Geschichte Welcher US-Präsident war eurer Meinung nach der Schlechteste?

Und welcher war oder ist's?


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Ich enthalte mich bei einer solchen antiamerikanischen Umfrage der Stimme... In 50 Jahren wird Bush schon noch seine gerechte Stellung in der Geschichte einnahmen... Als ehrgeiziger und mutiger Reformator, der den Stein der Demokratisierung im Nahen Osten endlich ins Rollen gebracht hat... Die religiösen Konflikte, die es in dieser Region derzeit gibt, kann man wie Rice treffend formulierte, als "Geburtswehen eines neuen Nahen Osten" ansehen...

Die Probleme, die derzeit offenkundig sind, brodelten schon sehr lange im Irak und irgendwann müssen sie auf dem Weg zu einer freien, offenen und westlich orientiereten Gesellschaft gelöst werden... Und zur Zeit wird -auch wenn sich das angesichts der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Teilen des Iraks einen zynischen Touch hat- um eine Lösung gerungen... Aber bis jetzt konnte noch kein Land ohne Blutvergießen in die neue, bessere Zeit übergeführt werden...

Achja... Eine solche Umfrage ist doch unnötig wie sonst noch was... Jeder Gorilla kann ausrechnen, dass die unreflektierte Propaganda gegen Bush in den Köpfen der Mehrheit der Deutschen so fest sitzt, dass er als der Kinderfresser höchstselbst gesehen wird und damit diese niveaulose Abstimmung überzeugend für sich entscheiden kann...
 
Öhm, auch wenn viele behaupten Bush = H****r und scheiss verhalten etc...

Irgendwo haben die Leute ja schon Recht, aber ich weiß nicht wie wir ohne ihn dran wären.
Er hat eben mit am meisten Einfluss auf der Welt und er steht auf unserer Seite, wenn eine Kriese auftritt sind die Amis immer die ersten die irgendwas in die Wege leiten.

Ob er jetzt der beste ist will ich garnicht sagen, aber ich denke in der momentanen Situation ist er einer der besten Politiker überhaupt, weil er weiß was er macht und auch Dinge umsetzt die er anspricht!

Ich hoffe ich habe mir jetzt keine Feinde gemacht! :p

mfg
 
Vielleicht Bill Clinton, aber sicher nicht George W. Bush.
Der beste war meiner Meinung nach jedenfalls Ronald Reagan.:D

Und in Deutschland:
schlechtester: Gerhard Schröder
bester: Konrad Adenauer sowie Gustav Stresemann
 
das kann man doch alles gar nich sagen...

Wer hat denn bitteschön einen kompletten objektiven Blick auf alle Präsidenten?
Nichteinmal die Presse könnte da irgendeine Entscheidung treffen.

Persönlich fallen mir als Negativbeispiele auch die Clinton-Lewinsky-Affäre ein, sowie die Watergate-Sache... aber ob das jetz "schlechte Politik" is, möcht ich nich entscheiden. Sind halt alles auch nur Menschen.

Wer ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein. :ugly:
 
[...] Gustav Stresemann

Da scheint sich ja einer gut auszukennen... Warum schätzt du ihn denn so sehr?

Siehst du ihn eher als Aggressor, weil er versuchte die Revision des Versailler Vertrages voranzubringen und Deutschland wieder zur Vormachtsellung in Deutschland zu verhelfen... Oder war seine historische Leistung darin zu sehen, Deutschland auf Basis der ökonomischen Vernunft eine neue europäische Sicherheitspolitik zu entwickeln... Oder muss man ihn nationalen Machpolitiker charakterisieren, der später von den Nazis für billige Propaganda missbraucht wurde?
 
Aus US-Sicht würde ich sagen: Andrew Jackson(1829-37), weil er das Staatswesen der USA fast ruinierte und nebenher auch noch ordentlich Vetternwirtschaft betrieb.

In geopolitischer Hinsicht würde ich sagen: Truman (1945-1953) und sein Nachfolger Eisenhower (1953-1961), weil sie den kalten Krieg nicht verhindert haben und so (in meinen Augen), die Welt viel zu nah an den Abgrund gebracht haben.
 
In 50 Jahren wird Bush schon noch seine gerechte Stellung in der Geschichte einnahmen... Als ehrgeiziger und mutiger Reformator, der den Stein der Demokratisierung im Nahen Osten endlich ins Rollen gebracht hat... Die religiösen Konflikte, die es in dieser Region derzeit gibt, kann man wie Rice treffend formulierte, als "Geburtswehen eines neuen Nahen Osten" ansehen...

Die Probleme, die derzeit offenkundig sind, brodelten schon sehr lange im Irak und irgendwann müssen sie auf dem Weg zu einer freien, offenen und westlich orientiereten Gesellschaft gelöst werden... Und zur Zeit wird -auch wenn sich das angesichts der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Teilen des Iraks einen zynischen Touch hat- um eine Lösung gerungen... Aber bis jetzt konnte noch kein Land ohne Blutvergießen in die neue, bessere Zeit übergeführt werden...

wenn ich so´nen mist lese, platzt mir der kragen.
also, hier noch ein bisschen propaganda meinerseits


Saddam wurde bei einer seiner schlimmsten Greueltaten, wenn nicht sogar der schlimmsten, dem gasangriff auf die kurden 1988 von den usa unterstützt. (Quelle: Noam Chomsky - The Attack, S.21). Danach standen die amis im Golfkrieg 1990/91 im land, und was passierte? saddam blieb komischerweise an der macht. Etwa eine Dekade später wird die Welt komplett für dumm verkauft, was von anfang an dem blödesten der erdenbewohner aufgefallen sein muss, aber´s ja wurscht.

und komm mir jetzt nicht mit humanitärem interventionismus. ich weiss, saddam´s herrschaft war ein schreckensregime und er ein tyrann, der gestürzt gehörte (wozu die amis, btw, im zweiten golfkrieg die möglichkeit gehabt hätten). trotzdem hätte der wandel von innen kommen müssen. bei interventionen von aussen stellt sich immer die frage, mit welcher berechtigung diese durchgeführt werden und ob sie das gewünschte ziel erreichen. und letzteres ist in diesem falle ganz klar zu verneinen, denn die leute feiern nicht mehr auf den strassen, sondern jagen sich kugeln in den kopf.
vielleicht hast du ja recht, vielleicht bringt bush dem nahen osten auf lange sicht frieden und demokratie (eventuell unter einigen noch näher zu bestimmenden parametern, wie der militarisierung des weltalls, korrupten eliten in islamischen staaten, die von der bevölkerung verachtet werden und unter dem schutz der usa stehen,...) . vielleicht löste er aber mit seinem ungerechtfertigten "präventivkrieg" auch eine spirale der gewalt aus, die in absehbarer zukunft die ganze welt ins chaos stürzen wird ( und nein, ich habe nicht vergessen, dass usama das wtc attackiert hat. hätte er ihn gejagt, jeder hätte ihn unterstützt. aber irgendwie is das ganze ein bisschen ausgeartet).
und woher nimmst du dir eigentlich das recht, irgendwas von freien, neuen, westlich orientierten ländern zu schwaffeln. imperialistische,kolonialistische, also westliche bewegungen sind schon zu oft über ganze länder und erdteile drübergerauscht (mit zumeist positiven folgen für die westliche ziv. und negativen für die betroffenen länder). mehr sag ich dazu erstmal net.

ach ja, noch eins: die akzeptanz der demokratie ist in den westlichen ländern auf dem niedergang, und du willst sie anderen ländern aufoktroyieren. irgendwas passt doch da net so ganz

==> also, frank und frei zur abstimmung: i chooossee


george washington. oder doch adam weishaupt
 
Saddam wurde bei einer seiner schlimmsten Greueltaten, wenn nicht sogar der schlimmsten, dem gasangriff auf die kurden 1988 von den usa unterstützt.
Bitte, bitte - verdreht doch nicht alles in eurem grenzenlosen Hass. Mit dieser Formulierung klingt das ja gerade so als wäre das auch eine Primärziel der Amerikaner gewesen. ;)

Die Geschichte hat zahlreiche Wendungen; wenn du dir mal die politische Lage der von dir angesprochenen Zeit anschaust wird schnell klar warum das irkaische Regime seinerzeit unterstützt wurde.

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Int. Politik hat keinen roten Faden und keine Ordnung: Machthaber, Regime und Konstellationen ändern sich. Daran passt man seine Politik an.

trotzdem hätte der wandel von innen kommen müssen. bei interventionen von aussen stellt sich immer die frage, mit welcher berechtigung diese durchgeführt werden und ob sie das gewünschte ziel erreichen. und letzteres ist in diesem falle ganz klar zu verneinen, denn die leute feiern nicht mehr auf den strassen, sondern jagen sich kugeln in den kopf.
Die Amerikaner haben als die Hegemonialmacht schlechthin die Möglichkeit auch von außen & gewaltsam zu demokratisieren. Die Geschichte hat mehr als einmal gezeigt wieviel Gutes sie damit gestiftet haben: das wohl beste Beispiel dafür dürfte gerade unser Volk sein, welches im 1. Weltkrieg nur z.T., im darauf folgenden aber ganz sicher von dieser von dir als so negativ gesehenen Intervention profitiert haben.

und woher nimmst du dir eigentlich das recht, irgendwas von freien, neuen, westlich orientierten ländern zu schwaffeln. imperialistische,kolonialistische, also westliche bewegungen sind schon zu oft über ganze länder und erdteile drübergerauscht (mit zumeist positiven folgen für die westliche ziv. und negativen für die betroffenen länder). mehr sag ich dazu erstmal net.
Es gibt aus rein wissenschaftlicher Sicht keine Ordnung, Anarchie bestimmt das int. Staatensystem. Dort gibt immer derjenige den Ton an, der es sich auch leisten kann. Das Zentrum profitiert dann natürlich auch davon.
Wie auch immer du das beurteilst: es ist so und wird immer so bleiben.
 
Weshalb so pessimistisch ? Die Frage um 180 Grad gedreht wäre viel interessanter gewesen. :roll:
 
Bitte, bitte - verdreht doch nicht alles in eurem grenzenlosen Hass. Mit dieser Formulierung klingt das ja gerade so als wäre das auch eine Primärziel der Amerikaner gewesen. ;)

Die Geschichte hat zahlreiche Wendungen; wenn du dir mal die politische Lage der von dir angesprochenen Zeit anschaust wird schnell klar warum das irkaische Regime seinerzeit unterstützt wurde.

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Int. Politik hat keinen roten Faden und keine Ordnung: Machthaber, Regime und Konstellationen ändern sich. Daran passt man seine Politik an.

Die Amerikaner haben als die Hegemonialmacht schlechthin die Möglichkeit auch von außen & gewaltsam zu demokratisieren.


von hass würde ich in diesem fall nicht sprechen, eher von unverständnis ;)

ich finde nur, dass es nicht richtig ist, in einem moment eine sache (aus welchen intentionen und mit welchen folgen auch immer) zu unterstützen, um sie danach zu verteufeln.
oder, um es anders zu formulieren: was man für sich selbst in anspruch nimmt, sollte auch für andere gelten. in dieser hinsicht hat sich die amerikanische führung nicht immer mit ruhm beckleckert.
und das wird auch nicht dadurch besser, dass man als hegemonialmacht aufgrund der vormachtstellung in der lage ist, Manipulation vorzunehmen oder wie du es nennst, "seine politik anzupassen". gerade in solch einem fall uneingeschränkter vormachtstellung wäre es doch zumindest moralisch angemessener, sein handeln an gewissen, allgemeingültigen regeln auszurichten und nicht immer nur egoistische absicht zu verfolgen

Die Geschichte hat mehr als einmal gezeigt wieviel Gutes sie damit gestiftet haben: das wohl beste Beispiel dafür dürfte gerade unser Volk sein, welches im 1. Weltkrieg nur z.T., im darauf folgenden aber ganz sicher von dieser von dir als so negativ gesehenen Intervention profitiert haben.

deswegen habe ich auch geschrieben, dass es immer nötig ist, zu beurteilen, mit welcher berechtigung und mit welchen zielen solche massnahmen vorgenommen werden

edit: die amerikaner waren ja, wie du sicherlich wissen dürftest, anfangs gar nicht so leicht davon zu überzeugen, in den krieg einzutreten

Es gibt aus rein wissenschaftlicher Sicht keine Ordnung, Anarchie bestimmt das int. Staatensystem. Dort gibt immer derjenige den Ton an, der es sich auch leisten kann. Das Zentrum profitiert dann natürlich auch davon.
Wie auch immer du das beurteilst: es ist so und wird immer so bleiben.

wenn der iran plötzlich eine koalition der willigen bilden würde, die in den krieg gegen amerika zieht, und die amerikanischen truppen sowohl im homeland als auch in fremden territorien aufgerieben würden (nur mal rein hypothetisch), würdest du dann auf die seite der mullah´s überschwenken, so nach dem Motte: der Stärkere hat immer Recht?
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn der iran plötzlich eine koalition der willigen bilden würde, die in den krieg gegen amerika zieht, und die amerikanischen truppen sowohl im homeland als auch in fremden territorien aufgerieben würden (nur mal rein hypothetisch), würdest du dann auf die seite der mullah´s überschwenken, so nach dem Motte: der Stärkere hat immer Recht?
Natürlich nicht. ;)

Als Westeuropäer weiß ich wer meine natürlichen Freunde und Feinde sind. Und man sollte sich in solchen Fragen auch bedingungslos auf eine Seite stellen. Kritik ist nur dann angebracht wenn sie unsere Gegner betrifft (jedenfalls sofern sie negativ ist).

Glaube mir, soviel Freiheit den eigenen Standtpunkt zu hinterfragen kannst du bei denen gegenüber nicht immer finden. Mag sein das (um dein beispiel aufzugreifen) der Iraner sich lieber selbst reformiert als das er Waffenhilfe von auswärts annimmt. Aber im Zweifelsfall würde er lieber dir den Kopf abschlagen als seinem Unterdrücke - Regime. ;)

Gutgläubigkeit wird bestraft. Aber auch das war schon immer so.

Gruss,
Polli
 
Natürlich nicht. ;)

Dacht´ ich mir ;)


Glaube mir, soviel Freiheit den eigenen Standtpunkt zu hinterfragen kannst du bei denen gegenüber nicht immer finden. [...] Aber im Zweifelsfall würde er lieber dir den Kopf abschlagen als seinem Unterdrücke - Regime. ;)

du sprichst einen wichtigen punkt an:

ist und war der islam nur daran interessiert, dem in seinen augen dekadenten, imperialistischen und skrupellosen westen den garaus zu machen, ohne kompromisse und ohne rücksicht auf verluste, oder hat der dekadente, imperialistische und skrupellose westen den "islam" erst zu dem gemacht, was er ist, d.h. die gemässigten stimmen zum verstummen gebracht und die fanatiker gestärkt

edit: ich glaube, ich kenne deine ansicht in dieser sache. und du kennst meine
 
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Ich war eigentlich immer ein Amerika-Fan..
Nur seit Bush an der Macht ist.. sorry.. genau wie sein papa muss er unbedingt Krieg führen.. obwohl es mit Sicherheit andere Möglichkeiten gegeben hätte..
Und das dann auch noch unter Vorspielung falscher oder stark veränderter Tatsachen.
Aber.. Gott sei dank. seine letzte Regierungs-Periode ist ja bald vorbei.
 
Nur seit Bush an der Macht ist.. sorry.. genau wie sein papa muss er unbedingt Krieg führen..
Dahinter steht immer noch die Volksvertretung die Gelder für diese Kriege bewilligen muss. :-?

Ich halte gar nichts von diesem Bilder, "Der Präsident entscheidet alleine". Vielmehr sollten einige Kritiker mal grundsätzlich zur Kenntnis nehmen das die politische Kultur in den U.S.A. allgemein sehr rechts - konservativ ist und die breite Masse der Demokraten und Republikaner stets eher die harte Gangart bevorzugen.

Gruss,
Polli
 
Dahinter steht immer noch die Volksvertretung die Gelder für diese Kriege bewilligen muss. :-?
Gruss,
Polli

Denen wurden aber falsche Angaben untergejubelt, außerdem war der Kongress damals in der Mehrheit Repubblikaner und die Demokraten haben nach alter Tradition z.T auch dafür gestimmt.

Ich weiß, das George W. Bush nicht alleine schuld an der Misere ist. Zu denen die den Krieg unbedingt gewollt haben zähle ich auch Rumsfeld, Wolfowitz und Cheney.
 
Ich kann mich nicht entscheiden und schwanke zwischen Nixon und George W. Bush.

Nixon

R. Nixon hat vor seine Wahl zum Präsidenten 1968 gemeinsame Sache mit dem Boss des komunistischen Vietnam gemacht und dafür gesorgt das dieser nicht nach Paris zu einem Friedensgespräch kommt, hat aber versprochen, dass nach einem Wahlsieg Gespräche folgen werden.
Der Geschichte kann man entnehmen wann der Vietnamkrieg dann endlich zuende war.

George W. Bush

Allein was dieser Mann für eine Masse an Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist irre.

Der Patrioact und homeland security sind auf seinem Mist gewachsen.

Dieses Gesetz und diese Behörde erinnern mich schwer an die Zeiten zwischen 1933- und 1945.
Bürger der USA können ohne schon allein dafür eingesperrt werden, wenn sie auch nur den leisesten Verdacht erregen irgendwas mit Terror zu tun zu haben..... der Verdacht ist ausreichend!!
Überwachung, Denunzierung, Fehlinformationen und ähnliches im Namen der Terrorbekämpfung gehören schon fast zur Tagesordnung.
Unter G.W.B wurden deutsche Staatsbüger entführt, gefoltert und verhört und das wieder unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung.

Ich könnte sicherlich noch einige andere Dinge aufschreiben aber sicherlich würde ich an Verschwörungstheoretiker und Vollidiot verschriehen werden.
Daher spare ich mir das einfach.
 
Allein was dieser Mann für eine Masse an Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist irre.
Das ist nunmal so, wenn man Präsident der einzigen Weltmacht ist... Da hat man eine gewisse Verantwortung...
Der Patrioact und homeland security sind auf seinem Mist gewachsen.
Wohl durch Filme bzw. Bücher von Micheal Moore, den wohl dümmsten Proleten Amerikas, aufgehetzt worden... :-?
Überwachung, Denunzierung, Fehlinformationen und ähnliches im Namen der Terrorbekämpfung gehören schon fast zur Tagesordnung.
Überwachung ist an jeder U-Bahn Station normal...
Unter G.W.B wurden deutsche Staatsbüger entführt, gefoltert und verhört und das wieder unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung.
Plural? Nenne 2... Kurnaz ist übrigens kein Deutscher.
Ich könnte sicherlich noch einige andere Dinge aufschreiben aber sicherlich würde ich an Verschwörungstheoretiker und Vollidiot verschriehen werden.
Daher spare ich mir das einfach.
Das wäre natürlich vollkommen zu Unrecht, denn dein Wissen ist stets fundiert...