News Niederlande: Fotos von Prinzessin Amalia (3) auf Pädophilen-Seite ...

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25 April 2006
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[N] Niederlande: Fotos von Prinzessin Amalia (3) auf Pädophilen-Seite ...

Folgende News wurde am 27.10.2007 um 11:08:00 Uhr veröffentlicht:
Niederlande: Fotos von Prinzessin Amalia (3) auf Pädophilen-Seite veröffentlicht
Shortnews

Ein Sprecher des Königshauses der Niederlande teilte gestern mit, dass in den vergangenen Tagen auf der Webseite der Pädophilen-Organisation "Martijn" Fotos der dreijährigen Prinzessin Amalia veröffentlicht wurden. Auf der Seite erschienen auch Fotos von Lucas (5). Er ist ein Neffe von Kronprinz Wilhelm Alexander. Diese Bilder wurden inzwischen entfernt. Die Betreiber müssen zudem mit einer Anklage rechnen und eine Unterlassungserklärung unterzeichnen. "Martijn" setzt sich öffentlich für physische Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern ein und versucht in der Gesellschaft eine Akzeptanz für Pädophilie zu bewirken. Der Verein distanziert sich jetzt von den - im Forum veröffentlichten - Bildern.
 
Auf den niederländischen Nachrichtenseiten kann man nachlesen, dass die Beamten der Pressestelle des Königshauses, dem RVD, noch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag dort sämtliche Büros der Betreiber auseinander genommen haben um die Bilder von Amalia und Lucas von den Pädoseiten zu entfernen. Weitere Infos.

Inzwischen war die Polizei bei den Seitenbetreibern und hat die Seiten durchforstet; alle Kinderfotos (also nicht nur die von der Prinzessin und vom Prinzen) wurden jetzt entfernt. Dürfte nicht mehr lange dauern, bis die ganze Seite endlich weg ist.

Seit einem Jahr übrigens, versucht man die Partei und ihren Verein zu verbieten und deren Site ausm Netz zu kriegen. Unter dem Motto "Meinungsfreiheit", gelingt es der Regierung jedoch nicht, die *** zu verbieten (bislang). Dürfte sich jetzt ändern. In der NL wird Meinungsfreiheit aber derart groß geschrieben, dass man sich in diesem Fall damit ein fettes Ei gelegt hat. Etwas weniger Meinungsfreiheit und man hätte die Partei, den Verein und deren Site längst verboten bzw. verbieten können. Ist nicht so, als würde man sich erst seit heute über die *** aufregen, wie man an manchen Stellen lesen musste. Man war bislang jedoch erfolglos, etwas gegen die *** zu unternehmen.
 
Ist die Partei verfassungsfeindlich?
Ruft sie zu Gewalt auf?
Ist sie rassistisch eingestellt?

Nein, ist sie alles nicht, aber sie befürwortet offen S*x mit Kindern und will die niederländische Verfassung dahingehend ändern lassen, dass man straffrei ausgeht, wenn man als Erwachsener S*x mit einem 12-jährigen Kind hat. Sie wollen das Pädophilie sozial und geschellschaftlich akzeptiert wird. Sie wollen, dass Pädophile nicht mehr durch die Polizei verfolgt und diskriminiert werden, wenn die sexuelle Beziehungen mit Kindern auf beidseitiger Freiwilligkeit existieren (alleine die Forderung ist schon der reinste Hohn).
 
Nix anderes forderten Homosexuelle in der Nachkriegszeit in Deutschland, und fordern sie in anderen Ländern auch.

Wo ist also das Problem?

gruss kelle!
 
Nix anderes forderten Homosexuelle in der Nachkriegszeit in Deutschland, und fordern sie in anderen Ländern auch.

Wo ist also das Problem?

Homosexualität ist aber keine Krankheit, die anderen Lebewesen (Kinder) Schaden zufügt.

Von mir aus kann jeder Pädo sein wie er/sie möchte, aber er/sie soll sich dann gefälligst behandeln lassen und mit den Pfoten von unseren Kindern bleiben. Auch noch öffentlich zu fordern, dass man deren Straftaten gegenüber Kinder gesellschaftlich akzeptiert, weil sie ach so krank sind, ist der reinste Hohn für jedes Mißbrauchsopfer.
 
Vielleicht solltest Du erstmal lernen, Kindesmissbrauch und Pädophile zu unterscheiden.

Außerdem ist im wissenschaftlichen Sinne derjenige pädophil, dessen sexuelles Interesse Kindern gilt, die vor oder am Beginn der Pubertät stehen.

12jährige sind mittendrin in der Pubertät.

gruss kelle!
 
Und deshalb darf ein Pädo mit seinen Pfoten da dran gehen? 8O

Wieso ein Pädo?
Kann doch gar keiner sein, weil das Altersspektrum nicht wirklich passt.

Irgendwie hab ich geahnt, dass hier wieder viele Beiträge von Kelle kommen...

Weil es mir Spaß macht, an Diskussionen teilzunehmen, wo bei diversen Leuten einfach nur Emotionen hochkommen, und diese nicht in der Lage sind, über Fakten zu diskutieren. 8)

gruss kelle!
 
Weil es mir Spaß macht, an Diskussionen teilzunehmen, wo bei diversen Leuten einfach nur Emotionen hochkommen, und diese nicht in der Lage sind, über Fakten zu diskutieren. 8)

Da ich selbst im Alter von 3-5 Jahren durch so eine kranke Figur missbraucht wurde, darfst Du nicht erwarten, dass da keine Emotionen hochkommen. Der Täter, der mir das angetan hat, behauptet überigens bis heute, er habe nichts Schlimmes getan... Da soll man sachlich bleiben?
 
Da ich selbst im Alter von 3-5 Jahren durch so eine kranke Figur missbraucht wurde, darfst Du nicht erwarten, dass da keine Emotionen hochkommen. Der Täter, der mir das angetan hat, behauptet überigens bis heute, er habe nichts Schlimmes getan... Da soll man sachlich bleiben?
Nein sollst Du nicht. Aber mir nimmt auch niemand ab, dass meine Ex von 5 Türken vergewaltigt wurde und anschließend aus der fahrenden S-Bahn geworfen wurde. Dass ich schon 3 mal von Türken mit Waffen auf offener Straße bedroht wurde, macht die Sache ebenso wenig besser, wie die Tatsache, dass man regelmäßig von diesen "Personen" angepöbelt wird, wenn man gegen Abend in "ihr Gebiet" kommt. Auch ich wurde schon einmal zusammengefaltet von diesen "Personen".

Will sagen, wenn man im Leben schlechte Erfahrungen mit bestimmten Personen gemacht hat, kommen sehr schnell Emotionen auf, wenn es zu einem bestimmten Thema kommt. Deshalb muss man sich (wenn man schon weiß, dass man "vorbelastet" ist) doppelt so oft fragen, ob man gerade richtig denkt oder ob es nur die pure Emotion ist.

Ich bin mir sicher, dass Vergewaltigung und Kindesmissbrauch in den Niederlanden ebenso verboten ist, wie bei uns. Und ich bin mir sicher, dass wenn diese besagte Seite gegen irgendein Gesetz verstoßen sollte, auch da die Staatsmacht sofort einschreitet.

Vielleicht noch zum Thema "unsere Kinder": Vor ein paar Tagen im Fernsehen: eine 14 und eine 16 jährige im Interview. Beide haben die Handys voll mit P*rno-Clips. Die eine (14) hatte nach eigenen Angaben über 20 Männer, der älteste war 40, mit dem sie immerhin 3 Monate zusammen war. Der 40-jährige hat sie schon mehrfach zum Gangbang mitgenommen und sie findet das gut. Schließlich muss man "alles mal gemacht haben". Der Kommentar dazu vom Reporter: "Körperlich schon reif, aber noch nicht in der Seele". Ist auch meine Meinung und wenn es nach mir ginge, muss man mit 14 auch noch keine Schamlumpen haben, aber nach mir geht es leider nicht. Dürfte auch nicht meine Tochter sein...

Also immer ruhig Blut, achte auf Deine Kinder und damit hast Du sicher genug zu tun in dieser Welt ;) Alles andere machen die Niederlande von allein, da bin ich mir sicher.

Gruß,
Photon
 
bei etwas muss ich der partei zustimmen, nämlich die akzeptanz der pädophilen. meiner meinung nach ist es dasselbe wie mit den homosexuellen, nur dass homosexuelle ihren sexuellen trieben nachgehen können, wobei es bei pädos natürlich nicht erlaubt ist (und nie sein wird).

versetzt euch doch mal in die lage von einem pädö? es gibt viele , die sich auch dafür schämen und nie ein kind anfassen würden. nur diese menschen können sich nicht outen , weil das image einfach unten durch ist.

daran muss was gemacht werden
 
bei etwas muss ich der partei zustimmen, nämlich die akzeptanz der pädophilen. meiner meinung nach ist es dasselbe wie mit den homosexuellen, nur dass homosexuelle ihren sexuellen trieben nachgehen können, wobei es bei pädos natürlich nicht erlaubt ist (und nie sein wird).

versetzt euch doch mal in die lage von einem pädö? es gibt viele , die sich auch dafür schämen und nie ein kind anfassen würden. nur diese menschen können sich nicht outen , weil das image einfach unten durch ist.

daran muss was gemacht werden
Naja, streng nach dem Gesetz ist doch fast jeder Mann "pädophil". 12 und 14-jährige sehen doch heute längst wie 18 oder 20 aus. Und wer hat nicht gerne eine junge 18-jährige im Bett? Stellt sich heraus, dass sie doch erst vielleicht 13 ist, ist man vor dem Gesetz "pädophil" (zumindest nach Auslegung der meisten Leute, weil Verführung Minderjähriger).

Und die Männern, die bei einer 5-jährigen einen hoch bekommen, geht es wohl mehr auch um "Macht ausüben", denn um die eigentliche Sexualität, schließlich hat ein Kind bis zum 10. oder 11. Lebensjahr (also wenn die Pubertät eingesetzt hat) gar nichts an sich, was man als "sexuell stimulierend" bezeichnen könnte.

Folglich gehe ich davon aus, dass diese Leute, die nach Thailand reisen und sich ein Kind mieten, ein ganz anderes Problem mit ihrer Persönlichkeit haben, als den reinen Trieb. Und ja, denen sollte dringend geholfen werden!

Gruß,
Photon
 
bei etwas muss ich der partei zustimmen, nämlich die akzeptanz der pädophilen...
Es geht der Partei nicht um Akzeptanz der Pädophilen, sondern um wesentlich mehr. Die PNVD, die im Juli 2006 in den Niederlanden gegründet wurde, tritt dafür ein, die Altersgrenze für straffreien S*x mit Minderjährigen von derzeit 16 auf zwölf Jahre zu senken. Außerdem soll nach den Zielen der Partei Kinderpornografie nicht mehr strafbar sein. Die Gründung der Partei hatte in den Niederlanden zu heftigen Protesten geführt, insbesondere nachdem ein Gericht in Den Haag die PNVD im Juli 2006 zugelassen hatte. Die Partei wollte ursprünglich bei den Neuwahlen am 22. November antreten, aber daraus wurde nichts, da man die benötigten 570 Unterschriften nicht vorlegen konnte.

...versetzt euch doch mal in die lage von einem pädö? es gibt viele , die sich auch dafür schämen und nie ein kind anfassen würden. nur diese menschen können sich nicht outen , weil das image einfach unten durch ist.daran muss was gemacht werden
Ja, für Pädophile, die bezüglich ihrer Sexualpräferenz ein Problembewusstsein haben und keine sexuellen Kontakte zu Kindern aufnehmen wollen, muss etwas gemacht werden. Allerdings sieht sich der Staat bisher diesbezüglich nicht so sehr in der Verantwortung. Das Forschungs- und Präventionsprojekt „Kein Täter werden“, das vor drei Jahren am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Berliner Charité initiiert wurde, kann nicht fortgeführt werden, wenn keine neuen Fördermittel bereitgestellt werden.

Das Präventionsprojekt, das jetzt ausläuft, konnte nur durch Fördermittel der Volkswagen-Stiftung und die Hilfe der Kinderschutzorganisation „Hänsel und Gretel“ finanziert werden.

Eine weitere Finanzierung ist bisher nicht gesichert.

In einer Rede, die sie zur Eröffnung des Europäischen Forums für die Rechte des Kindes am 4. Juni in Berlin hielt, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, „...dass die Bundesregierung alles unternehmen wird, um die weitere finanzielle Förderung dieses Projekts zu gewährleisten. Zudem werde ich mit meinen Justizministerkollegen aus den Bundesländern über eine Mitfinanzierung sprechen – immerhin nehmen Männer aus ganz Deutschland daran teil. Es ist deshalb ein Beitrag zur bundesweiten Prävention und sollte deshalb auch gemeinsam finanziert werden.“

Zu einer sinnvollen Weiterführung des Projekts werden nach Angaben der Charité Fördergelder in Höhe von ca. 1,3 Mio. Euro benötigt. Wenn sich alle Bundesländer und die Bundesregierung zu gleichen Teilen an der Finanzierung des Projekts beteiligen, dann käme für jeden der Beteiligten eine Summe von etwa 77 000 Euro heraus.

Dies ist eine geringe Summe, wenn man bedenkt, was Maßnahmen kosten, die einsetzen, wenn der Missbrauch bereits stattgefunden hat, nämlich die Verwahrung von Kindesmissbrauchern und die nicht selten jahrelange Therapie ihrer kindlichen Opfer.

Vielen Kindern könnte ein oft lebenslang anhaltendes Leid erspart werden, wenn finanzielle Mittel bereitgestellt würden, die einen Übergriff verhindern.
Problembewusste und behandlungswillige pädophile Menschen benötigen ein therapeutisches Angebot, damit sie verantwortungsbewusst mit ihrer Neigung leben können und nicht zu Tätern werden.

Auf Nachfrage, ob sie sich an der Weiterfinanzierung des Projekts beteiligen werden, haben bisher die Justizministerien aus 7 Bundesländern geantwortet. Allen Antworten gemeinsam: Sie werden sich nicht beteiligen.

Es wird wohl noch etwas dauern, bis man begreift, dass Prävention Opferschutz ist.

Hier die bisher eingegangenen Antworten in Auszügen:

Niedersächsisches Justizministerium

„...Das Niedersächsische Justizministerium begleitet das „Präventionsprojekt Dunkelfeld (PPD)“ der Charité Berlin, zu dem auch die Medien-Kampagne unter dem Titel „Kein Täter werden“ gehört, mit besonderem Interesse. Zu diesem Projekt fand auch bereits ein informatorischer Austausch mit dem Bundesministerium der Justiz statt. Die Prüfung der Finanzierbarkeit des Projektes durch das Bundesministerium der Justiz ist jedoch noch nicht abgeschlossen, so dass ich Ihnen über die finanzielle Zukunft des Projektes zurzeit keine Auskunft erteilen kann. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch der niedersächsischen Landesregierung ein besonders wichtiges Anliegen ist...“

Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

„...Frau Ministerin hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.
Der Haushalt des Landes Nordrhein-Westfalen sieht keine Zuschussgelder für die von Ihnen erbetene Förderung vor. Angesichts der äußerst angespannten Haushaltslage des Landes ist auch nicht zu erwarten, dass in naher Zukunft entsprechende Mittel im Haushalt etatisiert werden.
Ich bedaure, Ihnen keine günstigere Antwort zukommen lassen zu können...“

Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz

„...Das Projekt widmet sich einem ebenso wichtigen wie sensiblen Bereich...Allerdings ist eine (Mit-)Finanzierung des Projektes durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz in Anbetracht der angespannten Haushaltslage derzeit leider nicht möglich...“

Bayerisches Staatsministerium der Justiz

„...Wie das Bundesministerium der Justiz mitgeteilt hat, ist es zuversichtlich, dass eine weitere Finanzierung des „Präventionsprojekts Dunkelfeld“ an der Charité Berlin sichergestellt werden kann.
Das Bundesjustizministerium will demnächst auch einen Überblick erstellen, welche Projekte in den Ländern existieren. Zu diesem Zweck teilen derzeit die einzelnen Bundesländer mit, welche Maßnahmen sie getroffen haben bzw. in naher Zukunft beabsichtigt sind...“

Senatsverwaltung für Justiz Berlin

„....Selbstverständlich kommt fortgesetzten Präventionsbemühungen im Bereich der Behandlung und Betreuung von Sexualstraftätern ein hoher Stellenwert zu.
Allerdings vertritt mein Haus seit der Initiierung des „Projekts Dunkelfeld“ die Auffassung, dass es nicht für therapeutische Belange außerhalb der Justiz Öffentlichkeit herstellen sollte. In meinem Zuständigkeitsbereich ist fachlich und sachlich umfassend dafür gesorgt, dass für alle zu Freiheitsstrafe verurteilten Sexualstraftäter sowie die unter Bewährungs- oder Führungsaufsicht stehenden Sexualstraftäter qualifizierte Behandlungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung stehen, die im Übrigen seit Juli 2005 durch die Inbetriebnahme der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz der Sozialen Dienste der Justiz noch erweitert wurden.
So nachvollziehbar auch die Überlegung ist, potentielle Sexualstraftäter so rechtzeitig in eine Behandlung überführen zu können, dass es zu keiner entsprechenden Straftat kommt, so sollen dennoch angesichts der begrenzten und knappen Ressourcen die von der Justiz geförderten Aktivitäten bei den identifizierten Straftätern einsetzen...“

Justizministerium Baden-Württemberg

„...Präventive Therapieangebote für pädophile Männer sind ein interessanter und erfolgversprechender Ansatz, um dem sexuellen Missbrauch von Kindern vorzubeugen. In Baden-Württemberg hat die Psychotherapeutische Ambulanz der Bewährungshilfe Stuttgart e.V. langjährige Erfahrung in der rückfallverhindernden Psychotherapie bei Sexualstraftätern. Aus Anlass eines Schreibens von Frau Bundesministerin der Justiz Zypries vom 6. Juli 2007, mit dem sie mir einen Bericht über das von Ihnen angesprochene Projekt der Charité Berlin übersandt hat, habe ich mir berichten lassen, dass bei der Psychotherapeutischen Ambulanz in Stuttgart nicht nur inhaftierte Straftäter und Sexualstraftäter unter Bewährung behandelt werden, sondern in Einzelfällen auch Männer mit pädophilen Neigungen, die sich dort melden, um sich nicht in Sexualstraftaten zum Nachteil von Kindern zu verstricken. Die Ambulanz steht mit der Charité im Gedanken- und Erfahrungsaustausch.
Vor diesem Hintergrund bitte ich um Verständnis, dass ich keinen Raum für eine Mitfinanzierung des in Berlin bei der Charité angesiedelten Projekts sehe, zumal hierfür erforderliche Mittel im Haushalt des Justizministeriums Baden-Württemberg auch nicht zur Verfügung stehen...“

Der Senator für Justiz und Verfassung Bremen

„...Ich freue mich, dass das Projekt „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“ an der Berliner Charité von Ihnen positiv bewertet wird. Auch von hier aus wird das Projekt als wichtige Aufgabe angesehen.
Zu meinem Bedauern muss ich Ihnen aber mitteilen, dass das Justizressort keine disponiblen Haushaltsmittel hat und somit auch keine Mittel für eine finanzielle Förderung dieses Projekts zur Verfügung stehen.
Nochmals möchte ich aus meiner Sicht die positive Wirkung des Projekts „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“ hervorheben, sehe aber leider keine Möglichkeit der Mitfinanzierung...“
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich selbst im Alter von 3-5 Jahren durch so eine kranke Figur missbraucht wurde, darfst Du nicht erwarten, dass da keine Emotionen hochkommen.

Ich erwarte meistens gar nichts von meinem Gegenüber, da wird man wenigstens nicht enttäuscht.

Nur finde ich das Verhalten vieler Leute interessant.
Fordert in einem Land, in diesem Falle in der Niederlande, eine Partei die Altersgrenzen für legalen S*x zu ändern, dann würde der Mob am liebsten die Parteimitglieder durch Amsterdam prügeln.

Sitzt in einem anderen Land aber ein Deutscher im Knast, weil er sich nicht an die gültigen Altersgrenzen gehalten hat, dann ist das ja alles halb so wild, weil ist ja normal, dass unter 14jährige S*x mit Älteren haben bzw. umgekehrt.

gruss kelle!
 
@Kelle: Spockonline schrieb:
Da ich selbst im Alter von 3-5 Jahren durch so eine kranke Figur missbraucht wurde, darfst Du nicht erwarten, dass da keine Emotionen hochkommen.
Deine Antwort:
Ich erwarte meistens gar nichts von meinem Gegenüber, da wird man wenigstens nicht enttäuscht.
Um deine grundsätzliche Befindlichkeit und Empfindlichkeit geht es hier nicht. Spockonline hat begründet, warum sie so emotional reagiert hat. Nachvollziehbar für dich?

Fordert in einem Land, in diesem Falle in der Niederlande, eine Partei die Altersgrenzen für legalen S*x zu ändern, dann würde der Mob am liebsten die Parteimitglieder durch Amsterdam prügeln.!

Wie ist deine persönliche Meinung zur Schutzaltersgrenze? Sollte sie herabgesetzt werden?

Sitzt in einem anderen Land aber ein Deutscher im Knast, weil er sich nicht an die gültigen Altersgrenzen gehalten hat...!
...was ja noch juristisch geklärt werden muss.
 
Update erschienen

Holländisches Königshaus vor Gericht gegen Pädos

Der Fall schlägt Wellen. Die niederländischen Pädophilen-Vereinigung “Martijn” musste sich am Montag vor einem Gericht in Amsterdam einfinden, weil auf ihrer Website erbärmlicherweise ein Foto des kleinen Prinzesschen Amalia zu finden war.

Prinz Willem-Alexander, Prinzessin Máxima, Prinz Maurits und Prinzessin Marilène waren sehr sauer und bemühten die Gerichte. Die Bilder sind inzwischen entfernt, aber die Wut bleibt.

Die Pädophilen-Vereinigung war nach eigener Aussage nicht in der Lage, um auf die Schnelle einen Anwalt zu regeln. Die Zeitung “De Telegraaf” berichtete, dass deshalb Martijn-Mitglied Roderik Muit das Wort führte. Er sagte wohl, dass das For von irgendjemandem eingesonden wurde und die Pädo-Vereinigung dafür keine Verantwortung habe. Die Führung der Pädo-Vereinigung, Martijn-Vorsitzender Iede Diepstra, verurteilte im Gericht die Einstellung des Fotos auf die Website: “Solche Sachen dürfen nicht passieren. Diese Kinder sind besonders verletzlich, weil sie prominente Niederländer sind.”

Die königliche Familie will, dass die Pädo-Vereinigung überhaupt keine Kinderfotos mehr von den Prinzessin veröffentlicht und fordert eine Strafe von 50.000 Euro. Mit dem Urteil könnten dann auch andere Niederländer gegen “Martijn” vorgehen. Quelle

Im "Kort Geding" (hier würde man das "Vorläufiger Rechtsschutz" nennen"), äußerte sich also dieser I. D. zu den Vorwürfen bzw. er nahm Stellung zum Sachverhalt. Da der Text in Niederländisch ist, werde ich die wichtigsten Antworten auf den Anklagepunkten hier sinngemäß übersetzen:
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Anklagepunkt 6:
Unter anderem erklärt er darin, dass irgendjemand die Bilder auf der Seite gestellt hat und dass der Betreiber davon nichtmal Ahnung hatte, bis ihm eine Nachricht vom RVD (Pressedienst des Königshauses) auf seinem Anrufbeantworter ihm darauf aufmerksam machte. Allerdings lehnt man das Veröffentlichen solcher Bilder jetzt und in Zukunft ab.

Anklagepunkt 7:
Man wehrt sich gegen die Behauptung, die Bilder und Texte würden jetzt vom öffentlichen Forenbereich in einen internen Forenbereich verschoben worden sind - dies soll angeblich nach der Pressemitteilung der RVD am Freitag geschehen sein. Es gebe gar keinen internen Forenbereich, der nur für spezielle Mitglieder zugänglich ist. So einen Bereich gab es nie und wird es nie geben.

Anklagepunkt 10:
Verantwortlich für die Veröffentlichung der Fotos trägt die Persoon, die auch die Fotos auf die Webseite veröffentlicht hat und nicht der Betreiber.

Anklagepunkt 12:
Es ist davon auszugehen bzw. die Chance ist groß, dass jemand der "Martijn" etwas Böses will auch in Zukunft Bilder auf der Seite veröffentlicht, zumal das Thema Pädophilie in der Gesellschaft ein heikles Thema ist.

Anklagepunkt 13:
Man hat nicht vor Bußgelder, Schadensersatz, Schmerzensgelder oder sonst wie eine finanzielle Entschädigung zu zahlen; weder jetzt noch in der Zukunft.

Dann folgen noch einige Punkte/Gerichtsurteile die verweisen auf die Verantwortlichkeit eines Webseitenbetreibers für das Tun und Lassen auf seiner Seite. Da werden Gerichtsurteile angeführt, die quasi verdeutlichen sollen, dass jeder auf der Seite von "Martijn" tun und lassen kann, was er/sie will und dass der Betreiber wegen gerichtsurteil xyz also jederzeit schuldfrei ist.

Im Fazit seiner Erklärung, geht der Vereinstyp noch auf ein paar andere Punkte ein:

21.
Es wurde keine Straftat begangen, also ist es nicht nötig, den verein und dessen Betreiber in einer Schnellprozedur (wie jetzt passiert ist) vor Gericht zu zerren. Da es keine Bilder mehr auf der Seite gibt, hätte die normale Gerichtsprozedur gereicht.

22.
Man behauptet erneut, dass nach Freitag keine Bilder der Kinder mehr auf der Seite zu finden waren - weder öffentlich noch versteckt.

23.
Erneut werden sämtliche finanzielle Forderungen abgelehnt und darauf hingewiesen, dass man auch die Prozesskosten nicht übernehmen wird.

24.
Man bittet den Gerichtshof darum alle Namen der Partei- und Vereinsmitglieder nicht mehr voll auszuschreiben bzw. zu erwähnen, sondern diese zu Anonymisieren.

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Das Ganze kann man im Original hier nachlesen.


Seit Freitag kann man auf der Pädoseite übrigens Spendenaufrufe seitens des Betreibers lesen. Wenn die Mitglieder den Betreiber nicht finanziell unterstützen, kann er sich keinen Anwalt leisten und wird den Verein schließen müssen, bzw. auch die Seite vom Netz nemen. Finazielle Unterstützung gab es von der Partei her bislang keine. Aus dem Grund erschien man dann gestern auch ohne Anwalt or Gericht. Nichtmal Prozesskostenbeihilfe hat man übers WE geregelt bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ist das spaßig...
Da werden also in einem öffentlich zugänglichen, auch für Uploads, Forum Bilder veröffentlicht.

Also in Deutschland ist die Rechtssprechung meines Wissens nach so, dass man den Forenbetreiber nicht pauschal haftbar machen kann.

Erst wenn er auf einen Rechtsverstoß nicht in einer angemessenen Frist reagiert, macht er sich strafbar.

Der Rest wird doch nur gepuscht, weil es zum einen das Königshaus ist, zum anderen geht es um ein gesellschaftliches Lieblingsfeindbild.

gruss kelle!