Tour de France 2006

Wer gewinnt 2006 die Tour?

  • Jan Ullrich

    Stimmen: 9 25,7%
  • Ivan Basso

    Stimmen: 2 5,7%
  • Alexander Winokurow

    Stimmen: 3 8,6%
  • George Hincapie

    Stimmen: 2 5,7%
  • Iban Mayo

    Stimmen: 0 0,0%
  • Anderer

    Stimmen: 19 54,3%

  • Umfrageteilnehmer
    35
Pitbull25 schrieb:
sollen se fahren..hab immer die tour geguckt.5std vor der glotze im hochsommer..aber dieses jahr..nöööö..
Ist bei mir genau so. Die letzten Jahre habe ich sehr viele Etappen angeschaut, aber dieses Jahr habe ich überhaupt kein Interesse daran.

Mein Tipp auf den Gesamtsieg ist Hincapie. Der kann gut Zeitfahren, ist am Berg gut und eigentlich auch so ein top Fahrer.
 
KeinKommentar schrieb:
Entweder tust Du die Meinung anderer als Blödsinn ab und kannst Dir dann jede weitere Argumentation sparen. Oder Du respektierst die Meinung anderer. Dann darfst auch erwarten, daß auf Deine Argumente sachlich eingegangen wird. Bei der von Dir gewählten Mischform weiß ich nicht genau, wie ich darauf reagieren soll...

wie wärs damit, ich liefere dir sogar noch argumente, warum ich deine meinung für blödsinn halte?

Ganz ehrlich: Ich bewerte GRUNDSÄTZLICH jedes Posting negativ, das auf die persönliche Ebene absinkt. Du hast in dem Sinne Glück, daß das momentan ob meiner geringen Zahl an Postings im neuen Forum sowieso keine Folgen hätte und ich es mir daher sparen kann.

hmm, das lass ich mal besser unkommentiert, denn dazu fällt mir nicht viel sinnvolles ein.

Davon abgesehen, habe ich schon die Tour verfolgt, als Du noch im Kindergarten warst. :p

ich schaue die tour bereits seit indurains zeiten. das sind mittlerweile weit über 10 jahre. ich weiß nicht, seit wann du die tour schaust, aber wenn du meinst, dass du dir was darauf einbilden kannst, dass du sie meinetwegen 5 jahre länger siehst, dann spricht das für sich. einen faktischen unterschied bezüglich fachwissen wird es wohl kaum ausmachen...

zudem sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich - nicht wie so mach anderer - auch den radsport neben der tour de france verfolge. giro, vuelta, tds, die klassiker, etc. gehören schon seit jahren zu meinem pflichtprogramm.

Für mich persönlich ist und bleibt das Grüne Trikot Tinnef. ;)

ok, fangen wir da mal an:

...man muß gar nichts können

ist ohne wenn und aber großer blödsinn. und wird es auch immer bleiben. ich hoffe das siehst du soweit ein.

zum sprinterdasein gehört weit mehr als sich 200 km zu verstecken und innerhalb des zeitlimits zu bleiben.


Vermutlich haben wir schon mal unterschiedliche Vorstellungen, was "gut am Berg" bedeutet. Für Dich - so habe ich das verstanden - reicht es, über die Brocken irgendwie rüberzukommen. Das ist immerhin mehr, als so mancher Sprintspezialist vermag. Nach meinen - wohl strengeren - Maßstäben reicht es aber nicht aus, innerhalb der Karenzzeit im Ziel anzukommen, um "gut am Berg" zu sein.

man muss das ganze natürlich in relation setzen. sprinter sind eben keine bergspezialisten und haben einen ganz anderen körperbau. da kann man natürlich nicht erwarten, dass sie bei einer schweren alpenetappe unter die ersten 20 fahren.

bei mittelschweren etappen oder kleinen bergankünften hingegen gewinnt so mancher sprinter auch mal eine etappe.

Also: Kandidaten fürs Grüne sind gut genug, im Rennen zu bleiben, aber alles andere als wirklich gute Kletterer.

natürlich nicht, sonst wären es auch keine sprinter.

valverde ist auch ein guter bergfahrer, aber im sprint gegen die topsprinter gewinnt der auch nicht. die voraussetzungen sind eben verschieden. die leistung am ende aber in etwa gleich zu bewerten.

Ja, Leipheimer war 8., 9. und 6.. Bei der Vuelta auch schon mal besser, wenn ich mich nicht irre. Und ja, die Vorbereitung in diesem Jahr lief sehr gut. Trotzdem ist es wohl so, daß sein Talent eigentlich nicht wirklich ausreicht, die Tour zu gewinnen. Wenn er 25 Jahre wäre und diese Vorleistungen erbracht hätte, dann... Aber der Gute steht am Ende seiner Karriere. Ist so wie bei Moreau, der wirklich nicht schlecht ist, bei dem es aber auch nicht wirklich reicht. Sollte er also das Podium erreichen (und das ist in diesem Jahr gut möglich) oder gar gewinnen, dann - wie dargelegt - hauptsächlich der diesjährigen Umstände wegen. Mit Basso, Ullrich, Mancebo und Wino fehlen schon mal 4 Fahrer, die Leipheimer selbst als gleichstark oder stärker eingeschätzt hat. ;)

finde es komisch, dass du hier vinokourov nennst. der war genau bei einer tour in der lage, im hochgebirge mit den topleuten mithalten zu können. die restlichen (wenigen) guten platzierungen bei der tour hat er hauptsächlich tolerierten attacken zu verdanken.

zudem war die aussage die folgende:

Leipheimer - nur als Beispiel - würde auch nur gewinnen, weil 10 Leute fehlen, von denen mindestens die Hälfte auch ohne Doping deutlich besser wäre.

auch das ist wieder blödsinn. wenn es keiner wäre, dann könntest du 10 leute aufzählen, die besser sind. oder wenigstens 5, die deutlich besser wären.

die realität sieht nun einmal so aus: armstrong, basso, ullrich - die waren in den letzten jahren deutlich besser. leute wie mancebo, winokourov, klöden, evans, etc. sind mal besser und mal schlechter - oder anders gesagt in etwa auf leipheimers niveau.


zusammengefasst: bei manchen sachen gibt es durchaus diskussionsspielraum und raum für eine eigene meinung, bei manchen anderen sachen aber nicht.
 
Ach Mensch, auf der formalen Ebene wird unsere "Diskussion" langsam ermüdend. Habe eine ganze Weile überlegt, ob ich überhaupt noch antworte.

zusammengefasst: bei manchen sachen gibt es durchaus diskussionsspielraum und raum für eine eigene meinung, bei manchen anderen sachen aber nicht.

Sieht so aus, als hätte ich das Pech, daß DU festlegst, wo es Spielraum für divergierende Meinungen gibt und wo nicht. Wohl kaum, oder? ;)

hmm, das lass ich mal besser unkommentiert, denn dazu fällt mir nicht viel sinnvolles ein.

Es dürfte auch nicht so umwerfend viel Sinnvolles darauf zu entgegnen geben. Seinen "Gegenüber" auf der persönlichen Ebene nicht herabzusetzen, gehört nun mal anerkanntermaßen zur Netiquette.

Du meine Güte! Dieser Kamerad hier :p bedeutet, daß ein Satz oder Abschnitt nicht wörtlich zu nehmen ist und eher dazu dient, jemanden zu foppen. Die Bildsprache der Smilies ist so simpel, daß sie eigentlich jeder versteht. Den ganzen Abschnitt zu meinem Scherz hättest Du Dir sparen können...

Überhaupt hast Du die Eigenart, manche Sachen absichtlich leicht in ihrem Sinn zu entstellen, damit sie besser in Deine Argumentation passen. Das nervt...

Wenn ich schon bspw. dem Leser Verständnishilfen wie "stark überspitzt formuliert" oder "in der Form auf Enttäuschung beruhend" mitgebe, ist es doch eigentlich zwecklos, mir das trotzdem zum Vorwurf zu machen. Da ist - und sicher nicht ohne Absicht meinerseits - jeglicher Wind aus den Segeln genommen...

Weiteres Beispiel:
Mit Basso, Ullrich, Mancebo und Wino fehlen schon mal 4 Fahrer, die Leipheimer selbst...

finde es komisch, dass du hier vinokourov nennst.

Ich hatte es doch extra fett markiert. :roll:
Nicht ich, sondern Levi hat diese Einschätzung vorgenommen. ICH habe mich überhaupt nicht zu Wino geäußert. Und somit ist schon wieder ein Abschnitt Deines Postings völlig ohne argumentativen Wert, was unsere Meinungsverschiedenheiten betrifft.

Nee, sorry, da ist mir wirklich meine Zeit zu schade. littlelems kurzes Posting ist deutlich argumentativer als Deine langen, aber mit formal-logischen Fehlern gespickten Beiträge.

Lieber stelle ich die Frage, ob wohl Fuentes´ Aussage, einige seiner "Patienten" wären bei der Tour am Start, ernstzunehmen ist, oder der nur Spielchen treibt. Oder grundsätzlicher formuliert: War das "nur" die Spitze des Eisberges oder ist der Sumpf jetzt trocken?
 
Zuletzt bearbeitet:
fuck amis
denke der vino hätte das ding gerissen! er selbst war ja nichtmal im dopingfall betroffen, nur 5 aus seinem team
 
krasskan schrieb:
Wenn den Sieg jemand wirklich verdient hat, dann ja wohl Landis. Bei der Alleinfahrt vor 2 Etappen hat er gezeigt, wie stark er ist und hat den Rest des Feldes wirklich schlecht aussehen lassen. Ob Landis Ami ist oder nicht spielt dabei doch keine Rolle 8O.
 
Stehe den Usa auch eher negativ gegenüber, was sich dann logischerweise auf Ereignisse, Wettkämpfe etc. überträgt, bei denen man sowieso nur nach oberflächlicher Sympathie oder Antipathie gehen kann, weil man niemanden persönlich kennt. Aber wie Landis versucht hat, das Unmögliche möglich zu machen, und dies ja auch geschafft hat, nötigt in jedem Fall Respekt ab! Man könnte vielleicht sogar die These aufstellen, daß dies eine typisch amerikanische (und positive!) Eigenschaft ist: Es wenigstens mit aller Kraft versuchen. Ein deutscher Fahrer wäre bis zum Schlußanstieg im Feld geblieben und hätte dann versucht, noch ein oder zwei Plätze rauszufahren.

Allerdings habe ich mich während der Übertragung - war die einzige Etappe, die ich mir angeschaut habe - gefragt, wie dumm die Sportlichen Leiter von CSC und T-Mobile denn sein können. 8O Lassen den Landis einfach auf über 9 Minuten wegfahren und die zweitklassige Mannschaft von Pereiro Sio die Führungsarbeit leisten, obwohl die damit offensichtlich überfordert war. Sollten die wirklich nicht gesehen haben, daß nicht Pereiro, sondern Landis die eigentliche Gefahr war? Es hätte nicht übermäßig Kraft gekostet, Landis mit ein oder zwei Minuten verhungern zu lassen.

Also, nein, nein, nein! Bei soviel Passivität, feiger (und noch dazu falscher) Spekulation seitens CSC und T-Mobile hat Landis mit seiner Tatkraft und seinem Willen völlig verdient gewonnen - ungeliebter Ami hin, ungeliebter Ami her. Da hat dabu völlig Recht.

Wie ich allerdings schon erwähnt habe, sehe ich sämtliche Ergebnisse im Radsport nur noch unter Vorbehalt. Und das ganz unabhängig davon, wer gesiegt hat. Der Generalverdacht bleibt...

Die Schuldigen - und das ist leider eine grundsätzliche gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland (und Europa?) - haben keinerlei Unrechtsbewußtsein. Siehe Ullrich. Keinen Deut zur Aufklärung beitragen, sich formal korrekt, aber trotzdem rotzfrech auf die Unschuldsvermutung berufen, und dann noch gegen die Kündigung klagen wollen. Hallo?! Der Mann kann aktuell keine Rennen fahren, hat dem Team und den Sponsoren einen immensen Imageschaden zugefügt, will aber weiterhin Kohle kassieren? Ein Haar-Test würde binnen kürzester Zeit alle Unklarheiten beseitigen. Welchen Grund kann es geben, den dann zu verweigern und auf Zeit zu spielen, obwohl man angeblich seine Unschuld beweisen und für seinen Ruf kämpfen will? Richtig, nur einen: Man ist schuldig.
 
dabu schrieb:
Wenn den Sieg jemand wirklich verdient hat, dann ja wohl Landis. Bei der Alleinfahrt vor 2 Etappen hat er gezeigt, wie stark er ist und hat den Rest des Feldes wirklich schlecht aussehen lassen. Ob Landis Ami ist oder nicht spielt dabei doch keine Rolle 8O.

doch, große rolle. in europa lassen se den dopingdoc nr1 in spanien auffliegen. in den usa wird sich keiner um sowas kümmern. was meinst du warum der lance so selten in europa war...der ist kaum rennen gefahren hier!
die pumpen sich drüben voll, und bei den rennen 3 monate später ist nichts nachweisbar! am tag vor seiner alleinfahrt hat er am abend mal n bissl blut bekommen mit m hematokritwert von 60, und danach gehst du ab wie sau. eigenblutdoping ist ja nicht nachweisbar. nur n ulle hams erwischt weil se n arzt auffliegen ham lassen! (bzw alle europäer)
 
[N] Nach Armstrong mit Landis wieder ein Amerikaner Sieger der Tour

Folgende News wurde am 23.07.2006 um 20:47:55 Uhr veröffentlicht:
Nach Armstrong mit Landis wieder ein Amerikaner Sieger der Tour
DPA-News

Paris (dpa) - Der Amerikaner Floyd Landis hat zum ersten Mal die Tour de France gewonnen. Er setzte damit die amerikanische Tradition nach sieben Jahren Lance Armstrong fort. Als Sieger der letzten Etappe zwischen Sceaux-Antony und Paris kam der Norweger Thor Hushovd unter dem Arc de Triomphe als Erster ins Ziel. Der Australier Robbie McEwen verfehlte als Zweiter im finalen Spurt seinen vierten Etappensieg, sicherte sich aber das Grüne Trikot. Andreas Klöden hatte sich beim gestrigen Zeitfahren ...
 
Ja Ja, sehr interessant.

Als ob ein Mensch ohne Hilfsmittel, nach so einem zusammenbruch bei ein paar Etappen davor, die nächste Etappe gewinnen..:!:

Hier gehts eigentlich garnicht mehr ums Radfahren, sondern nur noch wer den besten und vorallem unauffälligsten Arzt hat.

Deshalb schau ich mir das garnicht mehr an...

Das ist wie Formel 1, wo die Fahrer ihre autos aus der Boxengasse steuern:yawn:
 
canon schrieb:
Ja Ja, sehr interessant.

Als ob ein Mensch ohne Hilfsmittel, nach so einem zusammenbruch bei ein paar Etappen davor, die nächste Etappe gewinnen..:!:

Hier gehts eigentlich garnicht mehr ums Radfahren, sondern nur noch wer den besten und vorallem unauffälligsten Arzt hat.

Deshalb schau ich mir das garnicht mehr an...

Das ist wie Formel 1, wo die Fahrer ihre autos aus der Boxengasse steuern:yawn:

Diese Verutung hat sich ja heute wohl auf's heftigste bewahrheitet!!!
 
Eilmeldung westline vom 27. Juli 2006, 16.30 Uhr:
Stäfa (wl) - Ein weiterer Dopingskandal bei der diesjährigen Tour de France erschüttert die Radsportwelt: Tour-Sieger Floyd Landis steht unter Doping-Verdacht.

Oh man :doh:
 
Joar, Landis gedopt - was ne Skandal-Tour. Naja, nächstes Jahr gewinnt Klöden oder wer soll ihn schlagen?
 
littlelem schrieb:
Joar, Landis gedopt - was ne Skandal-Tour. Naja, nächstes Jahr gewinnt Klöden oder wer soll ihn schlagen?

Basso oder Ulrich! Können ja nicht gesperrt werden, da das Doping nicht bewiesen ist! Brauchen nur ein Team! :(

Alles Mist! :(
 
Sharif schrieb:
Basso oder Ulrich! Können ja nicht gesperrt werden, da das Doping nicht bewiesen ist! Brauchen nur ein Team! :(

Alles Mist! :(

Was noch ist,kann ja noch werden.Auf jeden Fall hoffe ich,dass jetzt son richtiger Ruck durch die Radsportwelt geht und der Sport wieder sauber wird.So ist es schließlich am fairsten,denn sonst gewinnt der,der am meisten für Doping ausgibt.

Noch ist nicht bewiesen,dass Landis wirklich gedopt war,schließlich war nur die A-Probe positiv und noch nicht die B-Probe,wobei ich ehrlich gesagt nicht an ein negatives Testergebniss dieser glaube.
 
canon schrieb:
Ja Ja, sehr interessant.

Als ob ein Mensch ohne Hilfsmittel, nach so einem zusammenbruch bei ein paar Etappen davor, die nächste Etappe gewinnen..:!:

Hier gehts eigentlich garnicht mehr ums Radfahren, sondern nur noch wer den besten und vorallem unauffälligsten Arzt hat.

Deshalb schau ich mir das garnicht mehr an...

Das ist wie Formel 1, wo die Fahrer ihre autos aus der Boxengasse steuern:yawn:

*Hust*

Das Orakel hat gesprochen8)

lg
Canon
 
Sharif schrieb:
Basso oder Ulrich! Können ja nicht gesperrt werden, da das Doping nicht bewiesen ist! Brauchen nur ein Team! :(

Im Sport muss keine Schuld bewiesen werden. Der Veranstalter eines Rennens kann jeden Sportler ausschliessen, auch auf Verdacht. Der Radsport-Verband könnte Sportler sogar ausschliessen, wenn ihm die Nase nicht passt. Es gibt kein Teilnahmerecht.

Marty
 
Weder bin ich schadenfroh, weil nun der Ami eventuell den Toursieg aberkannt bekommt, noch ist mir nach Grölen zumute, daß ich völlig richtig lag, die diesjährige Tour nicht zu schauen. Ich bin einfach nur noch entsetzt und angewidert. Würde es wirklich begrüßen, sollte das ZDF die Fernsehübertragung absägen. Vielleicht muß der Radsport erst auf der finanziellen Ebene zurechtgestutzt werden, damit wieder sauberer Sport möglich ist.

Möchte jemand von euch in dieser Zeit Radsportler sein? Entweder Du dopst und bist - hoffenlich! früher oder später dran (wenn man nicht gerade Lance heißt) oder Du bleibst sauber, hast keine Chance, darfst Dich aber andauernd zum Thema Doping ausquetschen lassen. :ugly: