Krieg - warum nie in den USA?

Siehe hier: https://www.atomwaffena-z.info/geschichte/gesch_entwickl.html

Die Deutschen waren schon mit am Bau bzw. Entwicklung beteiligt, bzw. haben wichtige Informationen zum Bau einer Bombe erforscht/gefunden.

Ich wiederhole meine Frage: Wieviele DEUTSCHE haben an der US-Bombe mitgearbeitet?

Die Arbeiten von Meitner, Hahn und Strassmann fanden zwischen 1935 und 1938 statt, das Manhattan-Projekt begann 1942 (alles Zahlen deine Quelle...).

Du darfst die gemachten Entdeckungen nicht mit Vorarbeiten für eine Atombombe verwechseln. Ebenso müssten dann Curie, Rutherford und Bohr als Atombomben-Entwickler gelten, oder schon Demokrit ;)
 
Nagut, ich gebe mich geschlagen ;)

Einigen wir uns auf, die Deutschen haben nicht mitentwickelt, aber dafür benötigte Informationen, schon vor dem Manhattenprojekt, erforscht :mrgreen:

Aber hier gehts ja nicht um die Atombombe sondern um die U.S.A. ;)
 
Die geographischen Verhältnisse gegen einen Krieg in den USA stehen relativ günstig. Zum einen ist das Land allein flächenmäßig sehr groß und schwer zu besetzen, da auch weite dünn besiedelte Teile der USA gar nicht die Infrastruktur für große (neuzeitliche) Truppenbewegungen besitzen und zum anderen sind die Nachbarländer keine echte Alternative zu einer Seelandung.
Wenn man mal von der Kolonialzeit absieht, gab es außer der japanischen, nie eine Flotte, die logistisch groß genug war für eine Landung. Und diese wurde ja binnen "kürzester" Zeit von der Materialstärke erdrückt.

Die deutsche Seestreitmacht (wenn man es denn wirklich Macht nennen kann), war bereits zerschlagen, bevor man überhaupt ernsthaft über Seelandungen nachdenken konnte. Auch wenn es ja zu dem Thema utopische Pläne gab.
Wobei diese wohl eher aus Propagandazwecken überhaupt bekannt wurden.
Selbst wenn es heutzutage eine Nation gäbe, die auf eine Invasion abzielt, wäre es im Zeitalter von Satellitenüberwachung unmöglich die Rüstungen geschweige denn die Bewegungen zu verbergen.
Tatsächliche Kriegsvorbereitungen, nach dem 2. Weltkrieg-Schema, wären schon Jahre im voraus im Detail bekannt. Dementsprechend kann man natürlich leicht intervenieren.

Die Atombombe haben die USA zwar mit der Hilfe deutscher Immigranten entwickelt, waren aber bereits vor dem 2. Weltkrieg führend in der Kernphysik.
Allerdings wurden die zum erliegen gekommenen russischen Anstrengungen durch erbeutetes deutsches Material neu angefacht und maßgeblich vorangetrieben, was schließlich zum Durchbruch führte.
 
Welches Land sollte denn so verrückt sein und die USA angreifen? Die haben genug Atombomben um den Rest der Welt innerhalb kürzester Zeit unbewohnbar zu machen. Keiner, der nur halbwegs bei Trost ist legt sich mit so jemanden an. Wenn Kriege, dann Stellvertreterkriege, oder Wirtschaftskriege. Und bei Wirtschaftskriegen haben die USA gute Chancen mittlerweile von Russland und China kräftigst auf den Deckel zu bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
nur gehörte das land nicht den USA, sondern eigentlich den ureinwohnern. somit dann eigentlich auch kein amerikanischer boden. ;)

Nicht der betroffene Teil, auf dem sich die Kolonien befanden. Dass es natürlich ursprünglich das Land der Ureinwohner war, steht auf einem ganz anderen Blatt.
 
Ich hab da noch eine andere Theorie (mal abgesehen von den Stellvertreterkriegen auf fremden Territorium). Schau die die geographische Lage der USA an, massive Truppenbewegungen waren früher nicht so leicht zu bewerkstelligen, wer also wirklich die Amis angreifen will braucht dort Verbündete oder muss über Landwege angrenzen. Daher sind die Amerikaner auch so besorgt gewesen als die Russen damals auf Kuba ihre Raketen stationierten (Stichwort Kuba Krise).

Ein weiterer Punkt ist die Größe. Um ein europäisches Land zu besetzen, braucht man viel viel weniger Einheiten und Strukturen, die USA sind territorial gesehen viel zu ausgedehnt. Das Pendant dazu sind die Russen, wer dort einmarschiert verliert seine Armee noch auf dem Weg (zumindest damals.)

Kriege bringen keine Ergebnisse, zumindest heutzutage. Zuviel Aufwand, zuviel Risiko, zu wenig Effekt. Daher versucht man die Staaten und Menschen anders zu treffen, durch Autobomben, Selbstmordattentäter, Kofferbomber und Flugzeuge die in Türme rasen ...

Zusammenfassung:
Die USA können nur Bürgerkriege erleben oder von einem benachbartem Land angegriffen werden (die werden sich aber hüten ...). Alles andere ist logistisch gar nicht zu schaffen, die Einheiten wären schneller zerlegt als das ein neues Nachschubbataillon angelegt hätte.
 
Amerika anzugreifen ist ziemlich schwer, weil die zu Hause eine Armee von mehr als 100 Millionen Soldaten haben. Es lohnt sich nicht die anzugreifen. Sehr vieles kann man da auch nicht mitnehmen, höchstens ein paar Bigmacs...
 
ähm es sind 1,401,757 (stand 30. Sep (oller smiley) zweitausendacht) also 1,4 Mio
Statistical Information Analysis Division

Das sind Berufssoldaten, aber wo bleiben die vielen Gringos die zu Hause im Schrank 3 Shotguns und 5 Pistolen haben? Die Amerikaner sind ja bewafneter als die Bundeswehr. Wenn die jemand angreift gehen alle in den nächsten Aldi und füllen den Einkaufswagen mit Kugeln.
 
Das sind Berufssoldaten, aber wo bleiben die vielen Gringos die zu Hause im Schrank 3 Shotguns und 5 Pistolen haben? Die Amerikaner sind ja bewafneter als die Bundeswehr. Wenn die jemand angreift gehen alle in den nächsten Aldi und füllen den Einkaufswagen mit Kugeln.

Jo, nur können sie mit ihren Waffen auch meistens nicht umgehen, sie haben keine Ausbildung, kein Training, keine Erfahrung. Daher passieren dort auch so viele Unfälle.
Die erschießen sich eher gegenseitig als einen Feind.
 
Außerdem kann man das wohl kaum als ernsthafte Schlagkraft bezeichnen, wenn sich jeder Texaner alleine auf seiner Farm verbarrikadiert und die 7. Panzerdivision anrollt. Und bis die mit ihren Panikeinkäufen endlich mal an der Kasse angekommen sind, is der Krieg schon längst vorbei.
Naja, jedenfalls gibts für die USA keine existenzbedrohende Gefahr. Momentan richten sie sich ja eher selbst zu Grunde. Wenn das wirtschaftlich so weitergeht, werden sie sich über kurz oder lang von ihren tollen Flugzeugträgern und Ultra-Stealth-Precisement-Strike-Force-Hybrid-U-Boot-Flugzeug-Fahrrädern trennen müssen und sich wie alle anderen auch an die aktuellen Bedrohungen anpassen.
Die sind immernoch so aufgestellt um in der Normandie zu landen.
 
Aber ich glaube die riesige Zahl an bewaffneten Leuten könnte schon Probleme für angreifer machen, und dass die meisten schon Erfahrung mit Waffen haben, sollte eine Ausbildung im Notfall einfacher machen.
 
Ihr vergesst, das eine große von Amerikanern sich nur deshalb bewaffnet, weil sie ihrer Regierung nicht traut... :roll:

Die Waffe im Haus rettet nur keinen vor Wirtschaftskrisen, Anthrax und Flugzeugen im Wolkenkratzer.

Waffen sind für Sportschützen ein schönes Hobby, aber im Haus passieren damit mehr Unfälle als das sie Sicherheit geben.
 
Die Waffe im Haus rettet nur keinen vor Wirtschaftskrisen, Anthrax und Flugzeugen im Wolkenkratzer.

Waffen sind für Sportschützen ein schönes Hobby, aber im Haus passieren damit mehr Unfälle als das sie Sicherheit geben.

Erkläre das mal den Hillbillies :ugly::ugly::ugly::ugly:

Es gibt nicht wenige einfache Geister, die die Wirtschaftskrise als "von Washington gemacht" verstehen - und dann noch ein Schwarzer Präsident... die glauben, das ist Revolution von Oben! (es gab ja schon einge, die Obama umpusten wollten - und die gehören nicht zum Bildungsbürgertum. Sind aber trotzdem schwer bewaffnet!)
 
und dann noch ein Schwarzer Präsident... die glauben, das ist Revolution von Oben! (es gab ja schon einge, die Obama umpusten wollten -

ich mach mir echt Sorgen um den, die meisten Präsidenten die nen bissl was "besonderes" waren wurden ermordet

und er ist was besonderes und zusätzlich noch schwarz - das erhöht gleich nochmal die Anzahl seiner Feinde
 
ist er was besonderes? Nur weil der George so ne Schnarchtüte ist, wirkt das jetzt so. Feurige Wahlkampfreden hat bisher jeder Kandidat gebracht.
 
ist er was besonderes? Nur weil der George so ne Schnarchtüte ist, wirkt das jetzt so. Feurige Wahlkampfreden hat bisher jeder Kandidat gebracht.

Er ist besonders .... hochgejubelt. Bisher hat er nix getan und die Welt hebt ihn in die Wolken und personifiziert all ihre Wünsche und Zukunftshoffnungen in der Person Obama ...

Er wird dem Anspruch nie gerecht werden können, denn jedes Land und etliche Menschen setzen Hoffnungen in ihn, welche er niemals erfüllen kann, da sie sich zum Teil gegenseitig ausschließen.

Schauen wir mal was er in 4 Jahren bringt und ich geh davon aus, dass wenn Bush 8 Jahre ohne Attentat überlebt hat, dass auch für einen Obama gilt!
 
Er ist besonders .... hochgejubelt. Bisher hat er nix getan und die Welt hebt ihn in die Wolken und personifiziert all ihre Wünsche und Zukunftshoffnungen in der Person Obama ...

Bush hätten sie 5 mal so hoch jubeln können und ich hätte ihn trotzdem für ne ziemlich trübe Tasse gehalten

aber Obama hat einfach was, mindestens Energie und was im Kopf