Naja, immerhin zeigt diese "außerparlamentarische Opposition", dass im Sinne der Menschlichkeit sogar die "bösen Islamisten" in der Türkei über ihren Schatten springen können und Hilfe schicken...

... während die PalAraber-Presse den Tod von 40 "Zionisten" feiert. :ugly:
Ich stell mir grad die Reaktionen vor, wären bei dem Feuer Araber gestorben. 8O

Nichts desto trotz ist es aber ein Armutszeugniss für Israel, nicht genug Geld in die Feuerwehr-Ausrüstung zu stecken, trotz der latenten Gefahr von Buschfeuern. Die Fahrzeuge, die man in den Nachrichten sehen konnte, waren teilw. 40-50 Jahre alt...

Feuer war nie existenzbedrohend für Israel.
Umliegende "Nachbar"staaten dagegen schon. Da halte ich eine hochgerüstete Armee für weit hilfreicher als eine nagelneue Feuerwehrflotte. Raketen aus dem Libanon und Gaza bekämpft man nun mal nicht mit Wasser oder ner Löschdecke. ;)

Mittlerweile wird die IDF aber verstärkt im Einsatz gegen Buschfeuer ausgebildet. Freunde von mir, die gerade bei Sar-El einen Freiwilligendienst leisten, waren u.a. auch vor Ort und haben geholfen wo es nur ging.
 
Komisch, dass andere Mittelmeeranrainer mit ähnlicher Vegetation (und schlechterer wirtschaftlicher Lage) das anders sehen...

... denen wird aber nicht von den umliegenden Nachbarstaaten das Existenzrecht abgesprochen. ;)

Ehrlich gesagt hätte ich mich auch nicht wohlgefühlt wenn ich während meines Freiwilligeneinsatzes Feuer hätte löschen sollen um dann neben mir Uropas Feuerwehrautos im Einsatz zu sehen. :roll:
 
Spektakulärer Pakt zwischen Israel und Hamas

Folgende News wurde am 12.10.2011 um 15:14:30 Uhr veröffentlicht:
Spektakulärer Pakt zwischen Israel und Hamas
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Einigung unter Erzfeinden: Israel wollte nie mit Terrororganisationen reden oder verhandeln. Jetzt hat die Regierung mit der verfeindeten Hamas einen Gefangenaustausch vereinbart. Der israelische Soldat Schalit kommt nach fünf Jahren frei - und gut 1000 Palästinenser. Gaza/Ramallah/Jerusalem (dpa) - Spektakuläre Einigung in Nahost mit weitreichenden Folgen: Nach Jahren von Unnachgiebigkeit und Gewalt haben sich Israel und die radikalislamische Hamas erstmals flexibel gezeigt und einen Gefangenenaustausch vereinbart. Im Gegenzug für mehr als 1000 Palästinenser soll der israelische Soldat Gilad Schalit schon kommende Woche nach mehr als fünf Jahren von seinen Entführern freigelassen werden. Deutsche und ägyptische Vermittler haben dies möglich gemacht. Die Einigung löste auch neue Hoffnung für die vom Westen angestrebte Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen aus. Die deutsche Regierung begrüßte den Austausch. «Für die gesamte Bundesregierung ist jetzt das Allerwichtigste, dass Gilad Schalit endlich freikommt», sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Einzelheiten der deutschen Vermittlung nannte er nicht. Auch der Bundesnachrichtendienst (BND), der längere Zeit zwischen der Hamas und Israel vermittelt hatte, wollte nichts sagen. Die erste Phase des Gefangenaustauschs soll am Montag beginnen. Dann würden 450 in israelischen Gefängnissen inhaftierte Männer und 27 Palästinenserinnen zum Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen gefahren, sagte der Sprecher der Organisation Volkswiderstandskomitee (PRC), Abu Attaya, der Nachrichtenagentur dpa. Zeitgleich werde der Israeli Schalit über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten gebracht. In einem weiteren Schritt sollten binnen zwei Monaten 550 weitere militante Kämpfer freikommen. Das PRC hatte zusammen mit dem bewaffneten Arm der Hamas, den Al-Kassam-Brigaden, und der Armee des Islams am 25. Juni 2006 Schalit in das Gebiet am Mittelmeer verschleppt. Der 25-Jährige war der letzte lebende israelische Soldat in den Händen militanter arabischer Gruppen. Die Freilassung Schalits hat auch Auswirkungen auf andere Staaten in der Region. So könnte der Iran weiter unter Druck geraten. Der Iran unterstützt die Hamas. Sollte sich Israel entscheiden, militärisch gegen das iranische Atomprogramm vorzugehen, wäre Schalit nicht mehr in Gefahr. Die Einigung zum Austausch der Gefangenen, gegen die sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu früher gewehrt hatte, habe auch mit Iran zu tun, kommentierte die Zeitung «Jediot Achronot». «Dies wird den nationalen Konsens stärken und das Ansehen des Ministerpräsidenten im Vorfeld der kommenden Herausforderungen verbessern.» Im kommenden Jahr soll auch ein Raketenabwehrsystem einsatzbereit sein, mit dem sich Israel vor möglichen iranischen Raketenangriffen zu schützen hofft. «Ich habe mein Versprechen gehalten und bringe Ihren Sohn und Enkel zurück», sagte Netanjahu der Familie Schalits. «Die Freude ist unbeschreiblich», sagte Gilads Mutter Aviva, nachdem das israelische Kabinett der Vereinbarung zugestimmt hatte. «Wir werden mit großem Bangen die Woche oder zehn Tage warten, bis Gilad zurückkommt.» Nach stundenlangen Debatten hatte das israelische Kabinett den Handel in der Nacht zum Mittwoch mit großer Mehrheit abgesegnet. 26 Minister stimmten dafür und drei, darunter Außenminister Avigdor Lieberman, dagegen, wie das Büro Netanjahus mitteilte. Der militärische Hamas-Arm in Gaza bestätigte den geplanten Austausch. Der Chef des Politbüros, Chaled Maschaal, sprach in Damaskus von insgesamt 1027 palästinensischen Gefangenen, die in den zwei Schritten freikommen sollten. Nach Bekanntwerden des Gefangenenaustauschs feierten im Gazastreifen tausende von Palästinensern spontan auf den Straßen und schwenkten grüne Hamas-Flaggen. Auch Palästinenserpräsident Abbas begrüßte die Vereinbarung. Sein Minister für die Belange palästinensischer Flüchtlinge, Issa Karake, kritisierte den von Hamas ausgehandelten Austausch jedoch. «Hamas hätte einen besseren Handel vereinbaren können», sagte der Politiker.
 
Schalit und Hunderte Palästinenser frei

Folgende News wurde am 18.10.2011 um 16:41:46 Uhr veröffentlicht:
Schalit und Hunderte Palästinenser frei
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Tel Aviv/Gaza (dpa) - Blass, abgemagert, aber überglücklich: Nach mehr als fünf Jahren in den Händen der radikal-islamischen Hamas ist der israelische Soldat Gilad Schalit frei. «Natürlich habe ich meine Familie am meisten vermisst, aber auch meine Freunde», bekannte der sichtlich aufgeregte 25-jährige Schalit in einem ersten Interview mit dem ägyptische Fernsehen. Im Zuge des größten Gefangenenaustauschs im Nahen Osten seit einem Viertel Jahrhundert Jahren entließ Israel die ersten 477 von 1027 palästinensischen Häftlingen in die Freiheit. Jubel und Freudentränen auch bei deren Familien im Gazastreifen und im Westjordanland. Fraglich bleibt, ob die Operation den festgefahrenen Friedensverhandlungen einen positiven Impuls geben kann. Nach 13 Monaten Eiszeit wollen sich Israel und die Palästinenser am 26. Oktober erstmals wieder zu indirekten Friedensgesprächen mit Hilfe eines Vermittlers treffen. Es ist einer der größten emotionalen Momente in der Geschichte Israels, als die ersten Bilden des freigelassenen Soldaten im Fernsehen übertragen werden. Schalit lächelte, wirkte aber scheu. Die Augenringe sind nicht zu übersehen, ebenso die eingefallenen Wangen. Dennoch war der freigelassene Soldat nach Angaben der israelischen Armee insgesamt bei guter Gesundheit. Die Armee hat ihm wegen seiner langen Geiselhaft den Status eines Kriegsinvaliden verliehen. Er muss nie wieder dienen. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit soll sich der junge Mann jetzt in seinem idyllischen Heimatort Mizpe Hila erholen. Vor einer Woche habe er erfahren, dass er freigelassen werden solle, sagte Schalit. Zuvor hätten ihn Ängste geplagt, dass er noch viele Jahre in Gefangenschaft verbringen könnte. Schalit dankte Ägypten für die Bemühungen zu seiner Freilassung. «Ich glaube, die Ägypter waren in ihrer Vermittlung erfolgreich, weil sie sowohl zur Hamas als auch zu Israel gute Beziehungen haben.» In der Stunde großer Erleichterung dankte Israels Präsident Schimon Peres auch dem deutschen Vermittler Gerhard Konrad für dessen Einsatz. «Sie haben unter schwierigen Bedingungen in einer komplexen Umgebung auf professionelle, kluge und ausdauernde Weise Verhandlungen geführt», bescheinigte Peres. Nach seiner Freilassung telefonierte Schalit von einem Militärstützpunkt an der Grenze zu Ägypten erstmals wieder mit seinen Eltern. Erst später konnten Aviva und Noam Schalit ihren lange vermissten Sohn auf dem Militärflughafen Tel Nov im Zentrum des Landes wieder in die Arme schließen. «Willkommen in Israel, Gilad. Wie gut, dass du zurückgekommen bist», sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Der Regierungschef wandte sich dann an die Eltern: «Ich habe euch euer Kind zurückgebracht.» Das Ehepaar Schalit hatte lange Zeit in einem Protestzelt vor dem Amtssitz Netanjahus verbracht, um Druck auf den Regierungschef zu machen. Und weil die Regierung den Preis für die Freilassung ihres Sohnes als zu hoch bezeichnet hatte, organisierte die Familie eine wirksame Öffentlichkeitskampagne. Nach den Sozialprotesten habe Netanjahu in der Freilassung Schalits auch ein Thema gefunden, hinter dem er die übergroße Mehrheit der Israelis wieder hinter sich vereinen konnte, meinten Kommentatoren. Israel hatte zunächst 477 palästinensischen Gefangene an Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. In zwei Monaten sollen 550 weitere Palästinenser freikommen, die Israel aber selbst aussuchen kann. Jubel und Tränen auch im Gazastreifen und im Westjordanland. Tausende Menschen feierten gemeinsam mit Angehörigen die Rückkehr der Häftlinge. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas küsste in seinem Amtssitz freigelassene Gefangene. Israelische Gerichte hatten die Palästinenser wegen der Beteiligung an Terroraktionen zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Für Angehörige der Terroropfern war die Vorstellung, dass die Täter freigelassen werden, unerträglich. Sie versuchten den Austausch mit Eingaben beim Obersten Gericht zu stoppen, hatten jedoch keinen Erfolg. Sie argumentierten, die Freigelassenen könnten nun erneut Anschläge auf Israelis verüben. Netanjahu warnte die ehemaligen Häftlinge, sich an neuen Gewalttaten gegen Israelis zu beteiligen: «Wer zum Terror zurückkehrt, muss die Konsequenzen tragen», sagte er. Die Rückkehr Schalits löste auch international Erleichterung aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft nach der Freilassung nun auf neue Bewegung im Nahost-Friedensprozess. Er hoffe, «dass dieser Gefangenenaustausch den Frieden ein Stück näher bringen wird», sagte britische Premierminister David Cameron. Der Zentralrat der Juden in Deutschland sprach von einem «Tag der Freude», auch wenn der Preis für die Freiheit des 25-Jährigen sehr groß sei. Es wird wahrscheinlich nicht letzte Austausch sein. Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas hat Israel bereits damit gedroht, immer wieder «neue Schalits» zu entführen, solange noch palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen sitzen.
 
Da muss man sich doch fragen, was Israel dazu gebracht hat, sich auf so einen Deal einzulassen, oder? :think:

Es ist und bleibt die fragwürdige Politik, jeden Soldaten zurück zu holen - koste es was es wolle. Genau damit macht sich der Staat Israel erpressbar und bestätigt indirekt die Hamas-Terroristen in ihrer Haltung, dass durch solche Aktionen u.a. Abschaum wie o.g. in Freiheit kommt. Das der innenpolitische Druck auf Netanjahu über die letzten Monate enorm zugenommen hat, war wohl auch ein Grund für diesen Austausch.

Interessant dabei ist, dass dieser Austausch die 3 verfeindeten Parteien noch etwas weiter auseinander gebracht hat. Abbas und Fatah haben nach der gefeierten UN-Kasperei massiv an Ansehen verloren und gehen geschwächt in die indirekten Verhandlungen Ende Oktober. Die Hamas kommt durch diese Aktion aus ihrem Tief etwas nach oben, gewinnt an Ansehen und lenkt dabei von den innenpolitischen Problemen ab (Versöhnungsgespräche mit der Fatah seit Mai ohne Ergebnis, Vetternwirtschaft in Gaza etc.).
Und Israel hat einen Helden zurück. Daher kann man davon ausgehen, dass Netanjahu knallhart reagieren wird, sollte einer der freigelassenen wieder aktiv an Terroraktionen beteiligt sein bzw., wie von der Hamas gestern versteckt angekündigt, weitere Entführungen folgen.

So sehr ich mich freue, dass Gilad wieder lebend nach Hause gekommen ist, um so mehr krieg ich Brechreiz bei den Jubelfeiern in Gaza. Als zivilisiertes Verhalten kann man das nicht mehr bezeichnen wenn nachweisliche Mörder so zu Helden stilisiert werden.

Israel täte gut daran seine Politik zu überdenken. Dann weiss jeder Soldat was Fakt ist und eine Geisel verliert massivst an Wert.
 
Berichte über Waffenruhe zwischen Israel und Hamas

Folgende News wurde am 25.10.2012 um 07:34:18 Uhr veröffentlicht:
Berichte über Waffenruhe zwischen Israel und Hamas
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Gaza (dpa) - Nach einem tödlichen Schlagabtausch haben Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas nach Medienberichten eine Waffenruhe vereinbart. In der Nacht kam es zunächst zu keiner neuen Gewalt. Israelische Medien berichteten, die Waffenruhe sei um Mitternacht in Kraft getreten. Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen waren seit Dienstagabend vier Palästinenser getötet und mehrere verletzt worden. In Israel schlugen mehr als 80 Raketen und Mörsergranaten ein. Dabei wurden fünf Menschen verletzt.
 
Muss Dich enttäuschen die Waffenruhe ist schon längst wieder hinfällig.
Israel behauptet mil. pal. Org. haben durch Raketenbeschuss (welche auch standfand) die Waffenruhe "beendet". Die mil. Kämpfer der Al-Nasser Salah al-Deen Brigaden (mil. Flügel des PRC) meinen das Israel die Waffenruhe gebrochen hat. "breach of the 'calm' and targeting of fighters in south Gaza."
Tja aber wenn man den MSM glauben mag, war es natürlich wieder einmal nur die bösen mil. Palästinenser. Kann man nur zum Glück davon reden dass die mil. pal. Org. ihren Angriffe immer im Netz preisgeben, die IDF schafft dies ja zu ca. 95% nicht! Aber ok würde den MSM auch nicht so passen, wenn man ein anderes Bild von den bösen Palästinensern zeichnen müsste...
 
Also beschuldigen - wie so oft - beide Seiten die jeweils andere damit, angefangen zu haben. Mir kommt das so vor wie im Kindergarten....
 
Muss Dich enttäuschen die Waffenruhe ist schon längst wieder hinfällig.
Israel behauptet mil. pal. Org. haben durch Raketenbeschuss (welche auch standfand) die Waffenruhe "beendet". Die mil. Kämpfer der Al-Nasser Salah al-Deen Brigaden (mil. Flügel des PRC) meinen das Israel die Waffenruhe gebrochen hat. "breach of the 'calm' and targeting of fighters in south Gaza."

Wenn man eine Gruppe von Terroristen mit einer Rakete angreift, weil diese Gruppe im Begriff und den letzten Vorbereitungen ist, Raketen auf Israel zu schiessen, dann ist allein der Versuch schon ein Bruch der Waffenruhe.

Wie man sieht ist der Unterschied von "Versuch" und "Durchführung" nur eine Sache von Sekunden.
Wie schön wenn zu dieser Zeit der direkte Vergeltungsschlag erfolgt und genau den/die Richtigen trifft. Leider erkennt man den Gesichtsausdruck des Terroristen nicht ganz genau ;)

Alles in allem kann man aber festhalten, dass solange keine Raketen aus Gaza flogen bzw. Angriffe an der Grenze stattfanden, keine Angriffe durch die IDF erfolgten. Da hat die militärische Führung der IDF sehr gut dazu gelernt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nahost-Konflikt: Merkel macht Hamas für Gewalt verantwortlich

Folgende News wurde am 16.11.2012 um 12:54:56 Uhr veröffentlicht:
Nahost-Konflikt: Merkel macht Hamas für Gewalt verantwortlich
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Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die radikal-islamische Hamas für die Eskalation im Nahost-Konflikt verantwortlich gemacht."Es gibt keinerlei Rechtfertigung für den Abschuss von Raketen auf Israel", erklärte Regierungssprecher Georg Streiter am Freitag in Berlin. Der Beschuss Israels müsse sofort eingestellt werden, so Streiter weiter. Nach den Worten des Regierungssprechers betrachte Merkel die Entwicklung mit großer Sorge. Gleichzeitig betonte Streiter, dass Israel das Recht und die Pflicht habe, die eigene Bevölkerung in angemessener Weise zu schützen. Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hatte die Hamas für die neuerliche Gewalteskalation im Nahen Osten verantwortlich gemacht."Die Verantwortung für diese Zuspitzung trägt Hamas, das ist eine Terrororganisation, die mit durch nichts zu rechtfertigenden Angriffen diese Eskalation bewirkt hat", sagte Westerwelle am Freitag im Deutschlandfunk. Unterdessen treibt Israel die Vorbereitungen für eine Bodenoffensive voran: Am Freitag hat die israelische Armee mit der Einberufung von 16.000 Reservisten begonnen. Eine israelische Armeesprecherin erklärte laut örtlichen Medienberichten, dass die Einberufung Teil des Einsatzes "Pfeiler der Verteidigung" sei. Großbritannien warnte Israel allerdings vor den Folgen einer Bodenoffensive. Die Regierung um Premierminister Benjamin Netanjahu müsse sich klar machen, dass ein derartiges Vorgehen in der Vergangenheit zu einem großen Verlust an Sympathie und Unterstützung in der Welt geführt habe, so der britische Außenminister William Hague.
 
Tja, was fährt der Hamas-Kerl auch mit nem Auto durch die Gegend und läßt sich in die Luft sprengen? Da muss er natürlich für die Verantwortung übernehmen.
 
Naja, bei Raketen vom Typen Qassam ist die Anzahl der Raketen eher zweitrangig.

Das ist doch Kategorie P1 schießen - irgendwann trifft man vielleicht mal, am wahrscheinlichsten, wenn man das Gerät wirft.

gruss kelle!
 
Naja, bei Raketen vom Typen Qassam ist die Anzahl der Raketen eher zweitrangig.

Das ist doch Kategorie P1 schießen - irgendwann trifft man vielleicht mal, am wahrscheinlichsten, wenn man das Gerät wirft.

gruss kelle!

So ein Käse. Wenn die DInger schlecht treffen schießt man so lange und viele, bis man trifft - genau das machen diese Terroristen.
Mal ne andere Frage: Angeblich ist die Versorgungslage in Gaza gelinde gesagt besch... und trotzdem feuern sie 800 Raketen ab - woher haben sie das Geld für die Teile?