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Ich kann einen JP entweder komplett aus der Bilanz rauslassen, oder ich verbuche das "Füllen des JP" als Gewinn und das "Auszahlen des JP" als Verlust. Unter dem Strich kommt natürlich so oder so das Gleiche raus.

Nicht wenn man das so sieht:
(Ob und wer auf welcher Seite das macht weiß ich nicht! Das ist fiktiv!)

Wird der JP mit 1Mrd gefüllt dann nimmt der webbi sich 100Mio ab. Fällt der JP mit 1Mrd dann muss diese koplett aus den Gebühren und den Töpfen für AA und könige und so gezahlt werden.

Da kommt für den Betreiber nicht das gleiche raus und der Seite fehlen auch Lose ;)


greez
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Ich kann einen JP entweder komplett aus der Bilanz rauslassen, oder ich verbuche das "Füllen des JP" als Gewinn und das "Auszahlen des JP" als Verlust. Unter dem Strich kommt natürlich so oder so das Gleiche raus.

Das sehe ich völlig anders!

Ich kann doch nicht das Füllen der JPs durch das Zocken der User als Gewinn verbuchen!

Gewinn ist für mich das was unterm Strich übrig bleibt. Und JPs werden über Gebühren finanziert. Die JPs gehören damit nicht dem Betreiber, sondern sind als Userguthaben zu verbuchen.

Und selbst wenn man es anders machen würde (was völliger Quatsch wäre), hätte ein JP dann in der Bilanz trotzdem nichts zu suchen... höchstens in der Gewinn- und Verlustrechnung :))
 
Das sehe ich völlig anders!

Ich kann doch nicht das Füllen der JPs durch das Zocken der User als Gewinn verbuchen!

Gewinn ist für mich das was unterm Strich übrig bleibt. Und JPs werden über Gebühren finanziert. Die JPs gehören damit nicht dem Betreiber, sondern sind als Userguthaben zu verbuchen.

Und selbst wenn man es anders machen würde (was völliger Quatsch wäre), hätte ein JP dann in der Bilanz trotzdem nichts zu suchen... höchstens in der Gewinn- und Verlustrechnung :))

Wie ich geschrieben habe... und wie gesagt läuft das dann am Ende auch auf +/- 0 raus. Bzw. sollte es!


Nicht wenn man das so sieht:
(Ob und wer auf welcher Seite das macht weiß ich nicht! Das ist fiktiv!)

Wird der JP mit 1Mrd gefüllt dann nimmt der webbi sich 100Mio ab. Fällt der JP mit 1Mrd dann muss diese koplett aus den Gebühren und den Töpfen für AA und könige und so gezahlt werden.

Da kommt für den Betreiber nicht das gleiche raus und der Seite fehlen auch Lose ;)

Das wäre dann das Gleiche, wie wenn er sich die 100 Mio. aus dem Cache-Gewinntopf nimmt - dazu braucht es keinen Jackpot.
 
Das wäre dann das Gleiche, wie wenn er sich die 100 Mio. aus dem Cache-Gewinntopf nimmt - dazu braucht es keinen Jackpot.

Nur mal so eine blöde Frage zwischendurch: Ist ein Jackpot nicht im Prinzip ein Cache-Gewinntopf für den seltesten und höchsten Gewinn, den ein Slot ausschütten kann? Ich kenn mich mit der Materie nicht so aus.
 
Nur mal so eine blöde Frage zwischendurch: Ist ein Jackpot nicht im Prinzip ein Cache-Gewinntopf für den seltesten und höchsten Gewinn, den ein Slot ausschütten kann? Ich kenn mich mit der Materie nicht so aus.

Ja, programmiertechnisch gibt es zwischen einem normalen cache und einem Jackpot keinen Unterschied.

LG
 
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Und JPs werden über Gebühren finanziert. Die JPs gehören damit nicht dem Betreiber, sondern sind als Userguthaben zu verbuchen.

Was für ein Widerspruch in sich selber. Wenn ich als User eine Gebühr zu bezahlen habe, dann ist die weg. Gehört also garantiert nicht mehr dem User.

Ist doch auch vollkommen logisch. Ein User haut 100 Klammlose in ein Spiel. Die 100 Lose sind weg - futschikato - nun im Eigentum des Spielebetreibers. Der Spielebetreiber finanziert aus seinen Einnahmen die Ausschüttungen. Damit weitere Spiele getätigt werden, finanziert er aus seinen Einnahmen entweder eine gute Gewinnquote oder einen hohen Jackpot.
Sagt der Betreiber nun - ich nehm den Jackpot raus, wird er das Problem bekommen, das der Anreiz zum weiterspielen sinkt, da das Angebot nicht mehr attraktiv ist.

Daraus zu konstruieren, dass Nutzer auf Seiten spielen, dass ihnen die Jackpots gehören würden, ist hanebüchen. Pro Spiel wird eine Wettvertrag auf den Eintritt eines Ereignisses geschlossen.
 
Was für ein Widerspruch in sich selber. Wenn ich als User eine Gebühr zu bezahlen habe, dann ist die weg. Gehört also garantiert nicht mehr dem User.

Ich würde es gerne anders ausdrücken, aber das ist der größte Schwachsinn den ich seit ziemlich langer Zeit gelesen habe!

Wenn ich eine Gebühr zahle sind die Lose natürlich bei mir weg. Trotzdem muss den JP ja auch jemand (ein User) gewinnen können. Andernfalls wären ALLE JP-Anzeigen völlig unsinnig!

Die JPs sind also Eigentum der User-Gemeinschaft und somit als Userguthaben oder von mir aus Treuhandguthaben zu verstehen. Zumindest so lange wie mit den JPs-Ständen für das Spiel geworben wird!!! Falls ein Slot aufgelöst wird oder der Betreiber die Seite dicht macht mag das rechtlich anders aussehen. Aber mit Gewinnen zu werben die nicht gewinnbar sind ist ganz sicher rechtlich mehr als bedenklich.

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Daraus zu konstruieren, dass Nutzer auf Seiten spielen, dass ihnen die Jackpots gehören würden, ist hanebüchen. Pro Spiel wird eine Wettvertrag auf den Eintritt eines Ereignisses geschlossen.

Wenn auf einer Seite steht "aktueller JP-Inhalt = 704 Mrd. Lose" dann sollte dieser auch vorhanden sein, da es ja theoretisch möglich wäre, dass sämtliche Jps in der nächsten Minute fallen und auszuzahlen sind.

Das kannst Du doch nicht ernsthaft anders sehen, oder? Ich hoffe hier liegt zwischen uns einfach ein Missverständnis vor.
 

ich verstehe die ganze diskusion nicht mehr.

moralisch gesehen hast du natürlich recht. der JP-Inhalt sollte vom Betreiber nur als durchlaufposten gesehen werden. rechtlich gehört den usern am jp 0, nichts oder garnichts.

Der betreiber muß nur sicherstellen, dass die anpreisung in unserem falle der jp auch fallen kann. Wie dieser nun finanziert wird, ist nirgens vorgeschrieben.

Auf der anderen seite wissen wir alle, dass das jp-Guthaben nicht gedeckt ist.

Wo bitte sollen jetzt JP herkommen. MB kann demzufolge die JP nur zu lasten anderer Userausschüttungen (z.B. AA) finanzieren.

Anderes Thema:

Wie seht ihr die Monopolisierung (Anteilanzahl) einzelner User.
Ich sehe darin derzeit ein enormes Risiko.
 
wieso siehst du daa ein risiko, bzw. inwiefern?

KG lebt nicht von den Anteilsbesitzern die Ihre BL verzocken, sondern vielmehr von Powerzockern die auch Lose zu KG tragen.
Wenn ich mir als Beispiel diese WE-Rallye ansehe (Schenknet 188 Mio Ap) glaube ich nicht, dass jemand anderes (Loseeinzahler) versucht die Rallye zu gewinnen.
Ich sehe die Gefahr, dass die Aktivität nicht mehr durch "Loseeinzahler" generiert wird.

EDIT: Es werden vermutlich weitmehr Auszahlungen als Einzahlungen geben.
 
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moralisch gesehen hast du natürlich recht. der JP-Inhalt sollte vom Betreiber nur als durchlaufposten gesehen werden. rechtlich gehört den usern am jp 0, nichts oder garnichts.

Der betreiber muß nur sicherstellen, dass die anpreisung in unserem falle der jp auch fallen kann. Wie dieser nun finanziert wird, ist nirgens vorgeschrieben.

Auf der anderen seite wissen wir alle, dass das jp-Guthaben nicht gedeckt ist.
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Das hört sich ja fast so an als würde Moral in der heutigen Zeit nichts mehr zählen. Dann bin ich vielleicht einfach altmodisch. Für mich ist der moralische Aspekt der Hauptgesichtspunkt unter dem ich das ganze Thema betrachte. Denn über rechtliche Fragen zu streiten bringt erstens nichts und zweitens beschreitet am Ende doch sowieso kaum einer den Rechtsweg wenn es um Loseangelegenheiten geht.

Wenn ein Betreiber die in der JP-Anzeige aufgeführte Losemenge nicht mehr vorhalten muss, weil diese sowieso nicht gewinnbar ist, fehlt für mich jeder Sinn einer solchen Anzeige - außer vielleicht das man dem User suggerieren will das man die Lose auch gewinnen kann. Ist dies nicht der Fall handelt es sich für mich um Vorspiegelung falscher Tatsachen.


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Wie seht ihr die Monopolisierung (Anteilanzahl) einzelner User.
Ich sehe darin derzeit ein enormes Risiko.

Das ist eine Frage über die ich mir auch schon mehrfach Gedanken gemacht habe. Es ist ja so, dass jeder User nur 100 Mio am Tag auszahlen kann. Es gibt aber eine Hand voll User die täglich mehr als 100 Mio AA erhalten.

Um sich gegen eine Senkung der AA "abzusichern" und die weitere tägliche Auszahlung von 100 Mio zu gewährleisten werden wohl einige dieser User ihren Anteilsbestand weiter aufstocken.

Wäre die Gesamt-AA jetzt nur schwer zu finanzieren, hätte MB damit nur noch eine Möglichkeit falls es mal eng werden würde. Er müsste ganz Massiv die AA reduzieren (und nicht etwa nur um wenige Lose) da er sonst bei den Großbesitzern gar keine Wirkung mit der AA-Senkung erzielen würde.

Ist es das Risiko welches Du angesprochen hast? Oder siehst Du noch weitere Probleme?
 

Ich sage es mal so. Egal wieviel MB "Buchungsgewinn" macht oder nicht, solange wie mehr ausgezahlt als eingezahlt wird, steht KG auf wackligen Beinen. (das ist wohl auch das, was Tobias meinte).

Zur Zeit denke ich, dass es sich in der Waage halten könnte.

Wenn die "Einzahler" aber jetzt abgeschreckt werden, weil große Anteilsinhaber den Einzahlern bei Ralleys keine chance mehr lassen, wird mehr ausgezahlt als eingezahlt.

Aber da das Userguthaben vermutlich nicht gedeckt ist, wird das Verhältnis Einzahlungen/Auszahlungen doch entscheidend für die Zukunft von KG sein, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
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Wenn die "Einzahler" aber jetzt abgeschreckt werden, weil große Anteilsinhaber den Einzahlern bei Ralleys keine chance mehr lassen, wird mehr ausgezahlt als eingezahlt.

Aber da das Userguthaben vermutlich nicht gedeckt ist, wird das Verhältnis Einzahlungen/Auszahlungen doch entscheidend für die Zukunft von KG sein, oder?


Das ist allerdings ein Argument! Es ist wohl tatsächlich demotivierend für User die nicht zu den Großanteilsbesitzern gehören an Rallys teilzunehmen, wo der Gewinn in keinem Verhältnis zum Einsatz steht.

Die Großanteilsbesitzer sind andernfalls ja praktisch dazu gezwungen so aktiv zu sein, damit die Bonus-AA gesichert ist.

Aber gleiches habe ich mich auch schon bei den Auktionen gefragt. Besonders die hochwertigeren Artikel die von Markus eingestellt werden erhalten ja viele Gebote. Allerdings sind viele User beim Bieten auch schon ausgestiegen, weil es eh immer die gleichen User sind die die Auktionen gewinnen. Diese User erhalten die Lose aber vermutlich aus der AA. Markus verdient also unterm Strich nicht so gut an diesen Auktionen wie wenn die Gebote von "eingezahlten" Losen stammen würden.

So gestehen besteht vielleicht tatsächlich die Gefahr, dass es für Markus irgendwann nicht mehr finanzierbar ist.
 
genau so ist es, nur das MB bei den Auktionen Einfluß nehmen konnte ( Freibieten durch Zocken, Reduzierung der Anzahl der Auktionen )

Es wäre aber auch durchaus möglich, dass eine Erhöhung der Anzahl der Auktionen dazu führen würde, dass insgesamt wieder mehr geboten wird. Wenn für den Großteil der "Normaluser" ersichtlich wird dass nicht 90 Prozent der Auktionen von Hatty & Co gewonnen werden, könnte dies dazu führen dass auch andere mal wieder bieten (mich eingeschlossen).
 
Es wäre aber auch durchaus möglich, dass eine Erhöhung der Anzahl der Auktionen dazu führen würde, dass insgesamt wieder mehr geboten wird. Wenn für den Großteil der "Normaluser" ersichtlich wird dass nicht 90 Prozent der Auktionen von Hatty & Co gewonnen werden, könnte dies dazu führen dass auch andere mal wieder bieten (mich eingeschlossen).

Hatty bietet wohl auf fast alles, soll er auch. Ich habe auch eine zeit mitgeboten und verpulver auch jetzt meine frei"gebote".

Ich denke aber, dass hatty (ohne ihm ein vorwurf zu machen) sich selber und KG schadet.
 
Diese User erhalten die Lose aber vermutlich aus der AA. Markus verdient also unterm Strich nicht so gut an diesen Auktionen wie wenn die Gebote von "eingezahlten" Losen stammen würden.

Das wäre aber nur der Fall wenn die AA nicht gedeckt ist, wenn sie gedeckt ist, dann wäre es egal ob die Gebote durch die AA oder durch eingezahlte Lose entstehen.

Wobei die Einnahmen bei den Auktionen für MB gar nciht so schlecht sind. Ab und an +-0, aber dafür dann auch mal 300€ +
 
Ich sage es mal so. Egal wieviel MB "Buchungsgewinn" macht oder nicht, solange wie mehr ausgezahlt als eingezahlt wird, steht KG auf wackligen Beinen. (das ist wohl auch das, was Tobias meinte).

Zur Zeit denke ich, dass es sich in der Waage halten könnte.

Wenn die "Einzahler" aber jetzt abgeschreckt werden, weil große Anteilsinhaber den Einzahlern bei Ralleys keine chance mehr lassen, wird mehr ausgezahlt als eingezahlt.

Aber da das Userguthaben vermutlich nicht gedeckt ist, wird das Verhältnis Einzahlungen/Auszahlungen doch entscheidend für die Zukunft von KG sein, oder?

Wow, dass ich das noch erleben darf, dass hier mal jemand Gehirn zeigt. 8O

Wenn Bububoomt jetzt noch rausfindet, was der Losepreis mit der Höhe der Ausschüttung zu tun hat (hatte er ja vor 2-3 Seiten gefragt), dann bin ich echt platt. :ugly:
 
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