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Und bei grossen Beträgen?
Du scheinst ja finanziell ganz gut dabei zu sein, wie? Ist natürlich schön wenn man das so locker sehen kann, da dürftest du aber eine Ausnahme sein. Hast du dir schon mal überlegt was da auf Dauer zusammenkommt, wenn du ab und an mal kleinere Beiträge verschenkst?Bei kleineren Beträgen verleihe ich das Geld meist nicht sondern verschenke es [...] lieber 500 € verschenken als 5000 € verleihen.
Ich denke, dass man Freunden die man über Jahre kennt und die eine vernünftige Einnahmequelle haben problemlos Beträge im zwei- und dreistelligen Bereich leihen kann.
Ein paar Freunden würde ich auch größere Beträge, bis 10.000€ leihen, [...]
Du scheinst ja finanziell ganz gut dabei zu sein, wie? Ist natürlich schön wenn man das so locker sehen kann, da dürftest du aber eine Ausnahme sein. Hast du dir schon mal überlegt was da auf Dauer zusammenkommt, wenn du ab und an mal kleinere Beiträge verschenkst?
Und an deiner Stelle würde ich aufpassen da nicht ausgenutzt zu werden. Wenn du nämlich erstmal deinen Ruf weg hast, hast du schnelle viele neue "Freunde".
Meiner Meinung nach beisst sich das aber.
Wenn man eine "vernünftige Einnahmequelle" hat muss man sich nichts leihen.
Punkt.
Das ist dann meiner Meinung nach wieder unverständlich. Für finanzielles ist eine Bank zuständig, keine Freunde! Wenn man die Raten nicht bezahlen kann weil z.B. der Job weg ist dann ist die Freundschaft auch bald weg...
Nun, wenn z.B. dein Freund sein Giro um 1000 € überzogen hat und das in den nächsten 5 Monaten tilgt, dann zahlt er dafür ca. 25 € Zinsen, also monatlich 205 € (12% angenommen). Wenn Du ihm die 1000 vorstreckst und er dir dann 1010 zurückzahlt (monatlich 202 €) hast du immerhin 4% Zinsen erhalten - dann habt ihr doch beide etwas davon, oder?
Und das ganze nur, weil er dann 15 Euro sparen kann und ich mit 10 Euro Plus rauskomme?
Also ganz ehrlich, für solche Pipi Beträge lohnt doch absolut der Aufwand nicht.![]()
Wenn man gerade ne größere Anschaffung hinter sich hat und (wie das manchmal so ist) das Schicksal gleich dreimal hintereinander zuschlägt, kanns auch bei jemandem mit nem guten, sicheren Job kurzfristig eng werden.Meiner Meinung nach beisst sich das aber.
Wenn man eine "vernünftige Einnahmequelle" hat muss man sich nichts leihen.
Punkt.
Wenn man weggeht hat jeder sein Portmoine dabei, jeder der arbeitet besitzt ein Konto was er im Notfall überziehen kann.
(...)
Ich verleihe grundsätzlich kein Geld - nicht an Freunde, nicht an Feinde, nicht an Familie, nicht ab Bekannte/Unbekannte. Ich leihe selbst auch nichts. Man kann von mir alles haben, aber eben kein Geld.
Zur Not kaufe ich für jemanden ein, wenn er/sie Geld braucht für Essen und "verrechne" das mit einen anderen Gefallen (mal meine Wäsche bügeln, mal mit mir die Gartenarbeit machen oder so etwas in der Art), aber Geld wird nicht verliehen.
In der Regel verleihe ich auf keinen Fall an Freunde, aber hier übertrafen die Umstände alle Prinzipien, sonst hätte ich es nicht angeboten.