Wegen WoW hab ich nichts gesagt 

Dazu kommt aber, daß wie geschrieben ~>60% der Mappen unversehrt zurückkommen und daher bis auf das Anschreiben & Porto wiederverwendbar sind.
Wenn du das mit rein rechnest bist du schon nur noch bei ~50€/Monat.
260€/Jahr bekommst du für Bewerbungskosten erstattet. Das sind dann 5 Monate bei ~50(!) Bewerbungen pro Monat...
Nach 250 Bewerbungen sollte man imho, wie schon agedeutet, was passendes gefunden haben oder sich mal fragen wo der Fehler liegt.

Der "Trick" ist ganz einfach... Du lässt einmalig Beim Fotograf Bewerbungsfotos machen. Bei den meisten Fotografen hast du die Möglichkeit die Bilder digital auf CD zu bekommen. Wenn du auf klassische Papierabzüge ganz verzichtest wird es sogar meistens noch günstiger.
Dieses Bild setzt du dir 4 mal auf ein "Standardfoto" (z.B. 10x15) und lässt diese mehrfach über einen Bilderdienst "entwickeln" (nicht unbedingt beim billigsten... aber für ~19cent bekommt man schon wirklich gute Prints. Ggf. auf Markenpapier achten).
So bekommst du hochwertige und professionelle Bewerbungsfotos für sogar unter dem "Automatenpreis".

Ich will ja nicht bestreiten, daß Bewerbungen Geld kosten. Auch nicht, daß man für die Erstattung erstmal in Vorlage treten muss. Aber einfach zu sagen:
Und mein Post war auch eher konstruktiv gemeint... Es gibt z.B. auch Leute die von einer Erstattung nichts wissen oder diese wegen vermeintlichem Aufwand nicht in Anspruch nehmen... Oder bewerben sich auf einen Produktions-Job mit einer Ledermappe. Bewerbungsunterlagen kann man von Firmen zurückfordern, was auch nicht jeder weiss oder macht.
Gruß Aru
Erstmal ja... Wobei 20€ schon gespart sindofftopic:
Nach Deinem Beispiel kommt er auch auf 60-80€.
Dazu kommt aber, daß wie geschrieben ~>60% der Mappen unversehrt zurückkommen und daher bis auf das Anschreiben & Porto wiederverwendbar sind.
Wenn du das mit rein rechnest bist du schon nur noch bei ~50€/Monat.
260€/Jahr bekommst du für Bewerbungskosten erstattet. Das sind dann 5 Monate bei ~50(!) Bewerbungen pro Monat...
Nach 250 Bewerbungen sollte man imho, wie schon agedeutet, was passendes gefunden haben oder sich mal fragen wo der Fehler liegt.
Auch das hab ich nicht geschriebenAlso Automaten-Bilder? Naja wer's braucht.
Der "Trick" ist ganz einfach... Du lässt einmalig Beim Fotograf Bewerbungsfotos machen. Bei den meisten Fotografen hast du die Möglichkeit die Bilder digital auf CD zu bekommen. Wenn du auf klassische Papierabzüge ganz verzichtest wird es sogar meistens noch günstiger.
Dieses Bild setzt du dir 4 mal auf ein "Standardfoto" (z.B. 10x15) und lässt diese mehrfach über einen Bilderdienst "entwickeln" (nicht unbedingt beim billigsten... aber für ~19cent bekommt man schon wirklich gute Prints. Ggf. auf Markenpapier achten).
So bekommst du hochwertige und professionelle Bewerbungsfotos für sogar unter dem "Automatenpreis".
s.o. Die Rechnung ist so für mich nicht nachvollziehbar, weil die Beträge für mich recht "aus der Luft geholt" wirken und imho weder zurückgesendete Mappen, noch Erstattungen von der Bundesagentur für Arbeit einkalkuliert sind. Quasi eine MilchmädchenrechnungUnd er kommt auf ca. 2.6€, also soviel Unterschied ist es nicht, also warum kannst du es dann nicht nachvollziehen?
Vielleicht hättest Du mal das ganze zusammenrechnen sollen.
Ich will ja nicht bestreiten, daß Bewerbungen Geld kosten. Auch nicht, daß man für die Erstattung erstmal in Vorlage treten muss. Aber einfach zu sagen:
ist halt einfach nicht richtig.(Hartz4) - (Kosten für einzelne Bewerbung) * (Menge Bewerbungen) = (lächerlicher Rest zum Leben)
Und mein Post war auch eher konstruktiv gemeint... Es gibt z.B. auch Leute die von einer Erstattung nichts wissen oder diese wegen vermeintlichem Aufwand nicht in Anspruch nehmen... Oder bewerben sich auf einen Produktions-Job mit einer Ledermappe. Bewerbungsunterlagen kann man von Firmen zurückfordern, was auch nicht jeder weiss oder macht.
Gruß Aru