Schon wieder eine Inkasso-Mahnung

ich habe durch so eine ähnliche geschichte jetzt ein haufen schulden bei pp ... rund 1200 euro ... ich hatte immer wieder einspruch, beschwerde u.s.w. eingelegt ... tja, jeder standard brief den ie mir geschickt hatten, hat den spaß rund 100 teurer gemacht :( jetzt darf ich monat für monat blechen, und hab nicht einmal mehr die ware

Ging es bis vor Gericht oder hast du einfach irgendwann bezahlt?

Edit:
Hier noch ein Bericht, ich zitiere:
https://www.pc-magazin.de/internet/a/PayPal_1

"Sandra hat letztendlich Glück gehabt, denn sie hatte das Geld von Paypal sofort auf ihr Girokonto transferiert, so dass der Finanzdienstleister keinen Zugriff mehr drauf hatte. Paypal verfügt nun über kein juristisches Mittel, das Geld von ihr zu verlangen, denn sie hat nichts falsch gemacht. Nur ihr Konto bleibt gesperrt."
 
ich habe durch so eine ähnliche geschichte jetzt ein haufen schulden bei pp ... rund 1200 euro ... ich hatte immer wieder einspruch, beschwerde u.s.w. eingelegt ... tja, jeder standard brief den ie mir geschickt hatten, hat den spaß rund 100 teurer gemacht :( jetzt darf ich monat für monat blechen, und hab nicht einmal mehr die ware

Du bist ja verrückt! 8O Ich hab zwar auch schon Summen im vierstelligen Bereich eingebüsst, aber nur, weil Guthaben da war und die sich einfach bedient haben.

In allen anderen Fällen hab ich das Konto dann einfach nicht mehr genutzt und die zugehörige email-adresse abgeschalten, da deren leere Phrasen einfach nur nerven. :ugly:

Mehr Informationen über die mafiöse Vorgehensweise von PP findest Du unter anderem hier bei NoPayPal ;)
 
Wenn ich das hier so lese bin ich froh das ich nie PayPal verwendet habe!

sppmq8.gif
 
wenn man manches nur immer im voraus wissen würde .. . ich lasse jetzt auch meine finger von paypal ... hab die schnauße voll -_-
 
Das schlimme ist das dies Unternehmen mit "Banklizenz" und "Käuferschutz" und was weiß ich nich alles wirbt.
Das sollte sich mal ne Bank erlauben, eine abgeschlossene Überweisung einfach mal so zurück zu buchen.
Wenn Jemand meine Karte + PIN klaut oder mein Online-Banking hackt, dann Sachen kauft, die ahnungslosen Händler liefern, ich bemerk dann irgendwann "oh, da geht ja Geld flöten", sage das meiner Bank und die BUCHEN DAS ZURÜCK auf Kosten der Händler/Lieferer? Drei mal laut gelacht ^^ Gar nix werden die tun, höchstens evtl. mithaften wenn ich nachweisen kann dass ich meine Karte/Onlinezugang rechtzeitig gesperrt hatte, die Käufe aber dennoch getätigt werden konnten.
 
käuferschutz ist sowieso etwas sinnlos ... wenn der käufer z.B. nur unversicherten Versand bezahlen will und dann wie Ware nicht ankommt, hat der Verkäufer die große arschkarte ... da der Verkäufer nachweisen muss das die Ware Versendet wurde ... nur der hat ja dann nichts in der Hand und darf dann auch blechen ... das hatte ich auch mal so gehabt ... ich sage mir jetzt nur "scheiß auf PayPal, Ebay & Co" ... die haben mich mehr Geld und Ärger gekostet als ich gewinn gemacht habe :(
 
Maribo

deswegen akzeptierst du ja aucj doe AGB von PP, in denen steht, dass alle Lieferungen versichert zu versenden sind ...

wurde ich damals auch unsanft drauf hingewiesen, war aber nur eine DVD aus dem billigen Sortiment
 
deswegen akzeptierst du ja aucj doe AGB von PP, in denen steht, dass alle Lieferungen versichert zu versenden sind ...
DHL hat auch keine "Versicherung" im eigentlichen Sinne. DHL übernimmt nur die Haftung bei Verlust. Eine Versicherung wäre es, wenn DHL jede Sendung einzeln bei einem Dritten gegen Untergang versichert.

Und ich bin der Meinung, meine Bank (und das will Paypal ja sein) hat es überhaupt nicht zu interessieren, wem ich was verkaufe und wie ich es ihm zukommen lasse.

Marty
 
Marty, darüber mag man streiten oder nicht

diese Sache mit Käuferschutz und versichertem Versand ist aus der Entstehung von PP
und daran halten die halt weiterhin fest, dass nur materielle Güter verkauft werden dürfen, und immer nur gegen Lieferungsnachweis ...
 
diese Sache mit Käuferschutz und versichertem Versand ist aus der Entstehung von PP
Da wollte PP ja auch noch keine Bank sein, sondern eine Art "Treuhandmodell", soweit ich mich erinnern kann.
und daran halten die halt weiterhin fest, dass nur materielle Güter verkauft werden dürfen, und immer nur gegen Lieferungsnachweis ...

Dann sollen die alle anderen Waren einfach ablehnen, aber nicht das Geld gutschreiben. Das Verfahren wäre doch simpel:

1. Käufer kauft etwas. Käufer gibt bei Paypal Zahlung frei.
2. Verkäufer erhält Mitteilung über Freigabe und versendet Ware.
3. Verkäufer stellt die Trackingnummer bei Paypal ein
4. Käufer bestätigt und gibt Auszahlung frei.
5. Verkäufer erhält das Geld (und das nicht vorher).

Im Streitfall hat weder Käufer noch Verkäufer das Geld. Wenn der Verkäufer nun nachweisen kann (über die Trackingnummer ja locker möglich), das versendet wurde, ist doch alles in Butter.

Aber man kann doch nicht im Streitfall erstmal einfach das Geld zurückbuchen.Vor allem ohne jegliche Konsequenz für den Käufer. Der hat schliesslich auch nicht erlaubte Dinge über Paypal gekauft.

Marty
 
Glaubst du, du findest einen Doofen der dir bestätigt das er die Ware erhalten hat, wenn er nur einen leeren Schuhkarton in den Händen hält? Erst dann würde die Zahlung freigegeben.