Schlumberger
Well-known member
- 19 Mai 2008
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Dann liest halt jetzt jeder klamms Beitrag oder sein Zitat in Governators Beitrag...
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... um jetzt die Frage zu klären ob er wirklich die ganze Zeit blind war. ....
Schwachsinn.
Die Bibel in unserer heutigen Form wurde ca. 200 n.Chr. "verfasst" und immerwieder geändert z.B durch Kaiser Konstantin. Es wurde darauf geachtet, Jesus als Sohn Gottes darzustellen und nicht bloß als Menschen mit herausragenden Kenntnissen. Es wurde in gewisser Weise eine Art Mythos geschafft.
Das alte Testament ist sicherlich älter, jedoch ist das N.T gerade das, was das Christentum(Bibel) vom Judentum(Thora) unterscheidet.
Die korrekte Antwort auf den Christen: "Du glaubst daran, dass Gott seinen Sohn auf eine Selbstmord-Mission geschickt hat, nur um ihn wiederauferstehen zu lassen, nachdem er für den Frauen-Vergewaltiger von nebenan [1] gestorben ist. Außerdem glaubst Du daran, dass Du ihn jede Woche neu belebst und sein Blut trinkst [2]. DAS ist nicht besser als Aliens [3]!"
[1] was ist schlimm daran, wenn man das gewisssein hat, dass man im leben immer eine neue chance hat und dass man wertvoll ist?
[2] man darf katholiken nicht mit christen gleichsetzen. die katholiken haben meiner ansicht nach viele "gesetze" sehr gewagt interpretiert. das was du dort ansprichst behaupten die katholiken, aber in der bibel steht nichts davon. (stattdessen ist von "in Gedenken an..." die rede, nicht von "wiederholung" oder "wiederbelebung jedes mal neu")
[3] oh doch. hoffnung, zuversicht, (wahre) liebe, "vergebebungsgewissheit" und ein ziel im leben sind deutlich besser als das glauben an sachen, die nie nachgewisen wurden und auch nie wird. ich finde, da ist das glauben an jesus christus (der nachweislich gelebt hat) doch logischer.