Rechte eines Patienten beim Arzt

Plarin

New member
ID: 394841
L
7 April 2010
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Hallo ,


Ich wollt mal fragen ob ihr wisst , welche rechte ein Patient hat wenn er zum artzt geht. Damit mein ich z.b hat der patient das recht darauf

intensiv behandelt zu werden?
Körperteile Röntgen zu lassen , wenn er es will?
Das sich um alle seine beschwerden gekümmert werden und untersucht werden egal wielange es dauert?


Beispiel:Wenn ein patient was geröngt haben will aber der Artzt es verweigert zu Röntgen , kann der patient dann sagen "Das ist mein Recht, also Röntgen sie"
 
Wenn es eine solche Gesetzesgrundlage gibt, halte ich sie nicht für sinnvoll.

eben ... dann kommen die ganzen hypochonder und lassen sich stundenlang untersuchen, obwohl der arzt, der sich ja damit auskennt, schon nach 5 min sieht, dass eigentlich alles okay ist.

Notfalls geh zu ner Priv.Krankenversicherung, dann beschäftigt sich der Arzt sicher auch ausführlicher mit dir. Aber dafür musst du eben auch bezahlen.
 
So, ich hab probleme mit meinem linken schulterblatt schon seit 1 jahr , diese beschwerden gehen auch rüber zur brust . Dazu hab ich noch beschwerden am fuß und an der Hand , ich denke das es die sehnen sind , wenn ich rüber fasse fängt es an bischen zu knacksen , was eine sehnenentzündung bedeuten kann soweit ich es gelesen hab. Ich war schon bei 8 Othopäden immer die gleiche prozedur und jeder sagt was andres. Der eine meint ich müsste mehr sport machen , der andre meint ich soll nix machen geht von alleine weg, der andre meint nur ich soll wieder kommen wenns schlimmer wird.Und die restlichen meinten ich bin kerngesung.Nur einer meinte mal ich müsste das Röntgen lassen darauf hin schickte er mich woanders hin , wo die mch dann natürlich nicht geröngt haben. Und die othopäden haben mich überhaupt gründlich untersucht! sind garnicht auf meine beschwerden eingegangen.

Der letzte z.b , ich wollt gerade anfangen zu erzählen was ich habe da meinte er "Sag nur wieso du hauptsächlich hier bist" dann meinte ich spontan wegen meiner schulter.Darauf hin tastet er kurz mein schulterblatt ab und macht mit mir eine übung worauf mein rücken knackt , und meinte ob es besser ist. ich natürlich nein gesagt. Darauf hat er überhaupt nicht reagiert und ist schon richtung tür gegangen. UNd meinte kurz vorm rausgehen was ich denn noch hab. darauf hin hab ich das erzählt mit meiner hand und fuß. Da meinte er nur das wird schon wieder , ein bischen sport und gut ist.ER hat nichtmal 1sec auf meine hand geschweige denn auf mein fuß geguckt!!!konnte garnicht abwarten sich aus dem raum zu verpissen.

und bis jetzt ist garnichts besser gewurden!

Und so war das fast bei allen Othopäden! Ich hab mich noch nie so hilflos und ungerechtig gefühlt. die wollten alle nur schnell fertig werden.

Und ich schwöre bei gott wenn bald was festgestellt wird durch röntgen oder irgendwas schlimmer wird ich werde jeden einzelen otohpäden der mir gesagt hat ich sei kerngesund was unternehmen.Entweder per gericht , Körperverletzlung oder kA .

Und wenn sowas nicht möglich ist werde ich mal mit deren Gesundheit spielen! Die spielen mit meiner Gesundheit? Kein problem kann ich auch.
 
:hö:
Sollte ich deine Beiträge tatsächlich richtig verstanden haben, dann ist Röntgen eh der falsche Weg, probier es mal mit nem MRT..
 
Beispiel:Wenn ein patient was geröngt haben will aber der Artzt es verweigert zu Röntgen , kann der patient dann sagen "Das ist mein Recht, also Röntgen sie"

Beim passenden Arzt muss man auf sowas doch nicht hinweisen.... Geh zu Radiologen und lass dich durchstrahlen!!! Die machen sowas gerne! ;)
 
Also ich denke hier immer noch an das seelische Gleichgewicht des Patienten und wenn es ihn beruhigen würde,das man ihn röntgen lässt dann finde ich sollte der Arzt dem auch zustimmen.

Aber das ist nur meine Meinung.:D
 
Also ich denke hier immer noch an das seelische Gleichgewicht des Patienten und wenn es ihn beruhigen würde,das man ihn röntgen lässt dann finde ich sollte der Arzt dem auch zustimmen.

Da ist die Frage, was wichtiger ist ... "seelisches Gleichgewicht" oder die Strahlenbelastung durchs Röntgen.
Abgesehen davon werden so remitente Patienten, die alles besser wissen, sicher auch nicht ruhig sein, nur weil das Röntgen nix ergibt. Dann muss eben noch ein MRT oder was auch immer her ...
 
Ja da hast du auch wieder recht,aber ich denke schon das Privatpatienten was sowas betrifft schon sehr bevorzugt werden und ich finde jeder Mensch verdient dasselbe Recht,ob mehr Geld oder weniger.

Es is halt so das viele Menschen seelisch krank sind und sich körperliche Dinge einbilden.
Habe das bei meiner Tante erlebt.

Aber wie gesagt,haste auch wieder recht.
Wenn sich jemand was einbildet,wird er nachm Röntgen noch keine Ruhe geben.
 
Ja da hast du auch wieder recht,aber ich denke schon das Privatpatienten was sowas betrifft schon sehr bevorzugt werden und ich finde jeder Mensch verdient dasselbe Recht,ob mehr Geld oder weniger.

Es is halt so das viele Menschen seelisch krank sind und sich körperliche Dinge einbilden.
Habe das bei meiner Tante erlebt.

Aber wie gesagt,haste auch wieder recht.
Wenn sich jemand was einbildet,wird er nachm Röntgen noch keine Ruhe geben.

Theoretisch haste recht, aber man muss heutzutage leider immer mehr auf die Wirtschaftlichkeit achten. Auch Röntgen kosten einiges an Geld. Wenn deswegen nun zig Tausende sich ständig Röntgen etc. lassen würden, dann würden mit sicherheit auch bald die Krankenkassenbeiträge enorm steigen. Dann hätte man noch weniger Netto raus als man eh schon hat.

Also finde ich das schon in Ordnung das dort unterschiede gemacht werden ob Privat oder Kassenpatient.

Immerhin haben Ärzte so einiges über den Menschlichen Körper gelernt und von daher reicht es meiner meinung nach wenns gemacht wird wenn der Arzt das für nötig hält und nicht weil der "Patient" mal eben meint das er mal durchgeleuchtet werden sollte...
 
Ja klar,aber man erlebt heutzutage leider sehr oft immer wieder das falsche Diagnosen gestellt werden.
Aber ich denke jeder von uns hat mit dem was er sagt in vielen Punkten recht.
 
Naja, das stimmt schon. Aber der "Patient" hat ja immernoch die Möglichkeit zu einem anderen Arzt zu gehen. Und ich denke wenn 2-3 Ärzte der gleichen Meinung sind (ohne vorher nen Befund gehabt zu haben) das eine fehldiagnose sehr sehr sehr selten ist.

Sind halt alles nur Menschen und wo Menschen sind passieren auch fehler.
 
Hmm, ist schon ein seltsamer Fall. Allerdings muss ein Röntgenbild auch nicht unbedingt aufschlussreich sein. Ich hab zum Beispiel diverse Röntgenbilder von meinen Kniegelenken, hab auch schon drei Kernspintomographien hinter mir. Hat mich alles nicht weiter gebracht, da man auf den Bildern die Ursache für meine Schmerzen nicht sehen kann.

Okay, einen Arzt, der einem gar nicht erst richtig zuhört, kann man gleich vergessen! Am besten gar nicht wieder hingehen!
Die Frage ist, wie stark die Beschwerden tatsächlich sind und ob es bei dir in der Nähe vielleicht 'ne Fachklinik oder 'nen besonders guten Arzt gibt. Oder gibt's vielleicht 'ne Praxis, die nur Röntgen und Kernspintomographien und so'n Zeug machen...lass dich dahin überweisen.
Orthopäden vertraue ich persönlich gar nicht mehr. Da hat mir damals auch jeder was anderes erzählt.

Übrigens: hast du's mal mit Sport versucht? Oder Physiotherapie?
 
Ich gehe mal stark davon aus, das der Patient keinen Arzt zu etwas zwingen könnte - eben so wenig wie im umgekehrten Fall.

Wenn ein Arzt sagt: Ich muss sie so behandeln und der Patient sagt "Nein" (oder hat in Form einer Patientenverfügung schon vorsorglich mal Nein gesagt - Falls er im Koma liegt), dann kann der Arzt nichts machen.

Wenn der Arzt also irgend etwas nicht machen will - such Dir einen, der es tut. Allerdings würde ich mir die Argumente des Arztes sehr gut anhören - die meisten lehnen bestimmte Untersuchungen oder Therapien nicht aus Willkür ab, sondern aus einem guten Grund...
 
...Und so war das fast bei allen Othopäden! Ich hab mich noch nie so hilflos und ungerechtig gefühlt. die wollten alle nur schnell fertig werden.

Und ich schwöre bei gott wenn bald was festgestellt wird durch röntgen oder irgendwas schlimmer wird ich werde jeden einzelen otohpäden der mir gesagt hat ich sei kerngesund was unternehmen.Entweder per gericht , Körperverletzlung oder kA ...
Hrhrr kenn ich ... hatte über 10 Jahre Knieschmerzen und konnt kaum mehr Sport machen, auch von Arzt zu Arzt bis ich keinen Bock mehr hatte ... nachdem ich einen neuen Arzt besucht haben wegen Übergewicht hat mich der direkt an einen Kniespezialisten überwiesen ... keinen Monat später lag ich unterm Messer. Inzwischen sind beide Knie operiert, besser ist es leider nur teilweise da ich beidseitig noch Arthrose habe und mit den Schmerzen nun leben muss.

:hö:
Sollte ich deine Beiträge tatsächlich richtig verstanden haben, dann ist Röntgen eh der falsche Weg, probier es mal mit nem MRT..
MRI/MRT würd ich bei dir auch vorschlagen ... auf dem Röntgen siehste kaum was schlaues ausser wenns zB Arthrose ist beinahe im Endstadion ...
Auch die Kosten fürn MRI ist eigentlich gut zahlbar, bei mir warens für beide Knie zusammen irgendwas bei ein paar hundert Euros. So wie alle Ärzte sich immer gesträubt haben und jammerten wieviel des kostet dachte ich des müssten tausende sein o_O
 
... und ich finde jeder Mensch verdient dasselbe Recht,ob mehr Geld oder weniger.
Naja. Wieviel Geld der Mensch hat sollte unwichtig sein, aber wieviel er zahlt ist schon relevant. Es hat ja auch nicht jeder Mensch Recht auf ein 5 Sternehotel im Urlaub. Der eine geht in die Herberge, der andere mietet sich einen Privatbungalow....

Um zum Thema zu kommen: Ich könnte mir aber vorstellen, wenn du tatsächlich bei 8 Ärzten warst, dass der letzte vielleicht auch schon Informationen über dich hatte und weiß, dass du ein "Ärzte-Hopper" bist und daher vielleicht auch einfach kein Bock mehr auf dich hatte? Nicht dass ich das gutheißen will, aber was soll ein Arzt mit einem Patienten denn machen, der eh alles besser weiß?

Edit: Machst du denn Sport? Rückenkräftigung oder so? Das haben ja nun immerhin schon mehrere vorgeschlagen....
 
Wenn man so sieht wie die Wartezimmer bei einem Orthopäden immer voll sind, und wie lange man auf einen Termin warten muss, könnte man meinen die haben einfach keine Zeit mehr für Ihre Patienten (Kunden).

Ooooder die Kunden rennen wegen einer Beschwerde zu 8 Ärzten. So füllen sich die Wartezimmer auch schnell und dauerhaft..... ;)
 
Vielleicht ist das eine Marktlücke. Es gibt ja solche "Do-it-yourself-Werkstätten" wo man Werkzeug und Hebebühne für ein paar Euro bekommt und den Rest selbst machen muss/kann. Sowas könnte man analog ja auch für Arztpraxen anbieten. :think: :ugly: