewesen ist.
Auch kommen da schon die entsprechenden Leute wieder aus ihren Löchern.
Wie groß die Akzeptanz für diese Rattenfänger ist, sieht man ja nicht zuletzt an den entsprechenden Kommentaren.
Da wird darüber geschwafelt, dass das Hakenkreuzverbot einer Zensur gleich kommt. Klar ist das Hakenkreuz ein altes weitverbreitetes religöses Symbol.
Das Problem ist aber, das die Leute, die dieses Symbol heute hochhalten, es nicht wegen der historischen Bedeutung hochhalten, sondern genau deshalb wofür es verboten ist, nämlich als eindeutiges Erkennungszeichen des 1000jährigen Reiches.
Hinzu kommt, das diejenigen die die alte religöse Bedeutung anführen, ansonsten gegen jede Religion hetzen, obwohl sie mit größter Wahrscheinlichkeit überhaupt keinen Schimmer von den Religionen haben.