Huhu, mir ist grade was ziemilch krasses im Leben passiert. Ich fang am besten mal von vorne an.
Vor ca. 4 Jahren hatte meine Mutter ziemliche Rückenschmerzen, kein Arzt konnte ihr wirklich helfen, eines tages bekam sie das Medikament Tilidin was so ziemlich das schlimmste war was ihr passieren konnte.
Naja wie das so ist, nimmt man das Medikament und es hilft, es half ihr auch, sie merkte das es ihr dadurch besser ging, zuerst nahm sie es alle 2-3 Tage, später fast Täglich irgendwann merkte sie das es ohne nicht mehr ging, das war so nach 2 Jahren. Klar sie sah es selber nicht so dass sie ohne nicht mehr konnte, aber man merkte sie hat sich sehr verändert, war leicht reizbar, lustlos etc. Nach ca. 3 Jahren merkte ich dann auch das da etwas ganz schön schief geht, ich sprach sie als erster an, erstmal wies sie alles von sich und wollte es nicht wahr haben, irgendwann öffnete sie sich mir und erzählte wie es ist, das sie ohne Tilidin anfing zu zittern und es einfach nicht ohne ging, aber sie konnte nicht aufhören es zu nehmen, und so lebte sie ein weiteres Jahr ganz normal weiter mit Tilidin.
Irgendwann suchte ich im Internet nach berichten die auch „abhängig“ von Tilidin waren, als ich eine Story von einem 28 Jährigen lass der mittlerweile 5 Jahre lang Tilidin nahm und er wahrscheinlich sein 29 Geburtstag nicht mehr haben würde weil seine Leber Steinhart war, machte es klick bei mir ich druckte den Text aus und gab ihn meiner Mutter, meine Mutter fing an zu weinen, das war ziemlich hart, aber irgendwie musste ich ihr zeigen das sie damit aufhören musste, und das war glaub ich der beste weg. Nunja ihr war es sehr Peinlich zum Arzt zu gehen und zu sagen das sie Abhängig sei, aber sie nahm ihren ganzen mut zusammen und ging hin.
Mittlerweile ist sie in einer Entzugsklinik und kommt am Dienstag wieder. Normalerweise müssen Menschen die Tilidin abhängig sind auf geschlossenen Entzug, das wurde aber vorher nicht gesagt, meine Mutter zog es kanll hart durch, sie erzählte mir was sie für schmerzen hatte und wie schwer es war. Trotzdem ist sie super glücklich dass ich ihr zugehört habe und sie sozusagen dort hingeschickt habe. Sie hat sich 1000-mal bedankt. Mein Vater war das ganze so ziemlich egal dafür hasse ich ihn. Aber er war schon immer so ein charakterschwein!
Naja nun wollte ich von euch wissen, wie ich am besten mit meiner Mutter umgehe, sollte sie noch mal rückfällig werden, was ich nicht glaube und auch nicht hoffe, aber ich kann mir das halt schwer vorstellen, wie das ist wenn man malabhängig war. Und kennt Ihr vielleicht Leute die auch Tilidin abhängig waren oder es sogar sind?
lg assactions
Vor ca. 4 Jahren hatte meine Mutter ziemliche Rückenschmerzen, kein Arzt konnte ihr wirklich helfen, eines tages bekam sie das Medikament Tilidin was so ziemlich das schlimmste war was ihr passieren konnte.
Naja wie das so ist, nimmt man das Medikament und es hilft, es half ihr auch, sie merkte das es ihr dadurch besser ging, zuerst nahm sie es alle 2-3 Tage, später fast Täglich irgendwann merkte sie das es ohne nicht mehr ging, das war so nach 2 Jahren. Klar sie sah es selber nicht so dass sie ohne nicht mehr konnte, aber man merkte sie hat sich sehr verändert, war leicht reizbar, lustlos etc. Nach ca. 3 Jahren merkte ich dann auch das da etwas ganz schön schief geht, ich sprach sie als erster an, erstmal wies sie alles von sich und wollte es nicht wahr haben, irgendwann öffnete sie sich mir und erzählte wie es ist, das sie ohne Tilidin anfing zu zittern und es einfach nicht ohne ging, aber sie konnte nicht aufhören es zu nehmen, und so lebte sie ein weiteres Jahr ganz normal weiter mit Tilidin.
Irgendwann suchte ich im Internet nach berichten die auch „abhängig“ von Tilidin waren, als ich eine Story von einem 28 Jährigen lass der mittlerweile 5 Jahre lang Tilidin nahm und er wahrscheinlich sein 29 Geburtstag nicht mehr haben würde weil seine Leber Steinhart war, machte es klick bei mir ich druckte den Text aus und gab ihn meiner Mutter, meine Mutter fing an zu weinen, das war ziemlich hart, aber irgendwie musste ich ihr zeigen das sie damit aufhören musste, und das war glaub ich der beste weg. Nunja ihr war es sehr Peinlich zum Arzt zu gehen und zu sagen das sie Abhängig sei, aber sie nahm ihren ganzen mut zusammen und ging hin.
Mittlerweile ist sie in einer Entzugsklinik und kommt am Dienstag wieder. Normalerweise müssen Menschen die Tilidin abhängig sind auf geschlossenen Entzug, das wurde aber vorher nicht gesagt, meine Mutter zog es kanll hart durch, sie erzählte mir was sie für schmerzen hatte und wie schwer es war. Trotzdem ist sie super glücklich dass ich ihr zugehört habe und sie sozusagen dort hingeschickt habe. Sie hat sich 1000-mal bedankt. Mein Vater war das ganze so ziemlich egal dafür hasse ich ihn. Aber er war schon immer so ein charakterschwein!
Naja nun wollte ich von euch wissen, wie ich am besten mit meiner Mutter umgehe, sollte sie noch mal rückfällig werden, was ich nicht glaube und auch nicht hoffe, aber ich kann mir das halt schwer vorstellen, wie das ist wenn man malabhängig war. Und kennt Ihr vielleicht Leute die auch Tilidin abhängig waren oder es sogar sind?
lg assactions