Bist Du bereit X Cent mehr für den Liter zu zahlen?

  • Ja.

    Stimmen: 72 69,9%
  • Nein.

    Stimmen: 31 30,1%

  • Umfrageteilnehmer
    103
Vor 30 Jahren musste ein Haushalt fast 35% seines Einkommens nur für Lebensmittel ausgeben.
Heute gibt ein Haushalt noch knapp 12% seines Einkommens für Lebensmittel aus.
damals mußte man aber auch kein handy, teueres auto, teure kleidung und anderen luxus zahlen. es geht mir hier ums gesamtbild. insgesamt gibt man mehr aus. letztenendes ist der milchpreis wieder nur ein beispiel dafür, das alles teuer wird. niemand behauptet, daß sich die bauern damit ne goldene nase verdienen. ich kauf keine milch und keine butter, von daher stört mich das ansich nicht, aber wie soll das denn weitergehen? irgendwann wird brot teuerer, dann wasser und am ende bleibt nix mehr übrig.

12% des gehalts? das mag vielleicht bei dir stimmen, wobei das bei mir mindestens 20% sind, weil ich ja das essen in der mensa mitzählen muß. was ist mit leuten, die nur 500 euro stütze kriegen? du willst mir doch nicht erzählen, daß die nur für 50 euro im monat essen? ich mußte das mal machen und da war außer brot, margarine und wasser nix aufm tisch.

wenn die löhne mit dem allgemeinen preisniveau steigen würden hätte niemand was dagegen. aber heutzutage wird verlangt, daß man immer länger fürs gleiche oder weniger geld arbeiten muß (ok würde ich auch machen nur um meinen job zu behalten), da ist es einfach eine unglaubliche frechheit, daß sich irgendwelche multies die taschen vollschaufeln, während alle anderen knausern müssen.

was die milch angeht, wieso nicht erst den heimischen markt versorgen anstatt teuer zu exportieren? die chinesen kriegen doch wohl genug geld von uns, wieso müssen wir da noch milch hinliefern? ist das land nicht groß genug um endlich mal selbstständig zu werden?
 
damals mußte man aber auch kein handy, teueres auto, teure kleidung und anderen luxus zahlen.
Damals hat man von dem Geld einen Fernseher gekauft. Dafür musste man 6 Monate arbeiten, um den bezahlen zu können. Heute bezahlst Du den Fernseher von einem halben Monatsgehalt.

insgesamt gibt man mehr aus.
Man gibt das aus, was man hat. Und wenn es für ein Handy, teures Auto und teure Kleidung nicht reicht, dann kauft man das nicht. Ich habe weder ein teures Handy, noch ein teures Auto oder teure Kleidung.

letztenendes ist der milchpreis wieder nur ein beispiel dafür, das alles teuer wird.
Der Milchpreis ist eben genau kein Beispiel dafür, dass will ich die ganze Zeit sagen. Nimm von mir aus den Spritpreis, der ist ein gutes Beispiel. Gerade der Milchpreis ist KEIN Beispiel dafür, weil er eben nicht ständig teurer wird, sondern höchstens mal kurz und dann wieder sinkt.

irgendwann wird brot teuerer, dann wasser und am ende bleibt nix mehr übrig.
Brot wird schon immer teurer. Das nennt man Inflation. Und deshalb fordern Gewerkschaften bei Gehaltsforderungen dafür ja auch einen Ausgleich, den sie meist auch erhalten.

12% des gehalts? das mag vielleicht bei dir stimmen wobei das bei mir mindestens 20% sind, weil ich ja das essen in der mensa mitzählen muß.
Du gehst in der Mensa essen? Du studierst also? Dann sagt Dir das "im Schnitt" wohl auch was, oder? Das ein Millionär nur 1% für Lebensmittel ausgibt, ein Hartz-IV Empfänger aber 30% ist dabei logisch. Deshalb redet man ja von einem "Durchschnitt".

was ist mit leuten, die nur 500 euro stütze kriegen? du willst mir doch nicht erzählen, daß die nur für 50 euro im monat essen?
Nein, die geben laut Statistik fast 40% Ihres Geldes für Nahrung aus. Aber wer 500 Euro Stütze bekommt, wird sich davon auch nicht das von Dir genannte teure Auto, Handy, Kleidung leisten.

wenn die löhne mit dem allgemeinen preisniveau steigen würden hätte niemand was dagegen.
Sie steigen sogar stärker im Moment.

aber heutzutage wird verlangt, daß man immer länger fürs gleiche oder weniger geld arbeiten muß
Du hast die Forderungen und Abschlüsse der letzten Tarifverhandlungen verpasst, oder?

was die milch angeht, wieso nicht erst den heimischen markt versorgen anstatt teuer zu exportieren?
Weil die Bauern dafür eine staatliche Unterstützung bekommen, wenn sie exportieren. Diese Regelung wurde geschaffen, als es in Europa riesige Butterberge gab, die niemand kaufen wollte. Und diese Regelung gilt heute noch und die nächsten Jahre. Weil es eben ein Vertrag ist.

Dabei erhält ein Bauer, der Butter exportiert, einen finanziellen Ausgleich für die geringeren Einnahmen von der EU. Hätte man das damals nicht eingeführt, gäbe es heute in Europa keine Milchbauern mehr.

Marty
 
kuuuuul, ein paar Statistiken von den Seiten des Presseservice der deutschen Milchindustrie.
Entschuldige bitte, dass ich keine der anderen 25 Seiten gepostet haben, die seit 30 Jahren den Milchpreis verfolgen. Die sind leider nicht so einfach zu finden. Man findet aber diverse unabhängige Berichte darüber, was Milch vor 30 Jahren gekostet hat. Meine Eltern waren da eine gute Quelle.

Bleibt die Frage, warum der Preis 30 Jahre stabil blieb und nun auf einmal sprunghaft ansteigt?!
Dann solltest Du mal die Berichte zur aktuellen Diskussion lesen, da steht das drin.

Marty
 
Dann solltest Du mal die Berichte zur aktuellen Diskussion lesen, da steht das drin.
Alles recht widersprüchlich, was ich so gelesen habe. Da geht's um gestiegene Energiekosten, um gestiegene Nachfrage auf dem Weltmarkt und was weiß ich.

Ich hab ja auch kein Problem mit der Preiserhöhung, nur die Höhe der Steigerung konnte mir bisher keiner schlüssig erklären. :roll:
 
Krass, wobei Butter eher Luxus als Notwendigkeit ist (Margarine tut es auch)

Butter war schon immer teurer als Margarine - aber Luxus?

Beispiel: die doch etwas hochpreisige Butter von KerryGold (aus Irland - dürfte ja dann gar nicht teurer werden, da sie nicht aus deutscher Milch hergestellt wird :mrgreen: ) kostet regulär derzeit 1,29 Euro (bei REWE) pro 250 g (also 2,58 pro 500 g). Ein 500-g-Becher Marken-Margarine wie Rama kostet so um die 1,15 Euro. Klar, das ist um die Hälfte preiswerter als die Markenbutter, aber trotzdem würde ich Butter nicht als Luxus bezeichnen. Vor allem wenn man bedenkt, was Margarine überhaupt ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Margarine)... :p

Abgesehen davon kostet(e?) Eigenmarken-Butter wie bspw. "Alpa" von Plus regulär nur 0,79 Euro pro 250 g (schmeckt mir sogar besser als KerryGold) >> 1,58 Euro pro 500 g - da ist der Unterschied zur Margarine nicht mehr so groß...

Aber den KerryGold-Preis werde ich mal beobachten... habe es eben nachgeschaut: KerryGold wird importiert... da bin ich echt gespannt... :evil:

VG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles recht widersprüchlich, was ich so gelesen habe. Da geht's um gestiegene Energiekosten, um gestiegene Nachfrage auf dem Weltmarkt und was weiß ich.

Ich hab ja auch kein Problem mit der Preiserhöhung, nur die Höhe der Steigerung konnte mir bisher keiner schlüssig erklären. :roll:

Dann hast du die Berichte nicht gründlich gelesen! Der Weltmarkt ist leer! (bidlich gesehen, bitte nicht kommen mit "Mein bauer hat aber noch Getreide da") Dies kommt u.a. durch die steigende Nachfrage nach Rohstoffen (Metall, Nahrungsmittel ect.) von aufsteigenden Ländern wie Indien oder China. Diese kaufen den Markt sozusagen leer, da sie Massen an Rohstoffen benötigen.
Warum sie das nicht selber produzieren?
Dafür gibts mehrere Gründe. Einer wäre z.B. das deren eigene Versorgung bei der Menschenmenge nicht mehr ausreicht und importiert werden muss. Desweiteren wurden große teile der Ernte vernichtet, nicht nur in den Ländern, auch in Westeuropa durch Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände.

So, das Brot ect. wird ebenfalls teurer, da der Strom teurer geworden ist und die Backstuben somit mehr kosten haben, die dann natürlich wieder umgesetzt werden müssen auf den Endkunden!

Hoffe ich konnte es dir einigermaßen erklären, wenn nciht, einafch fragen (-;

lg Andre
 
So, in dem Supermarkt, in dem ich arbeite, wurde genau zwei Milchprodukte verteuert. Die Gut und Günstig Butter kostet nun bei uns 1,09 statt 0,79. Die Hansano Butter ist auch teurer geworden.... So, und nun bekriegen sich also die Menschen verbal wegen zweier Buttersorten (obgleich es hunderte gibt)... Schwebt denn noch das Sommerloch über uns?:roll:
 
Hi!

War heute morgen bei Plus... die Butter der Eigenmarke Alpa kostet jetzt nicht mehr 0,79 Euro, sondern 1,19 Euro!!! Die irische KerryGold hingegen kostet weiter 1,29 Euro (meine Vermutung [s.o.] war wohl richtig). Diese Plus-Filiale hat sonst keine weiteren Buttermarken mehr im Angebot... vorher gab's noch eine weitere Sorte ("Deutsche Markenbutter" oder so ähnlich) - ob die jetzt zu teuer ist, um bei einem Discounter angeboten zu werden? :ugly:

VG, Andy
 
Im "stern" ist ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema vorhanden, solltet ihr vielleicht mal lesen. Dieser beinhaltet, dass die Knappheit der Milch hauptsächlich mit der Milchqoute zusammen hängt.

Die Bauer dürfen nur eine gewisse Literzahl Milch produzieren, wirds mehr müssen sie diese wegschmeißen. Manche Bauern füttern damit z.B. ihre Kälber. Desweiteren könnten die Bauern noch wesentlich mehr Milch produzieren, geth aber wegen dieser Milchqoute nicht. Und diese gibts noch bis 2015...
 
Desweiteren sind auch viele Bauern von der Milchproduktion auf andere Zweige um gestiegen, haben z.Bsp. ihre Rinder geschlachtet und sind auf Fleischerzeugung umgestiegen, da es lukrativer zu sein scheint (warum auch immer, wegen mehr Nachfrage, größerer Rendite blabla).

Man sollte nicht immer auf den Geldbeutel schauen. Im Gegensatz zu früher , wo Überproduktion egal war und Nahrungsmittel lieber vernichtet wurden anstatt sie Hilfsbedürftigen zu geben (nicht unbedingt der dritten Welt, wie man in Afrika sieht, zerstört das die heimische Wirtschaft) gibt es diese nun nichtmehr. Nun, wenn die Preise steigen, lohnt es sich evtl mehr wieder als Bauer gut Milch zu produzieren, die Preise sinken evtl ein wenig wieder.

Wie aber von Martin schon angesprochen, man regt sich mehr über diesen doch lächerlich anmutenden Anstieg des Preises auf, welcher gerade als Bauer gut begründet zu sein scheint anstelle über irgendwelche Ölfirmen, die obwohl sie es nicht nötig haben, nochmal den einen oder anderenCent draufpacken auf den Preis
 
Bei Lidl kostet die Billigbutter jetzt genau so viel wie die Kerrygold.
Ich hätte echt nicht gedacht, daß ich nochmal irische Butter kaufe, aber nuja. :D
Mal abwarten, wann die nachziehen.
 
Ich finde es immer wieder Lustig, wenn leute sagen vor 30 Jahren...

Kann man denn das wirklich vergleichen? Also ich finde das ist so, als wenn man Ein mercedes mit nem Trabant.

Mein Vater fängt auch immer an, ja wir sind als kinder noch 30 Min. zum Bäker und zurück gelaufen, und dann nochmal 30 Min. zur Schule...

Mit damals kann man doch nicht alles Rechtfertigen oder? Wir leben heute und nicht damals. Wohl gemerkt ich habe damals noch nciht mal gelebt vor 30 Jahren.

Es geht darum, das die Preise jetzt auf einmal explodieren. Wenn die Preise allmählich steigen würden um ein paar Prozent/Jahr, wäre das ja Ok, aber doch nciht auf einmal.

Aber es gibt doch wirklich vieles wo man sagt, hier zahlt man doch einiges mehr. Wie heißt es doch heute, die Nebenkosten sind zur zweten Miete geworden.

Und es ist halt unverständlich, weil es ja wirklich so ist, das bei den bauern nciht ankommt. Die leute hätten ja nichts dagegen, wenn es denen zugute kommt, aber die Chance dafür ist eher gering. die werden wahrscheinlich mit 1-2 Cent mehr bgespeist und die großen Firmen machen den großen Reibach.

Unverständlich ist auch, dass es ja die Milchqoute gibt, die für den Stabilen Preis sorgen soll. Wieso wird diese Milchqoute nciht nun abgeschafft, bzw. ausgesetzt? Die Bauern könnten dann doch noch mehr absetzen, und das wohl ohne den Preis kaputt zu machen. Der Preis würde doch dennoch so bleiben wie er nun ist.

China hat so einen hohen Bedarf, das selbst bei aussetzen der milchquote dieser noch nicht gedeckt sein dürfte.

Milch ist nun mal für die Entwicklung sehr wichtig, erst recht bei Kindern. Zu befüchten ist, dass hier wieder dann ein mangel herschen wird.

Hier gibt es sehr viele Defiziete bei der Ernährung der Kinder. Erst gestern war ein Bericht mal wieder, das die Kinder nicht wissen was Obst und was Gemüse ist. Von einem Kindergarten hat nur ein Mädchen richtig (geraten!?) welches der Obst und welches der Gemüsekorb ist.

Sachen wie Kiwi, Raddieschen etc. kannten die nichtmal.

So ich bin aber nun etwas abgeschweift...

bzgl. Tarifverhandlungen
naja nicht überall gibt es mehr, gab es nicht vor kurzem bei einer sogar eine Kürzung um einige Prozentpunkte?
 
Dann hast du die Berichte nicht gründlich gelesen! Der Weltmarkt ist leer! (bidlich gesehen, bitte nicht kommen mit "Mein bauer hat aber noch Getreide da") Dies kommt u.a. durch die steigende Nachfrage nach Rohstoffen (Metall, Nahrungsmittel ect.) von aufsteigenden Ländern wie Indien oder China. Diese kaufen den Markt sozusagen leer, da sie Massen an Rohstoffen benötigen.
Stimmt, hab ich nicht. Kam nämlich in der Glotze. Da meinte ein Verantwortlicher eines der größten Molkereien in China, daß sie sogar in der Lage sind, zu exportieren. Nicht das ich dem 100% glaube, aber das mache ich bei den Aussagen der deutschen Milchindustrie auch nicht.

Wie schon geschrieben, alles äußerst widersprüchlich und weit davon entfernt, mir glaubwürdig zu erklären, warum's um 50% teurer geworden ist.

Das "witzige" bei diesem Thema sind zwei Punkte: Zum einen die Milchquote, zum anderen haben die Bauern die letzten Jahre versucht, mehr Geld für den Liter Milch zu bekommen, Molkereien/Handel haben blockeiert (und kassieren jetzt kräftig mit).
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen

was jetzt alles wieder Teuerer wird Milch und Brot wie soll man das alles noch bezahlen können? Die Löhne sind doch alle viel zu geringt:-(
 
Guten Morgen

was jetzt alles wieder Teuerer wird Milch und Brot wie soll man das alles noch bezahlen können? Die Löhne sind doch alle viel zu geringt:-(

:evil::evil::evil:Tja, man könnte damit anfangen, keine Mitmach-Fernbedienungen zu benutzen, die unnötige Zusatzkosten verursachen... *sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen*:evil::evil::evil:

Das mit den Löhnen sagen die Bauern ja schon seit Jahren... letztes Jahr wurden Roheier DEUTLICH unter HERSTELLUNGSPREIS verkauft - es muss jedem einleuchten, dass die Erzeuger auf Dauer solche Preise nicht halten können.
 
darkkurt


Tja, man könnte damit anfangen, keine Mitmach-Fernbedienungen zu benutzen, die unnötige Zusatzkosten verursachen... *sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen*


die ist kostenlos also ich hab keinen cent dafür bezahlt.
 
Krass, wobei Butter eher Luxus als Notwendigkeit ist (Margarine tut es auch) - abgesehen natürlich für Konditoren usw. die das beruflich brauchen. Beim Käse tut es aber schon weh, da ich mich vegetarisch ernähre und mein Brotbelag nun wesentlich dünner ausfallen wird. 50 Cent je Packung sind nämlich ganz schön happig, wenn man eigentlich fast nur Käse aufs Brot hat.

Na herrlich...
Also ob eine Packung Frische Milch mit 55cent (1,10 DM) nicht schon teuer genug ist. Jetz müssen die Preise noch weiter erhöht werden.
Käse ist sowieso schon der Hammer schlecht hin. Für ein Paket ist man mal schnell 1,69€ los, wenn man zu Aldi geht. Und nun erzähl mir mal einer, dass ihr früher 3,40 Mark für 10 Scheiben Käse (der eingeschweißte natürlich) ausgegeben habt...

Dann mal zur Wirtschaftlichen Lage.
Steigen Preise von Milch & Co, so steigen gleichzeitig die Preise für Backwaren (sei es nun aus der Bäckerei oder Tiefkühltrue).
In erster Linie gilt dies z.b. für Käsekuchen (is Quark dirn, kein direkter Käse^^), Quarkstrudel, Butterkuchen, Erdbeerkuchen usw.

Die Preise für Eis werden demnach überproportional zum Käse steigen. Das gilt natürlich nicht nur für das Eis aus dem Discounter, sonder auch für sogenanntes Eis am Stiel oder Waffeleis. Und was passiert, wenn der Preis für eine Kugel Eis im Caffee von 0,50€ (ggf. 0,60€) auf 0,80€ (o. 1,00€) steigt, kann man sich ja wohl ausmalen.


Naja, willkommen in der nächsten Wirtschaftskriese... und da erzählt uns die Regierung was von Aufschwung...
 
Vielleicht reagiert die Regierung dann mal auf den Aufschwung und gibt es an die Leute weiter (Weg mit dem Soli, Senkung der Arbeitslosenversicherung....)