News Verbotener Genmais in mehreren Bundesländern angebaut

Es geht doch letztendlich immer ums Geld... Aber man kann eben nur dann etwas von seinem Produkt verkaufen, wenn es Vorteile bietet.

WOZU sollte man also genmanipulierte Pflanzen anbauen?
- Um die Weltbevölkerung endlich ernähren zu können?
- Um weniger Dünger und Insektizide zu verwenden?
- Um Krebs zu heilen?
:LOL:

Zu den -in meinen Augen vorgeschobenen- Argumenten:
- Es werden mehr Lebensmittel (fast 50%) produziert als die gesamte Weltbevölkerung benötigen würde. Nur die Verteilung klappt nicht. Gentechnik ist ein Teil des Welternährungsproblems: https://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/welternaehrung/
- Monsanto produziert Herbizide. Glaubt Ihr die sägen an dem Ast auf dem sie sitzen? Selbst wenn es diese Gentechnikpflanze gäbe die ohne Herbizide auskommt... nächstes Anbaujahr könnte Monsanto die "Rezeptur" des Saatguts wieder ändern.
- Mit Gentechnik an Pflanzen? :ugly:

Letzendlich werden über die Genpflanzen Abhängigkeiten geschaffen die nur EINEM Konzern dienen: Monsanto. Einfach mal googeln und man erfährt sehr viel über die Methoden von Monsanto.



Beste Grüße
 
WOZU sollte man also genmanipulierte Pflanzen anbauen?
[...]
Um mit wenig Einsatz an Kapital und Fläche einen größeren Ertrag zu erhalten? Um günstiger produzieren zu können (weniger Dünger oder Spritzmittel)? Um auch in nährstoffärmeren Gegenden anspruchsvolle Pflanzen anbauen zu können? Um den Boden für andere Pflanzen aufzubereiten? Wenn die Nachteile (wie Abhängigkeit von einer Firma) die Vorteile überwiegen würden, dann würde doch keiner sich für eine bestimmte Pflanze mit modifizierten Eigenschaften interessieren.
 
Naja, einige Pflanzen (v.a. Soja) werden herbizidresistent gemacht um dann mehr Spritzmittel verwenden zu können. Das Blöde ist aber, dass das Unkraut dann auch resistent wird und damit das ganze Konzept eigentlich sinnlos wird.
https://www.heise.de/tp/blogs/foren...er-in-den-USA/forum-174090/msg-18077359/read/
In Deutschland wurden schon alte Herbizide wieder zugelassen, die eigentlich durch die Monsanto Produkte unwirtschaftlich waren. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe die Panik hierrum nicht ganz. php hat ja schon erklärt, wie das aus biologischer Sicht zu sehen ist, denn alles, was man mit der Nahrung aufnimmt verändert die eigenen Gene nicht. Alles was man aufnimmt sind Fremdgene, egal ob die vorher genmanipuliert worden sind, oder nicht.

Das Fleisch, welches wir verzehren stammt doch auch von "gen-manipulierten"- Tieren, oder?
 
Für den Menschen befürchtet man auch keine Gen-Veränderungen, sondern Unverträglichkeiten und dadurch einen Anstieg von Immunkrankheiten und Allergien.
 
Um mit wenig Einsatz an Kapital und Fläche einen größeren Ertrag zu erhalten? Um günstiger produzieren zu können (weniger Dünger oder Spritzmittel)? Um auch in nährstoffärmeren Gegenden anspruchsvolle Pflanzen anbauen zu können? Um den Boden für andere Pflanzen aufzubereiten? Wenn die Nachteile (wie Abhängigkeit von einer Firma) die Vorteile überwiegen würden, dann würde doch keiner sich für eine bestimmte Pflanze mit modifizierten Eigenschaften interessieren.

Gegenargumente:
- Weniger Kapital: Warum muss das Saatgut dann von den Landwirten JEDES JAHR NEU bei Monsanto erworben werden? Eine zweite Aussaat ist i.d.R. nicht möglich und von Monsanto in den Geschäftsbedingungen untersagt.
- Weniger Fläche und größeren Ertrag: Warum brauchen wir mehr Ertrag auf derselben Fläche? Weltweit gibt es mehr als genug Nahrung um die gesamte Weltbevölkerung nach Maßstäben der WHO zu ernähren. "Nur" die Verteilung klappt nicht. Der Boden gibt ja auch nicht freiwillig mehr her als er hat. Höhere Produktivität bedeutet auch immer langfristig eine noch anspruchsvollere Fruchtfolge bzw. längere Brachzeiten, damit der Boden sich erholen kann.
- Weniger Dünger oder Spritzmittel: Dass es auch komplett ohne Spritzmittel geht zeigt die Bio-Landwirtschaft sehr erfolgreich. Zum Düngen gibt es ausreichend natürliche "Mittel".
- Günstiger zu produzieren: Dir ist also die Kartoffel nach konventionellen Methoden immer noch zu teuer? Mal ne Gegenfrage: Soll Ernährung fast gar nichts mehr kosten und die Landwirte noch weiter gebeutelt werden? Bereits heutzutage ist es häufig lukrativer landwirtschaftliche Erzeugnisse zu verbrennen (zur Energiegewinnung) als diese auf den Markt zu bringen. Das kann doch nicht richtig sein! Die größten Preistreiber sind die weiteren Verarbeitungs- und Handelsstufen: Wenn man Katroffel nur in Form von TK-Pommes kauft braucht man sich nicht wundern, dass das teuer ist. Außerdem muss das Saatgut von den Landwirten ja jedes Jahr neu bei Monsanto gekauft werden. Den Preis bestimmt eine Aktiengesellschaft, die jedes Jahr nach Rendite giert. Eine natürliche Aussaat ist mit Genpflanzen nicht möglich.
- Um auch in nährstoffärmeren Gegenden anspruchsvolle Pflanzen anzubauen:
Da frage ich mich warum willst Du unbedingt Mais in der Wüste anbauen? Das ist zwar ein übertriebenes Beispiel, aber es gibt weltweit ausreichend heimische Nutzpflanzen, die auch unter schlechten Bedingungen wunderbar zurecht kommen. Hunderte Jahre Pflanzenevolution machen dies möglich. Anspruchsvolle Pflanzen in nährstoffärmeren Gegenden anzubauen, auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Selbst hier in Deutschland wird auch nicht überall Weizen angebaut: Im tiefsten Allgäu kurz vor den Alpen sind die "Landwirte" dazu verdammt die berühmten saftigen grünen Wiesen auch nur als solche zu nutzen. Die Nähe zu den Alpen lässt vom Boden her nichts anderes zu => Milchwirtschaft und die Leute dort haben auch über Jahrhunderte überlebt.
- Um den Boden für andere Pflanzen aufzubereiten: Warum dafür Geld ausgeben? Eine richtige Wahl der Fruchtfolge und Acker auch einfach mal brach liegen lassen reichen vollkommen und garantieren immer noch eine genügend hohe Flächenproduktivität.
- Wenn die Nachteile (wie Abhängigkeit von einer Firma) die Vorteile überwiegen würden, dann....: Oh doch! Ich will wissen was bei mir auf den Teller kommt und ob die Pflanzen auch noch von meinen Kindern gegessen werden können. Wie bereits im Thread erwähnt geht es nicht darum, ob ich dadurch Pickel bekomme oder eine grüne Zunge, sondern um einen unkontrollierten und deswegen auch zurecht verbotenen Eingriff in die Landwirtschaft. Die illegale Aussaat gehört unter drastische Strafe gestellt. Hier wird sehr fahrlässig mit der zukünftigen Ernährung von uns allen umgegangen. Die Spätfolgen kann noch niemand richtig abschätzen. Um das ganze noch mal hochzustilisieren: Es werden Kriege um Öl geführt... Wenn ich am verhungern bin, dann morde ich auch für ein Brot... Wir müssen nicht noch Öl in das Feuer der Welternährungsproblematik gießen. Gentechnik ist keine Lösung des Welternährungsproblems, sondern ein Teil davon.

Beste Grüße
 
Grund für das Bienensterben ist aber wahrscheinlich die Varroba-Milbe, die die Bienen mit Viren anteckt, die die Proteinsynthese der Bienen stören...
Bienensterben und Genmais haben nichts miteinander zu tun... Dafür gibt es keinen Hinweis!

Genau über die Varroamilben habe ich mit der Erwähnung der Parasiten geschrieben und eben über die Auswirkung des von Genmais produzierten Giftes auf das Immunsystem der Bienen. Die können dann den Milben nichts mehr entgegensetzen. Hinweise gab es in einer dreijährigen Studie deutliche - es gab nur keinen letzten Beweis.


Warum sollte man Genmais mit veränderten Geschmackeigenschaften herstellen? Warum sollte man von einigen zusätlich ins Genom klonierten Gene irgendwelche anderen Eigenschaften erwarten, als die für das das Gen codiert?

Das war meinerseits nur ein ironischer Einwurf


Wer den Mais von Monsanto oder sonstwo kauft, wird schon seine Gründe dafür haben... Ich persönlich finde es besser, wenn eine Pflanze effektiv Abwehrstoffe produziert... Das minimiert die Umweltbelastung...

Theoretisch ja.... wenn sich die Abwehrstoffe aber gegen einige der wertvollsten Komponenten des Ökosystems richten, dann erhöht das leider die Umweltbelastung. Das wäre sonst genauso, als würde man Allergien gutheißen, nur weil sie eine natürliche Abwehrreaktion darstellen.
 
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Niemand wird dazu gezwungen, sein Saatgut bei Monsanto zu kaufen. :roll:

Aber es ist doch immer das selbe. Immer wieder gibt es Leute, die der BILD-Zeitung nachplappern, ohne irgendwie Ahnung zu haben. Hauptsache dagegen. Bloß nicht eigenständig Informationen einholen. Nicht zu sehr mitdenken, aber alle die wenigstens wissen, worum es geht erstmal lächerlich machen wollen. Phip ist mehr Experte auf diesem Gebiet als alle anderen hier, die mit dem Thema praktisch noch nichts zu tun hatten!

Glücklicherweise gibt es auch hier noch selbstständig denkende Menschen, die an der Volksverblödung nicht teilnehmen. :clap:
 
Niemand wird dazu gezwungen, sein Saatgut bei Monsanto zu kaufen. :roll:
:LOL:
1.) Schon mal mit Percy Schmeiser gesprochen? So viel zu informieren.... Im Gegensatz zu Dir habe ich Ihm wenigstens mal persönlich lauschen dürfen und Fragen stellen... https://www.youtube.com/watch?v=K9D96_YUik8 Kontamination ist mit gentechnisch verändertem Saatgut leider sehr leicht möglich!
2.) Monsanto zerstört bewusst die Saatgutmärkte in der dritten Welt (kostenfreie Verteilung) und auch bei uns mitten in Europa (Patentklagen, Kontamination) https://www.welt.de/print-welt/arti...etet_Gen_Reis_gebuehrenfrei_zum_Anbau_an.html & https://www.zeit.de/2009/14/Monsanto sowie der Film oben ab 05:00. ;)
3.) Monsanto strebt die Weltmarktführerschaft bis hin zum Monopol für Saatgut an. Das alles gespickt mit juristischen Winkelzügen und Patenten. Saatgut was von Dir als Landwirt EINMALIG nicht mehr angebaut wird kannst Du nicht mehr "nachzüchten" (von nichts kommt nichts), sofern Du nicht Glück hast und dein Nachbar Dir exakt dieses Saatgut verkauft ist es für immer verloren und Du musst eben halt bei Monsanto kaufen.... Ein Gambling mit der Ernährung der Welt. Man stelle sich vor JEDER Landwirt weltweit muss Saatgut bei Monsanto kaufen... Bereits heute hat Monsanto einen Weltmarktanteil von 23% https://www.agrarheute.com/index.php?redid=291900 ; bei gentechnisch veränderten Saatgut von 90%. Und jetzt ratet mal weswegen das so gepusht wird. So viel zu wollen oder müssen.
4.) Wann hast Du das letzte mal Saatgut gekauft? Es ist nicht einfach das geeignete Saatgut zu finden. Es ist extrem schwierig und am besten funktioniert noch das Saatgut was unter den gleichen Bedingungen (am besten aus der gleichen Region) erzeugt wurde.

Aber es ist doch immer das selbe. Immer wieder gibt es Leute, die der BILD-Zeitung nachplappern, ohne irgendwie Ahnung zu haben. Hauptsache dagegen. Bloß nicht eigenständig Informationen einholen. Nicht zu sehr mitdenken, aber alle die wenigstens wissen, worum es geht erstmal lächerlich machen wollen.
soso und wo ist Dein Inhalt in diesem Beitrag :roll: Soll ich noch einen Fullquote machen?

Glücklicherweise gibt es auch hier noch selbstständig denkende Menschen, die an der Volksverblödung nicht teilnehmen. :clap:
no comment


Nochmal kurz zusammen gefasst.
Gentechnisch veränderte Pflanzen sind in Deutschland nicht vollkommen unnötig untersagt. Es hat seinen Grund. Gentechnik ist keine Lösung des Welternährungsproblems sondern ein Teil davon und bietet auch ganz gewiss keine Perspektive; noch schlimmer Gentechnik kann nicht wieder rückgängig gemacht werden.

So und was jetzt passiert ist (und die News die wir hier eigentlich diskutieren), ist eine Unterwanderung der Verbote. Da gibt es nichts für de Gentechnik schön zu reden. Es gibt keine Projekte bei der Gentechnik in der Ernährung nachhaltig geholfen halt.

Beste Grüße
 
Ich kenne sehr wohl die Machenschaften besagter Firma.


Ich halte relativ wenig von diesem ganzen Ökokram, also komm mir nicht mit Schmeiser. Jeder erzählt nur das, was sich am besten verkaufen läßt.


Gentechnisch veränderte Lebensmittel liegen doch schon längst in unseren Regalen. :roll:
 
Ja, mache jetzt seit acht Wochen ein pflanzenbiochemisches Praktikum... Davor waren es zwei Monate Molekularbiologie... Insofern kenne ich die Grundlagen, die hinter gentechnischen Methoden zur Herstellung transgener Pflanzen benötigt sind, sehr gut...
Billige Werbeveranstaltung.

Hinweise gab es in einer dreijährigen Studie deutliche - es gab nur keinen letzten Beweis.
Das brauchst auch nicht verifizieren, sondern der Hersteller muss es falsifizieren. Wo kommen wir denn da hin.

Aber es ist doch immer das selbe. Immer wieder gibt es Leute, die der BILD-Zeitung nachplappern, ohne irgendwie Ahnung zu haben. Hauptsache dagegen. Bloß nicht eigenständig Informationen einholen. Nicht zu sehr mitdenken, aber alle die wenigstens wissen, worum es geht erstmal lächerlich machen wollen.
Ist es besser dem (vermutlich von Monsanto bezahlten) Dozenten nachzuplappern?
Bei der BIld-Zeitung weiß man immerhin woran man ist. :evil:

Phip ist mehr Experte auf diesem Gebiet als alle anderen hier, die mit dem Thema praktisch noch nichts zu tun hatten!
Es hat sich doch schon gezeigt, dass er keine Ahnung hat. Er hat es sogar selbst zugegeben.

Im Endeffekt: Zahlt jetzt Monsanto die 3000ha Ertragsausfall, oder nicht?
Kommt so auf 1,5-2,5 Mio.€.
 
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Hier mal ein Prof, der auf die Ängste der normalen Bevölkerung, die ja keine Ahnung hat, eingeht...:

https://www.youtube.com/watch?v=gm9VCEzXC90

Ist sehr schön anhörbar... Aber leider muss man sich Zeit nehmen... ;)
Ich habe jetzt mal alle Teile angeschaut.
Er hat aber schon eine einseitige Sichtweise, daher wird er vermutlich dafür bezahlt, es so darzustellen.
Er greift auch Greenpeace an, den wohl größten institutionellen Gegner von Monsanto.
Er liefert auch keinen einzigen Beleg für die Unschädlichkeit von Gentechnik, aber quasselt 1 Stunde blöd um den heißen Brei rum. Ab und zu bringt er noch einen blöden Spruch, damit die Leute bei seinem Geschwätz nicht einschlafen, sondern in Erwartungshaltung für den nächsten blöden Spruch gehen.
Ist mir sehr suspekt. Niveau ist auf Bildzeitung.
 
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[...]
Er liefert auch keinen einzigen Beleg für die Unschädlichkeit von Gentechnik, [...]
Naja, er sagt doch gleich zu Beginn, dass es kein "unabsehbares Risiko" geben kann... Wie sollen denn deiner Meinung nach Belege für eine Unschädlichkeit von Handystrahlen aussehen?

Ist für dich nicht der Hinweis, dass seit Jahrzehnten in den USA Genfood konsumiert wird (auf nahezu allen Anbauflächen) und dort 200 Millionen Verbraucher das essen und keine skandalösen Berichte über negative Auswirkungen bekannt sind (und was gäbe das für eine schöne Hysterie für die Massenmedien), Beleg für die Unschädlichkeit? Wie groß soll denn ein Versuch angelegt werden, dass irgendwann für dich die Unschädlichkeit feststeht?
 
Naja, er sagt doch gleich zu Beginn, dass es kein "unabsehbares Risiko" geben kann... Wie sollen denn deiner Meinung nach Belege für eine Unschädlichkeit von Handystrahlen aussehen?
Unfd das beweist jetzt was?

Ist für dich nicht der Hinweis, dass seit Jahrzehnten in den USA Genfood konsumiert wird (auf nahezu allen Anbauflächen) und dort 200 Millionen Verbraucher das essen und keine skandalösen Berichte über negative Auswirkungen bekannt sind (und was gäbe das für eine schöne Hysterie für die Massenmedien), Beleg für die Unschädlichkeit? Wie groß soll denn ein Versuch angelegt werden, dass irgendwann für dich die Unschädlichkeit feststeht?
Der Versuch ist schon groß genug.
Ich hatte es Dir schon mal gesagt, also nochmal: Auch wenn es für den Menschen unschädlich sein sollte muss das nicht für den Rest der Biosphäre gelten, vor allem weil der Mensch ein Allesfresser ist und das eher verträgt.
 
Dann nochmal meine Frage: Wie und ab wann ist für dich die Unschädlichkeit irgendeiner Technologie bewiesen? Bzw. wie kann man die Unschädlichkeit von irgendetwas auf alles mögliche beweisen? Das ist nicht möglich.
 
Wie sollen denn deiner Meinung nach Belege für eine Unschädlichkeit von Handystrahlen aussehen?

Auch wenn ich gegen das "Genzeug" bin, ich komme nicht umhin folgendes Zitat von Vince Ebert zu bringen:

Bis heute wurden über 20 000 Studien über die Gefahr von Handystrahlen in Auftrag gegeben, aber keine einzige, die sich damit beschäftigt, wie viele Menschen durch Handys gerettet worden sind.

Überzeichnet und populistisch, aber ich mußte halt dran denken und schmunzeln. :mrgreen: