[...] Du würdest dich wundern wie viele Nationale an Unis sitzen oder als Anwalt, Arzt oder sonstwas arbeiten und sehr gut gebildet sind. Das Klischee des Skinhead - Schlägers ist nur die Spitze des Eisbergs, sowas bekommt man mit, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht. Ist dir auch klar warum die gut positionierten sich nicht outen? ;)
Das stimmt. Aber die sind auch meist nicht sonderlich gut auf die Proleten der NPD zu sprechen...

Gruß,
Photon
 
Zumal es ebenso Informatiker aus Indien gibt und Ärzte, über deren Herkunft ich mir nicht im Klaren bin.

Ja, stimmt, Volksverhetzungsparagraph ist großer Unsinn, wie du sagst.... und der Holocaust hat natürlich auch nie stattgefunden.

Natürlich darf man das nicht alles so sehen, dass die NPD von Grund auf böse ist und alle Gegner der NPD grundsätzlich toll sind und alles richtig machen (wobei ich ganz klar mit NPD-Gegnern sympathisiere).
Trotzdem find ichs interessant, wie einseitig böse hier, aus der Sicht einiger Mitglieder, Antifaschisten sind, und, wie korrekt doch grundsätzlich aus gleicher Sicht ein Rechter ist.

Gute Nacht
 
Das Klischee des Skinhead - Schlägers ist nur die Spitze des Eisbergs,
Nein, die "Skinhead-Schläger" sind nicht die Spitze des Eisberges, sondern das Fundament, was sich die NPD durch die Öffnung hin zu jungen Menschen und/oder radikalen Gruppierungen in den letzten Jahren geschaffen haben. Das es auch viele gibt, die trotz ihres hohen Bildungsniveaus direkt bzw. indirekt an der NPD oder ähnlichen rechten Gruppierungen teilhaben, veranlaßt mich beim weitem nicht zum wundern (sprich das ist hinlänglich bekannt).
 
[...] Trotzdem find ichs interessant, wie einseitig böse hier, aus der Sicht einiger Mitglieder, Antifaschisten sind, und, wie korrekt doch grundsätzlich aus gleicher Sicht ein Rechter ist.[...]
Diese Leute gibt es doch auf beiden Seiten. Wenn sowas nicht glücklicherweise sofort von den Mods editiert werden würde, dann hätten einige Antifa-Spinner hier schon öfter die gewaltsame Ausrottung von Menschen mit (ansatzweise) rechtem Gedankengut gefordert. Denn Gewalt für eine gute Sache muss auch gut sein *kopfkratz*. Und diese einfachen Denkschemata finden sich auf beiden Seiten etwa gleich stark ausgeprägt, ist nur eine Frage der persönlichen Wahrnehmung.

Gruß,
Photon
 
Ich weiß nicht so recht. Linksextreme mit rechtsextremer Gewalt gleichzusetzten ist ein beliebtes Spiel nicht nur der Rechten. Grundsätzlich bin ich gegen die Anwendung von jeglicher Gewalt. Doch sehe ich mit diesem Gleichsetzen eine Verharmlosung rechtsextremistischer Schläger. Meiner Meinung nach ist es ein qualitativer Unterschied ob jemanden aus politischen Gründen Gewalt angetan wird (was schlimm genug ist) oder einfach nur weil er die falsche Hautfarbe hat oder die Eltern oder gar Großeltern im falschen Land geboren wurden. Auch die Qualität der Gewalt ist denke ich eine andere. Während wir hier seitenweise über mehrfach wegen Gewaltaten vorbestrafte Schläger, Totschläger, von Menschen die versuchen bewaffnet in unsere Parlamente einzudringen und (merkwürdig genug) Pädophile diskutieren wird dann, so zu sagen als Gegenbeweis das die andere Seite auch Böse ist, ein Ketchupanschlag auf einen Infostand zur Sprache gebracht. Meiner persönlichen Meinung nach kam dieser Beitrag sowieso nur um von dem Hinweis zur Rede Apfels abzulenken.

Cya Nightfire
 
So lange Beiträge werden mir zu hoch ;P

nene, irgendwo hast du schon recht, aber wie man immer wieder sagen muss is extremismus in keiner Richtung unterstützenswert. Von daher bietet sich die Frage an, obs sinnvoll ist, die Arten der Gewalt überhaupt zu vergleichen und sagen, was jetzt NOCH schlimmer ist. Schlimm ist algemein, dass Gewalt angewendet wird. Ich persönlich verzichte auch darauf, unabhängig davon wie wütend mich manche Menschen oder Meinungen machen.
 
Also für mich hat Nightfire mal wieder voll am Zielvorbei geschossen.... Als ob mich das interessiert ob mich jemand zusammen schlägt weil ich anders denke, oder dass mich jemand zusammen schlägt weil ich deutscher bin (auch das kann in deutschland passieren heutzutage) , beides tut gleich weh und die Folgen sind auch die selben. Es ist voll schwach zu versuchen Gewalt zu verharmlosen nur weil es seiner Meinung nach für das Richtige ausgeübt wird. Natürlich muss man linker mit Rechter Gewalt nicht vergleichen. Aber man solllte dies in beide richtungen nicht tun. Denn es ist ein hohn für Gewaltopfer wenn man ihre verletzungen relativiert egal in welche richtung.

Schade dass ich ned mal Leuten wie dir Gönne richtig ein auf die Mütze zu bekommen. Aber ich denke wenn du wüßtest wie sich Schmerz anfühlt würdest du auch aufhören Gewalt für dich zu relativieren.
 
Hm,

ich glaube, hier ging es eher um die Begründung für den Hass, weniger um die Folgen von Gewalttätigkeiten. So habe ich das wenigstens interpretiert.

Bei uns im "Dorf" haben sich neulich auch mal ein paar Jungs von der NPD zu einer Versammlung auf dem Marktplatz fahnenschwingend zusammengefunden und haben nach Posaunengeblase ihre Hetztiraden vor sich hingestammelt. Ich habe da weder Hass noch einen Hang zur Gewalt bei mir empfunden, eher Mitleid. Ich bin grinsend nach Hause gegangen.
 
Hierzu verteilte man Flugblätter, die von den meisten Passanten aufmerksam durchgelesen.
So wurde in 2 Stunden haufenweise Material an die Bürger Horbs gebracht.
Diesem Aufruf folgten 8 - 10 Antifaschisten.
Erst versuchten sie durch ihre Anwesendheit und vereinzelte Beleidigungen zu provozierten, ...
Als die Antifaschisten keinen Erfolg in ihrem handeln sahen ...
Die Bürger der Stadt Horb konnten bei diesem Ereignis wider einmal mehr sehen ...

Man sollte erst mal die Deutsche Sprache beherrschen, bevor man sich National nennt.

gruss kelle!
 
Bin mir nicht sicher, ob das hier her gehört:

Der Verfassungsschutzbericht 2006 ist raus:
https://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/

Ein Anstieg von 14% gegnüber dem Vorjahr bei rechtsextremistischen Straftaten ist zu verzeichnen. Insgesamt scheint der Extremismus zuzunehmen. :roll:


Was man auch sehen kann:
Es gibt 3mal so viele politisch motivierte Straftaten mit einem rechten Hintergrund, als mit einem Linkem.
Was extremistische Straftaten angeht gibt es 8mal so viele rechtsextreme, als linksextreme...

Und @Wannabe: Es geht hier um keine Relativierung, du interpretierst dies fehl!
Es ist nur so, dass sich eine Person ihre Herkunft oder Hautfarbe nicht aussuchen kann, die Gesinnung jedoch schon. Und deshalb ist es etwas vollkommen anderes, ob ein Rechtsextremist verschlagen wird, der Migranten ihrer Herkunft wegen bedroht, oder ob ein Ausländer geschlagen wird, der rein gar nichts selbst getan hat.
 
Und @Wannabe: Es geht hier um keine Relativierung, du interpretierst dies fehl!
Es ist nur so, dass sich eine Person ihre Herkunft oder Hautfarbe nicht aussuchen kann, die Gesinnung jedoch schon. Und deshalb ist es etwas vollkommen anderes, ob ein Rechtsextremist verschlagen wird, der Migranten ihrer Herkunft wegen bedroht, oder ob ein Ausländer geschlagen wird, der rein gar nichts selbst getan hat.

Nein ich denke du interpretierst da fehl, es geht hier nicht um einen Menschen der einen Ausländer dabei hilft in einer Situation in der er bedroht wird ( In einem Fall von Bedrohung sollte gleich der Einstellung oder aber der Herkunft Zivilcourage gezeigt werden) . Es gibt sehr wohl nationale, die keinen Menschen körperlich bedrohen und dennoch verprügelt werden von linken aufgrund ihrer Einstellung. Und auch diese sucht man sich nicht aus, sondern hat diese wahrscheinlich aus tiefenpsychologischen Ursachen die in der Kindheit geprägt wurden. Gewalt auszuüben unter egal welchen Deckmantel ist einfach falsch. Die meisten rechten Gewalttäter sind sicher nicht von der politischen Nachricht dessen was sie verkörpern überzeugt, ebenso wie linke Spinner keine politische Motivation besitzen. Beide suchen doch nur einen grund ihr Gewaltpotential ausleben zu können. Und nur weil sie beide einen anderen Grund für sich gefunden haben werden oft Menschen mit hinein gezogen, die unbeteiligt und unschuldig sind (Polizisten,Pasanten,etc.) nur damit diese Leute ihren Spaß haben können....
 
Was man auch sehen kann:
Es gibt 3mal so viele politisch motivierte Straftaten mit einem rechten Hintergrund, als mit einem Linkem.
Was extremistische Straftaten angeht gibt es 8mal so viele rechtsextreme, als linksextreme...
Ja, ist mir auch aufgefallen. Ok, ich habe mir mal die Mühe gemacht, und ein bischen mehr gelesen, als nur überflogen.

Im "politisch rechts motivierten" Abschnitt fallen 12.627 Propagandadelikte. Darunter zählt auch jeder Suffi, der strunzbesoffen auf der Straße "H**l H****r" brüllt und das Horst-Wessel-Lied zum Besten gibt. Ebenfalls darunter entfällt Verkauf von verbotenen Daten- und Tonträgern und so weiter. Wer weiß, was noch alles dazu kommt und "Propaganda" genannt wird.

Vergleicht man die Gewalttaten, dann stellt man fest: 1047 von rechts gegen 862 von links. Bei Sachbeschädigungen brauchen wir wohl nicht schauen, denn ein vergleichbares "Fest" wie den ersten Mai gibt es bei den Rechten nicht. Die häufigste linke Gewalt richtet sich gegen (vermeindliche) Rechte, die Rechten "kümmern" sich offensichtlich sowohl um die Linken und schlagen außerdem auf Ausländer ein. Naja - da werden wahrscheinlich auch jede Mengen Straftaten dabei sein, wo sich bekannte Gruppen regelmäßig ein Stelldichein geben. Montag geht die Kameradschaft XY zur Antifa-Gruppe YX, am Donnerstag passiert es umgekehrt. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich (nicht)...

Bleibt noch die Gewalt gegen Ausländer. Nun muss ich aus eigener Erfahrung aber sagen, dass jeder Konflikt mit einem Ausländer immer einen Nährboden zur Vermutung eines politisch motivierten Übergriffes bietet. Keine Ahnung, wie es anderswo ist (Berlin liegt ja zu meiner Verwunderung "nur" auf Platz 3?! Ich dachte, wir sind hier die ungeschlagenen Champions, was politisch motivierte Gewalt angeht...) aber ich kann mir gut vorstellen, dass da auch viele Delikte drin sind, die absolut nichts mit politischer Motivation zu tun hatten. Könnte dazu auch die eine oder andere Posse zum besten geben, aber das gehört hier nicht hin.

Für mich liest sich der Bericht: "Alles beim Alten - kein Grund zur Sorge, kein Grund zum Aufatmen".

Gruß,
Photon
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, ist mir auch aufgefallen. Ok, ich habe mir mal die Mühe gemacht, und ein bischen mehr gelesen, als nur überflogen.
Und ich hab mir noch mehr Mühe gemacht. :mrgreen:
Darunter zählt auch jeder Suffi, der strunzbesoffen auf der Straße "H**l H****r" brüllt und das Horst-Wessel-Lied zum Besten gibt.
Laut eigener Definition nicht.
"Die erfassten Sachverhalte werden im Rahmen einer mehrdimensionalen Betrachtung unter verschiedenen Gesichtspunkten bewertet. Hierbei werden insbesondere Feststellungen zur Qualität des Delikts, zur objektiven thematischen Zuordnung der Tat, zum subjektiven Tathintergrund, zur möglichen internationalen Dimension der Tat und zu einer ggf. zu verzeichnenden extremistischen Ausprägung der Tat getroffen."
(S. 21)
Vergleicht man die Gewalttaten, dann stellt man fest: 1047 von rechts gegen 862 von links.
Davon 87 % Körperverletzung bei Rechts, 51% bei links.
Bei Sachbeschädigungen brauchen wir wohl nicht schauen, denn ein vergleichbares "Fest" wie den ersten Mai gibt es bei den Rechten nicht.
Sachbeschädigung ist kein Gewaltdelikt.
aber ich kann mir gut vorstellen, dass da auch viele Delikte drin sind, die absolut nichts mit politischer Motivation zu tun hatten.
S. die obige Definition. Ich bezweifle, daß Schlägereien zwischen Deutschen und Ausländern per se in dieser Statistik auftauchen.
Für mich liest sich der Bericht: "Alles beim Alten - kein Grund zur Sorge, kein Grund zum Aufatmen".
Seh ich anders. Diese Kriminalität steigt von Jahr zu Jahr. Besonders die Zunahme der Gewaltstraftaten finde ich bedenklich.

Was will die NPD, DVU und wen's da noch so alles gibt bezüglich steigenden Extremismus im Lande unternehmen?
 
Und ich hab mir noch mehr Mühe gemacht. :mrgreen:
Laut eigener Definition nicht.


Schön, sonderlob an beide :mrgreen:

Davon 87 % Körperverletzung bei Rechts, 51% bei links.
Auf beiden Seiten definiv zuviel - und im Gegensatz zu einigen finde ich Gewaltdelikte von links genauso schlimm wie von rechts. Auch wenn ich auch schon manche Prügelei *hüstel* hinter mir habe, GUTE Gewalt gibt es per se schonmal nicht.

Ich bezweifle, daß Schlägereien zwischen Deutschen und Ausländern per se in dieser Statistik auftauchen.

Per se in der Statistik nicht, aber der erste Verdacht ist sehr oft da. Wie gesagt ich habe einiges hinter mir und nach Schlägerein mit deutschen wurde man per se von vielen Polizisten anders behandelt als nach Schlägerein mit auslänidschen Mitbürgern. Selbst nach einer härten Sache in Hoechst wo leider 8 Türken meinen uns (wir waren 2) ne Tracht Prügel zu verpassen, weil wir da nix zu suchen hatten und sowohl wir als auch die blutige Nasen hatten waren die ersten Fragen auf der Wache: "Haben Sie mit ausländerfeindlichen Parolen provoziert?" (haben übrigens noch nichtmal die Türken behauptet), "Sind sie rechtsradikal eingestellt?" usw.
Wie gesagt in der Statistik wird das bereinigt sein, aber in manchen Köpfen wird ne Schlägerei zwischen Deutschen und Ausländern eher einseitig betrachtet.

Seh ich anders. Diese Kriminalität steigt von Jahr zu Jahr. Besonders die Zunahme der Gewaltstraftaten finde ich bedenklich.

Stimme ich dir mal zu.

Was will die NPD, DVU und wen's da noch so alles gibt bezüglich steigenden Extremismus im Lande unternehmen?

Da diese Parteien nicht an der Macht sind (zum Glück) werden die auch nix unternehmen müssen, ausser vielleicht ihre Kader ruhigstellen. Gegenfrage: Was wollen die derzeitigen Regierungsparteien dagegen unternehmen? (mal abgesehen von unserem Innenminister - der hat bestimmt ein paar sehr gute Ideen...:roll: )
 
[...]
Laut eigener Definition nicht.
"Die erfassten Sachverhalte werden im Rahmen einer mehrdimensionalen Betrachtung unter verschiedenen Gesichtspunkten bewertet. Hierbei werden insbesondere Feststellungen zur Qualität des Delikts, zur objektiven thematischen Zuordnung der Tat, zum subjektiven Tathintergrund, zur möglichen internationalen Dimension der Tat und zu einer ggf. zu verzeichnenden extremistischen Ausprägung der Tat getroffen."
(S. 21)
Das sagt doch gar nichts aus. Das steht nur, dass man bemüht ist, nach eigenen Maßstäben zu differenzieren. Da steht nicht, dass das öffentliche Aufsingen von verbotenem Liedgut nicht als Propaganda gewertet wird. Denk' mal daran, wer alles wegen schwerem Landfriedensbruch vor Gericht stand (und auch verurteilt wurde). Das geht über Propaganda weit hinaus. Angesichts dieser Maßstäbe würde ich eher davon ausgehen, dass das Verteilen von entsprechenden Handzetteln schon ein Propagandadelikt ist.

Davon 87 % Körperverletzung bei Rechts, 51% bei links.[...]
Also ich fühle mich zwar nicht gut dabei, es zu schreiben, weil es vielleicht so klingt, als würde ich rechte Gewalt relativieren wollen, aber dazu muss man sich auch mal die Realität anschauen. Die rechten Schläger sind zumeist alle mehr oder weniger uniformiert, während die linke Fraktion nicht sofort als solche zu erkennen ist. Folglich ist nicht jedes Gewaltdelikt von links auch sofort als politisch motiviert zu erkennen. Besonders dann, wenn Aussage gegen Aussage steht. Gewalt von rechts ist da schon einfacher, schließlich kleiden sich viele der rechten Schläger auch bewusst entsprechend.

Diese Kriminalität steigt von Jahr zu Jahr. Besonders die Zunahme der Gewaltstraftaten finde ich bedenklich.
Steigt unbedeutend. Kein Grund zur Sorge, denn wir reden ja nicht über einen sprunghaften Anstieg oder einen bedrohlichen Trend. Die meiste Zunahme verzeichnet die Rubrik Propagandadelikte (knapp 2000) Delikte mehr. Volksverhetzung etwa 400 mehr. Dagegen die Zahl der Körperverletzungen: etwa 100 mehr als 2005.

Die meisten typisch rechten Straftaten tauchen ja bei links erst gar nicht auf, zumindest ist mir kein Fall bekannt, da auf Schulhöfen das Manifest der kommunistischen Partei verteilt wurde. Und selbst wenn ist das wohl auch nicht strafbar. Aber auch bei den Linken ist die Zahl der Körperverletzungen gestiegen (etwa 50 Fälle mehr).

Und wenn man mal konsequent diese Querschläger über einige Jahre wegsperren würde, dann würde auch die Zahl der Delikte sinken.

Was will die NPD, DVU und wen's da noch so alles gibt bezüglich steigenden Extremismus im Lande unternehmen?
Spielt überhaupt keine Rolle. Sie sind auch gar nicht in der Lage, daran was zu ändern, ob sie nun wollen oder nicht. Aber wenn sie es wären: Unter dem Strich wahrscheinlich leider genauso viel, wie alle anderen Parteien: Nichts.

Gruß,
Photon
 
Ich seh das irgendwie anders: Die Linken wildern bei der NPD... Die NPD hat wenigstens Visionen (wenn auch ziemlich merkwürdige), wie sie das "Problem" der Globalisierung in den Griff bekommen wollen...
Wo ist eigentlich der Unterschied der extremen Linken und Rechten in Bezug auf die Globalisierung? Gibts da welche?
 
Ich seh das irgendwie anders: Die Linken wildern bei der NPD... Die NPD hat wenigstens Visionen (wenn auch ziemlich merkwürdige), wie sie das "Problem" der Globalisierung in den Griff bekommen wollen...

mit "Heim zur Scholle?" :LOL::LOL::LOL: Bei den Linken heißt die Vision "internationale Solidarität"...

Wo ist eigentlich der Unterschied der extremen Linken und Rechten in Bezug auf die Globalisierung? Gibts da welche?

Die Essenz ist die selbe ("Globalisierung ist der Teufel in Weltwirtschaftsgestalt"), nur die Ansätze unterscheiden sich: auf der einen seit sind's die Bösen Kapitalisten, die die Armen in der Welt ausbeuten, auf der anderen Seite sind's die bösen Kapitalisten, die das "deutsche Volk" ausbeuten...
 
Die NPD hat wenigstens Visionen
Hab ich auch manchmal, wenn ich zuviel getrunken hab. :ugly:

'tschuldigung, aber bei der NPD von Visionen zu sprechen, halte ich für absolut lächerlich. Vision hat für mich etwas mit zukunftsgewandt, neu, besser zu tun. Das alles kann ich bei der NPD, DVU & Co. am besten Willen nicht erkennen. :roll: