Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Nach den Zeiten der leeren Regale (Klopapier, Hefe, Nudeln, Konserven, Fertiggerichte …):
Heute habe ich die letzten Teile gekauft. Alle Vorräte für unvorhergesehene Notfälle sind wieder zu Ende aufgefüllt.
[Wie das "Bundesministerium für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" ständig (auch schon lange vor Corona) geraten hat. Jeder Bürger sollte für mindestens 2 Wochen ohne "Nachschub" auskommen können.]
Sowohl bei meiner Zeit in der Feuerwehr (bei den Lehrgängen) - als auch bei "Y-Tours" wurden uns diese Listen nahegelegt.
Bei mir war es jetzt bereits das 2. Mal, dass die Vorräte gut angelegt waren! Das erste Mal bei „Tschernobyl“.
Um die Antworten vorweg zu nehmen: Ich habe nie gehamstert. Mit meinen Vorräten
habe ich niemandem etwas „weggekauft“. Ich habe alle Waren IMMER nur gekauft, wenn die Regale voll waren. Und ich habe niemals den Einkaufswagen vollgestopft. Jedes Teil habe ich Woche für Woche in „Haushalts üblichen Mengen“ gekauft. (z.B. Hefe immer nur einen Würfel!)
Ab jetzt heißt es bis zum nächsten Notfall, in dem die Waren einem weggehamstert werden: Bestände, die nicht mehr neu sind zuerst verbrauchen und sofort durch Neue ersetzen. So wird nichts alt – und beim Einkaufen bezahle ich nicht mehr als jeder andere Haushalt. Selbst das Anlegen der Vorräte war nicht übermäßig teuer, da ich immer nur einige Teile besorge - nie alles auf einmal.
Es geht ja nicht nur um Corona und Tschernobyl – es geht um einen längeren Stromausfall, Schnee- oder Trockenheits-Katastrophen, Hochwasser, Terrorismus, Chemieunfälle, und allem, an was man jetzt nicht denkt.
Beispiel für einen Notvorrat:
Nahrungsmittel (diverse Konserven, einige Tiefkühlprodukte, Kekse, Zwiebeln, Kartoffeln, Nudeln, Mehl, Hefe (kann man einfrieren), …), genügend Trinkwasser, („Luxuswaren“, wie Cola, Süßes, Kaffee, Tee …), alle benötigten Hygienemittel, Schutzmasken, Taschenlampen, Batterien, Benzin, Benzin Generatoren (Stromherstellung /auch gut für Camping, Partys, Grillen ...), Spiritus, Spiritusbrenner (Not-Essenszubereitung), Feuerlöscher, „Erste Hilfe“, dringend benötigte Medikamente, Batteriebetriebenes Radio, griffbereite Dokumententasche mit allen wichtigen Dokumenten zusammen mit einer Tasche für Krankenhaus (Morgenmantel, Nachtzeug, Rasierer, Rasierwasser, …). Eingeschweißte wärmende und kühle Kleidung, festes Schuhwerk …