Kopfgeldjaeger
requiescat in pace
- 28 April 2006
- 461
- 32
/sbin/iptables -A INPUT -i $EXTIF -p tcp --destination-port 9001 -j ACCEPT
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Vorsicht
Gründe gegen S*x mit Tieren
Vorsicht! Warum Sie keinen S*x mit Tieren haben sollten:
Tiere haben andere Geschlechtsorgane als Menschen. Der Mensch könnte das Tier verletzen. Z.B. kleinere weibliche Vögel (Hühner), bei denen die Kloake einreißt, oder innere Organe zerrissen werden.
Das Tier könnte den Menschen verletzen. Z.B. könnte ein männlicher Esel den Menschen zu stark durchschütteln. (Bei Eseln/Pferden werden deshalb von Zooerasten Penisringe benutzt, um die Eindringtiefe einzuschränken.) Außerdem kann ein Pferd treten oder den Menschen in der Box an die Wand quetschen.
Kater haben Widerhaken an der Penisspitze (deshalb fauchen die Katzen beim Herausziehen so).
Hunde haben Penisknochen und der Penis eines Schäferhundes wird im erigierten Zustand 10 Zentimeter dick. Bei der Wurzel jedes Hunde-Penis wird der sogenannte Schwellknoten bei der Erektion so dick, dass Sie ihn vielleicht nicht herausziehen können, z.B. wenn Sie sich anal penetrieren lassen. Der Fachausdruck dafür ist Hängen. Vielleicht kennen Sie ja einige Witze, wo eine Frau mit dem Hund in die Arztpraxis kommt, weil der Hund hängt. Da hilft nur Warten: Manchmal anderthalb Stunden lang, bis der Penis wieder erschlafft.
Tiere haben eine agressivere Darmflora, haben Würmer (Bandwürmer und andere), haben Flöhe/Zecken und übertragen Infektions-Krankheiten beim
#FischVolk
meine zwixschenablageselber auch