Was ist für euch Fremdgehen?

Was ist für euch Fremdgehen?

  • Der reine Sexuelle Akt

    Stimmen: 6 7,6%
  • Auch andere S*x-Pratiken

    Stimmen: 73 92,4%

  • Umfrageteilnehmer
    79
Suff ist auch keine Ausrede, Alkohol bringt nur hervor was man sich im nüchternen Zustand nicht eingesteht oder nicht traut.

Naaajaaa, so stimmt das auch nid :p, also ich hab mal ne (zum Glück nur eine) Situation durch, die ich normal nie gemacht hätte,...sprich das Mädel war überhaupt nid meins:roll:
 
Bei mir sinds die richtigen Küsse. Küsse sind sehr intim (für mich) und alles was dadrüber noch läuft ist schon lange fremdgehen.

Bin da etwas konservativ.
 
Bei mir sinds die richtigen Küsse. Küsse sind sehr intim (für mich) und alles was dadrüber noch läuft ist schon lange fremdgehen.

Bin da etwas konservativ.

und vor allem Facesitting, obwohl man kann ja auch zufällig so gefallen sein...

haben die sich angeblich sonst nix gehabt?
 
Die Frage wäre wohl besser: Wann beginnt Fremdgehen?

Für mich beginnt Fremdgehen im Kopf.

In welchen Akt dann das Fremdgehen beginnt, hängt ganz von der Beziehung bzw. der Partnerin ab.
Wenn meine Freundin jemand anders auch nur kurz auf die Lippen küsst, ist das für mich schon Fremdgehen.
 
Fremdgehen fängt bereits im Kopf an. (...)

Wie bereits gesagt wurde: Fremdgehen fängt im Kopf an...

Meine Meinung?!

Fremdgehen fängt im Kopf an!!!

Fremdgehen fängt im Kopf an (bei der Frau) beim Mann wisst Ihr ja wo es anfängt ;)

Also meiner Meinung nach ist alles fremdgehen, was auch im Kopf über die Freundschaft hinaus geht.

Für mich beginnt Fremdgehen im Kopf.

Naja, also da muss ich mal ein Wort gegen die Massen hier richten, wer hat denn noch nie mit dem Gedanken gespielt, ne andere zu haben, aber dann hat doch die Vernunft zugeschlagen,..das ist dann doch nicht fremdgegangen...oder meint ihr doch?
 
Naja, also da muss ich mal ein Wort gegen die Massen hier richten, wer hat denn noch nie mit dem Gedanken gespielt, ne andere zu haben, aber dann hat doch die Vernunft zugeschlagen,..das ist dann doch nicht fremdgegangen...oder meint ihr doch?

Nö, aber das ist der erste Schritt dazu. Ohne daß man mit dem Gedanken spielt, wird da wohl eher nichts passieren. Was anderes ist nicht gemeint.
Ja, das klingt arg simpel. Isses auch.
 
Naja, also da muss ich mal ein Wort gegen die Massen hier richten, wer hat denn noch nie mit dem Gedanken gespielt, ne andere zu haben, aber dann hat doch die Vernunft zugeschlagen,..das ist dann doch nicht fremdgegangen...oder meint ihr doch?

Nun ich hatte den Satz nicht unbedingt auf die Vorstellung, mit einer anderen Person zu schlafen bezogen. Glaubt man den nicht repräsentativen Umfragen, ist beispielsweise der Gedanke an S*x mit einem Prominenten für viele Frauen häufig präsent, angeblich mitunter sogar während des Aktes mit dem Partner (was nicht heißen soll, dass ich daran glaube, man liest derartiges nur gerne). Wie dem auch sei, das ansich halte ich noch nicht für all zu verwerflich. Es ist bei "erreichbaren" Personen höchstens die Vorstufe.

Ich bezog das Kopf-Fremdgehen eher darauf, wenn man merkt, wie die Gefühle für den Partner sich verändern, Gefühle für eine andere Person entstehen und man nicht darüber redet. Das fällt für meine Begriffe ganz klar unter fremd gehen (ein besseres Wort wäre vielleicht hintergehen, das ist im Sprachgebrauch weniger Körperlichkeiten-bezogen).
 
Es liegt in der Natur? Das heißt, es ist eine biologisch vorgegebene Tatsache

richtig.
Monogamie, die wir heute kennen wurde eingeführt vooooon
*tata* den Kirchen.
Das System ist überlogisch. Wenn ein verheiratetes Paar ein Kind hat trägt es die gleiche Religion.
Daher kommt die Ehe...
Früher lebten Männer eine ewige zeit lang polygam und dies wurde durchaus weitervererbt, was jedoch nicht heißen würde, dass Männer keinen Verstand hätten, der gewisse triebe unterdrücken kann.
 
Naja aber bei der polygamie, wissen die Fraue von einander... Wenn ein Scheich seine 10 Frauen hat, dann wissen die ds und akzeptieren das auch.

Aber obald die Frau es nicht akzeptiert gescheige denn es nicht weis, dann ist es Fremgehen. Es gibt ja uch hier zu Lande sogenannte "offene Beziehungen", wenns ihnen gefällt, dann sollen die doch.


Aber dann muß es halt auch offen sein. Alles was hinterm rücken des anderen geschieht finde ich persönich nicht ok. Und ich würde das auch nicht machen.

Also ich denke, wenn man nicht treu ist, dann liebt man den anderen auchnicht wirklich. Also da solte man sich lieber gedanken drum machen ob man die beziehung denn noch will.

Naja muß ejder für sich wissen...
 
richtig.
Monogamie, die wir heute kennen wurde eingeführt vooooon
*tata* den Kirchen.
Das System ist überlogisch. Wenn ein verheiratetes Paar ein Kind hat trägt es die gleiche Religion.
Daher kommt die Ehe...
Früher lebten Männer eine ewige zeit lang polygam und dies wurde durchaus weitervererbt, was jedoch nicht heißen würde, dass Männer keinen Verstand hätten, der gewisse triebe unterdrücken kann.

selbst wenn das wahr ist was du sagts, ändert es nichts an unserer derzeitigen gesellschaftlichen entwicklung. mal davon ab das ich es eher für hergeleitetes halbwissen halte. (nichts für ungut!)
es gibt auch wissenschaftliche theorien die besagen das es durchaus sinn macht treu zu sein und monogam, statt polygam zu leben. man kann das mittlerweile nicht mehr einzig und allein auf den fortpflanzungswillen herunterrechnen - dafür hat sich die spezies mensch einfach zu weit entwickelt. es spielen mittlerweile eine menge mehr bedürfnisse eine rolle die es zu befrieden gilt, die rein gar nichts mit urzeitlichen trieben zu tun haben.

sicherlich können wir unsere gene nicht verleugnen, aber bestimmte gene flüstern halt nur noch. ob wir darauf hören wollen oder so willenstark sind und die bedürfnisse des partners nicht in einem augenblick der hingabe mit füßen zu treten, liegt ganz allein bei uns selbst.
 
selbst wenn das wahr ist was du sagts, ändert es nichts an unserer derzeitigen gesellschaftlichen entwicklung.

Unsere derzeitige gesellschaftliche Entwickelt mehr und mehr zum Singelleben und zu Scheidungen, d.h. die Monogamie scheint mit der Zeit auch ein Ende zu finden.
Was danach kommt ist noch fraglich, jedoch sollte dabei auch nie vergessen werden, wie wichtig die Fortpflanzung ist, das beste Beispiel hierfür ist Deutschland, das ausstirbt
 
Unsere derzeitige gesellschaftliche Entwickelt mehr und mehr zum Singelleben und zu Scheidungen, d.h. die Monogamie scheint mit der Zeit auch ein Ende zu finden.
Was danach kommt ist noch fraglich, jedoch sollte dabei auch nie vergessen werden, wie wichtig die Fortpflanzung ist, das beste Beispiel hierfür ist Deutschland, das ausstirbt

Dazu gibt es den schönen Begriff der seriellen Monogamie.
Und was so schlecht daran ist, daß Deutschland ausstirbst, kannst du ja noch mal erklären.
 
Ich krieg irgendwann keine Rente mehr. :ugly:


wir sollten das mit der EU mal forcieren. Rente aus andern Ländern wär mir auch recht *g*
 
Ich krieg irgendwann keine Rente mehr. :ugly:

riiiiiichtig
unser ganzes Sozialsystem funktioniert so nicht mehr.
Was mir dabei gleichzeitig auffällt ist, dass die Scheidungsrate mit der Emanzipation verbunden steigt.
In Ländern, in denen Frauen unterdrückt werden ist die Scheidungsrate deutlich tiefer, sie dürfen sich nicht trennen.

Daraus folgt schlussendlich, dass eine Ehe der Monogamie so wie wir sie kennen nur durch Unterdrückung ewig bestehen kann.
Natürlich gibt es auch viele freie, glückliche Ehen, aber nahezu gleichviele freie unglückliche Ehen ;)
Demnach steht unsere Gesellschaft bald vor einem Wandel, ich weiß nicht wohin, aber so wie es jetzt ist wird es auf Dauer nicht weitergehen können.
 
Was mir dabei gleichzeitig auffällt ist, dass die Scheidungsrate mit der Emanzipation verbunden steigt.
In Ländern, in denen Frauen unterdrückt werden ist die Scheidungsrate deutlich tiefer, sie dürfen sich nicht trennen.

naja, wenn ich angst haben muss, umgebracht zu werden, dann lass ich mich auch nich scheiden... bzw. schluck meine emanzipation runter 8O

daraus auf nen wandel zu schliessen is ziemlich weit hergeholt...
es gab in der geschichte immer phasen die strenger und mal lockerer waren.
das is wie ying und yang. ein immer wiederkehrendes muster.

ich glaub nich, dass wir auf polygamie hoffen sollten ^^
die wirds nich geben, allein weil in unserem grundgesetz jede religiöse formel die einzigartigkeit betont...
 
naja, wenn ich angst haben muss, umgebracht zu werden, dann lass ich mich auch nich scheiden... bzw. schluck meine emanzipation runter 8O


richtig und dies ist jahrelang geschehen. Nun sieht das ganze im westlichen Teil aber anders aus, was mit der zeit zu einem gesellschaftlichem Wandel führen wird. Ich denke das ist eine Angelegenheit, die vorallem die jüngere Generation in späteren Jahren beschäftigen wird, denn so wie es zur zeit läuft kann es schlichtweg und das sehen sowohl Politiker als auch Bürger ein, nicht weitergehen.
Ich möchte die Unterdrückung nicht gutheißen, jedoch wurde nur so die monogame Ehe wirklich aufrecht gehalten. Was wiederum meiner Meinung nach zeigt, dass diese nicht zukunftsträchtig ist und nur durch reinen Zwang erhalten bleiben kann.
Auf der anderen Seite gibt es die freiwillig monogamen Ehen, die jedoch auch deutlich wenige Kinder inzwischen hervorbringen, da der Karrierewunsch meist einem Kind vorgezogen wird.
Wenn ich die Anzahl Geschwister die meine oma hatte mit der meinen vergleiche dann sieht man dort doch, obwohl es nur 2 Generationen sind, einen starken Wandel.
Auch das familiengefühl hat sich geändert, früher war die Familie eine produktionseinheit heute eher ein Pflichtverein oftmals...

Naja ich schweife vom thema ab, jedoch sehe ich klare Anzeichen für einen weiteren Wandel in unserer Gesellschaft, der sich der heutigen Lebenslage, der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau anpassen wird.